UBL NBA Live Goodbye-Turnier |
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Schluß mit Playofffrust! Nachdem die Playoffs der 4. UBL Saison sowieso schon die reinste Farce waren, wurden nunmehr auch die erzwungenen Finals über den Jordan gejagt. Schade, aber dann gibt es eben heuer keinen Meister. Kein Grund den Sand in den Kopf zu stecken! Oder so ähnlich... Nachdem es im Zuge der letzten Problemchen zu einer Aufstockung der Ligaleitung kam, es aber noch 6 Wochen bis zur neuen Saison sind und eine Offseason erst noch auf 2k10 warten muss, gibt es eine kleine Zwischenmahlzeit, um ein par positive Lebenszeichen der UBL zu versprühen. Da eine kleine Zwischensaison keinen Sinn mehr macht verabschieden wir unser liebgewonnenes NBA Live per Miniturnier, was bis Ende Oktober den Sieger ermittelt. Da es keinen reellen Champion gibt, kann sich der Sieger somit 'UBL Champion der Herzen Season 4' nennen. Am Turnier durften nur diejenigen teilnehmen, die diesem kongenialen, fehlerfreien und einfach nur liebgewonnen Machwerk von EA die letzte Ehre erweisen wollen. Das betrifft in dem Fall dann genau noch 8 Leute. :P Die gänzlich hochwertig per Schnippsel durchgeführte Auslosung ergab für Gruppe A die Herren Riddler, STAT, Icedice bzw. BigBo und für die Gruppe B Oldschooldancer, BigSleep, Koopa bzw. McLean. Diese Herrschaften ermitteln nunmehr die Setzliste fürs Viertelfinale, ehe anschließend bedingungslos die Platzierungen ausgespielt werden. Der genaue Turnierplan und weitere Randinformationen dazu finden sich im entsprechenden Thread im Forum. Die Spiele selbst finden per Friendly-Upload den Weg hier auf die Page. Lasset die Spiele beginnen. by McLean |
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Playoffs - was ist das? |
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Ungewöhnliche Playoffs erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Wir haben uns entschieden die aktuellen Playoffs für beendet zu erklären, sodass es keinen offiziellen Champion gibt. Schluss ist aber dennoch nicht. Mehr erfahrt ihr im Forum im Playoff-Talk-Thread! |
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UBL News - Playoffs Runde 2 - 05.07.09 |
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UBL PLAYOFFS - CONFERENCE SEMI-FINALS! Runde 1 fand mit etwas Verspätung ihr Ende (oder auch nicht) und beinhaltete einige überraschend klare Entscheidungen, genau so wie die ein oder Serie, mit deutlich mehr Gegenwehr. Etwas Gift und Galle inklusive. Ergebnisse Runde 1: Eastern Conference (1) Chicago Bulls – (8) Boston Celtics 4:2 (88:72, 90:73, 75:80, 92:97 (OT), 93:68, 80:0) (2) Toronto Raptors – (7) Orlando Magic 4:1 (62:59, 96:74, 65:69, 67:64, 70:64) (3) Philadelphia 76ers – (6) Detroit Pistons 0:4 (133:136 (4OT), 73:91, 84:90, 83:90) (5) Indiana Pacers – (4) Atlanta Hawks 4:0 (67:58, 89:65, 67:66, 83:66) Western Conference (1) Memphis Grizzlies – (8) Portland TrailBlazers 4:0 (82:67, 122:100, 107:74, 90:74) (2) Houston Rockets – (7) Oklahoma City Thunder 4:0 (85:72, 83:77, 63:62, 78:68) (3) Golden State Warriors – (6) Los Angeles Lakers 2:2 (76:52, 65:75, 109:116, 88:87, : , : , : ) (5) Sacramento Kings – (4) Minnesota Timberwolves 4:3 (70:56, 64:68, 79:77, 63:78, 72:83, 80:0, 80:0 ) Vorschau: Eastern Conference Semi-Finals vs. ![]() Season: 1:0 (82:81) Review: Die Bulls sweepen zwar Krauli inklusive demenzkrankem Gamepad – die Celtics aber leider nicht. Insgesamt wohl aber mal wieder ein typischer Playoffauftritt der Playoffphobiker aus der Windy City, der alles andere als angsteinflößend für die weitere Konkurrenz ist. Lediglich das zweiköpfige Offensivgeschütz bestehend aus Boozer und Redd überzeugte bei den Bulls. Vor allem Boozer ist dabei zu erwähnen, ist er mit 26,8ppg bisher sogar Topscorer in den UBL Playoffs, schießt traumhafte 72,5% aus dem Feld und sammelt zudem noch 8,4 Rebounds ein. Die Pacers ihrerseits fertigten die Hawks regelgerecht ab. Den Trash-Talk gab es gratis oben drauf. Nach 2 deutlichen Auftakterfolgen setzte es in Game 3 den Neckbreaker, als man in Atlanta mit 67:66 gewann, wovon sich Atlanta nicht mehr erholte. Besonders auffällig ist die bisher ausgeglichene Offensive der Pacers. Alle 5 Starter sind zu annähernd gleichen Teilen in die Offensive integriert (zwischen 9,8ppg von O’Neal und 14,0ppg von Jackson). Vor allem Captain Jack überzeugt dabei, ist er nicht nur Topscorer, sondern holt auch überraschend starke 7,8rpg und netzte 3,5 Dreier (bei 41,2%) pro Partie ein. Preview: Chicago vs Indiana in Playoffrunde 2? Kommt einem bekannt vor und benötigte in der Vorsaison die volle Distanz von 7 Partien. Allerdings ist die Anschrift des Pacers GM heuer eine andere. Spielerisch nimmt sich der Frontcourt beider Teams nicht viel. Im Vergleich zum Season Game rüsteten hier beide Teams massiv nach. Bei den Pacers rückte David West für Croshere auf die 4, wohingegen bei den Bulls nun Boozer den PF mimt. In Addition zu O'Neal/Bogut läuft es hier sowohl vom Rebounding, als auch von der offensiven Potenz her auf ein Pari hinaus. Interessant wird das Duell auf dem SF Spot. Harrington kristallisierte sich in Runde 1 als Dritte Option heraus, wohingegen auf Seiten der Pacers sogar der Topscorer aufwartet. Zumal beide SF primär von Downtown drauf halten. Auf der 2 steht ein ähnlich spannendes Duell an. Redd ist hier zweifelsfrei der bessere Offensivspieler im Vergleich zu Iguodala, könnte aber vor allem defensiv deutlich mehr Gegenwehr bekommen, als es noch bei Crawford in Runde 1 der Fall war. Zumal Iguodala mit 2,5spg auf Rang 2 in den Playoffs liegt. Auf der 1 stehen sich Alston und RotY Kandidat Rose gegenüber, wobei der Veteran bisher deutlich besser im Angriff involviert war, als sein Gegenspieler aus Chicago. Denn gerade offensiv enttäuscht Rose mit bisher katastrophalen 3,2ppg. Die Bank der Pacers gehört hingegen zu den eher schwächeren aller Playoffteams. Einzig Croshere bildet hier eine echte Angriffsoption, auch wenn Bowen durchschnittlich einen Dreier aus dem Eck einstreuen darf. Die Bulls besitzen mit Lue, Hill, Gray und Smith dagegen deutlich mehr Scoringpotential, nutzen es aber nur in Ansätzen. Fazit: Nicht nur die Kader beider Teams sind ähnlich strukturiert, auch von der spielerischen Anlage gibt es wenig Vorteile für einen der beiden Kontrahenten. Diese These unterlegt auch das bisher einzige Duell, was die Bulls mit 82:81 für sich entschieden. Das in den Pacers aber mehr steckt, als Rang 5 im Osten, bewiesen sie nicht nur jüngst in einer anderen Kirmesliga, sondern auch in Runde 1. Gerade auch deshalb gehen die Bulls wohl lediglich auf dem Papier als Favorit in die zweite Playoffrunde. Entscheidend werden die kleinen Dinge, wie Rebounds, Wurfglück und die Nerven sein. Da dies bekanntlich in der Postseason keine stärke der Bulls ist, hat Indiana hier die Überraschung auf dem Silbertablett. Tipp: 2:4 Indiana vs. ![]() Season: 2:0 (88:84, 67:65) Review: Die Raptors bleiben in dieser Saison ihrer Linie treu. Man macht grundsätzlich scheinbar nicht mehr als nötig. Dies spiegelte auch die Playoffserie gegen die Magic wieder, bei der es einen grundlegend souveränen Auftritt gab, ohne dabei (abgesehen von Game 2) zu glänzen. Auch überzeugt man weiter eher am defensiven Ende des Courts, scorte man selbst gegen die Magic nur einmal über 70 Zähler und hat neben Bryant (20,0ppg) allenfalls noch Nash als zweite offensive Alternative (12,4ppg), auch wenn Moon und Greene aus gerade mal durchschnittlich 5 bzw. 6 Würfen jeweils im Stande waren 8 Punkte in Runde 1 zu zaubern. Zu behaupten, dass die Pistons überraschten wäre fast noch untertrieben. Obwohl Detroit sogar als leichter Underdog in die Serie startete, bescherte man den 76ers den bereits dritten Sweep in Playoffrunde 1 (Eingang zu den anonymen Playoffphobikern dritte Tür hinten links.). Einzig beim historischen Auftaktmatch nach vierfacher Overtime schien es ein Duell auf absoluter Augenhöhe gegeben zu haben, hatte Detroit über die restlichen Spiele die Serie im Griff. Besonders der ungeliebte Sohn Vujacic war dabei Dreh- und Angelpunkt in der Offensive. Neben 25,5ppg (Liga Rang 3) legte er zudem noch starke 5,3rpg und 3,8apg auf. Allgemein war neben der tollen Dreierquote (12,5 / 27,0 – 46,3%) vor allem das Passspiel der Pistons erwähnenswert, legten neben Vujacic noch Bell (5,8) und Kidd (6,5) starke Zahlen auf. Zudem gibt es mit Lee (12,0ppg / 9,0rpg) einen unersetzlichen Energizer von der Bank. Preview: Das Matchup könnte für die Pistons grundlegend kaum besser sein. Das Prunkstück ist der dreiköpfige Frontcourt bestehend aus Bosh, Ilgauskas und Lee, welche in Runde 1 für insgesamt fast 40 Punkte und 25 Rebounds gut war. Gegenstück? Millsap, J.Anthony, Amundson und Humphries. Autsch. Auch auf der 3 hat es Topscorer Vujacic lediglich mit Moon zu tun, welcher defensiv (zumindest in der UBL) alles andere als angsteinflößend ist. Bryant auf der 2 ist Bell offensiv ohne Frage überlegen, aber hat mit eben Bell einen der besten Perimeterdefender der Liga als Gegenspieler. Und gelingt es Bryant halbwegs zu stoppen, gerät auch die Offensive der Raptors aufgrund fehlender Alternativen merklich ins stocken. Bleibt das Duell auf der 1 mit einer jeweiligen Veteranenbesetzung. Offensiv ist Nash ohne Frage der größere Faktor, wobei Kidd lediglich als Spot-up Shooter von Downtown benötigt wird. Gleichzeitig bildet der größere und (zumindest in der UBL) defensivstarke Kidd einen schwierigen Gegenspieler für den Kanadier. Die Potenz der Pistons-Bank besteht grundlegend nur aus C.Lee & D.Lee – reicht aber eigentlich schon, um das Gegenstück der Raptors zu übertrumpfen. Fazit: Haben die Raptors nach dieser katastrophalen Gegenüberstellung eigentlich überhaupt eine Chance? Mehr als das. Man ist hier trotzdem der eigentlich auch klare Favorit. Selbst wenn neben Bryant viel D-League Niveau aufläuft, ist Toronto immer ein mehr als schwerer Gegner. Das zeigen auch die 2 Seasongames, welche – natürlich typisch für die Raptors – ohne großen Vorsprung aber eben doch gewonnen wurde. Und gerade das ist wohl das große Plus in diesem Fall, da das Selbstbewusstsein und der Glaube an die eigene Nervenstärke passt. Apropo Selbstvertrauen. Dieses haben die selbsternannten „Ösi-Sweeper“ nun bis Unterkannte Oberlippe getankt, vergaßen aber bei stetig steigendem Kinnwinkel die freischwingenden Karma-Eier in Schutzfolie zu verpacken. Amish wird sich da nicht zwei mal Bitten lassen, den Tritt dankend ausführen und den Karmaphobiker wieder auf den Boden der bitterbösen Was-Wäre-Wenn Tatsachen zurück holen. Tipp: 4:2 Toronto Western Conference Semi-Finals vs. ![]() Season: 2: (87:67, 92:90) Review: Wow, das war ...äh... überraschend. Die Grizzlies hatten erwartungsgemäß keinerlei Probleme mit den TrailBlazers und zogen per glasklarem Sweep in die zweite Runde ein. Zwar gelang Portland immerhin zwei mal unter 20 Punkten Rückstand zu bleiben (-15 Game 1, -16 Game 4), brachten Memphis aber nie auch nur annähernd an den Rand einer Niederlage. Die Erfolgsgaranten waren auch in Runde 1 die altbekannten Gesichter um Wallace (18.5ppg/10.3rpg), Stoudemire (14.0ppg) und Marsmännchen Marbury (15.5ppg/8.5apg). Vor allem letzterer wird langsam immer unheimlicher, stellt er nunmehr mit 2,5 3PM (bei einer Quote von 52,6%) die mittlerweile sogar gefährlichste 3er Waffe der Grizzlies dar. Die Kings hatten insgesamt deutlich mehr Mühe ihr Erstrundenduell gegen die playofferfahrenen Timberwolves zu gewinnen. Zwar gingen die Kings zwei mal in Führung (mit 1:0 und 2:1), standen zuletzt aber mit dem Rücken zur Wand. Erst durch die Playoffaufgabe der Timberwolves zog man noch einmal den Kopf aus der Schlinge und darf weiterhin die wohl jüngste Truppe der UBL etwas Playoffluft schnuppern lassen. Preview: Schwierige Sache, ist doch eigentlich jedes Matchup negativ für die Kings. In einem Team auf dem grundsätzlich die Geburtsurkunde wichtiger, als die spielerische Reputation ist, gibt es wenig echte Prunkstücke. Insofern ist ein Duell von Wallace und Stoudemire gegen McGee und Thompson normalerweise lächerlich. Wobei aber vor allem Thompson hinsichtlich der Stats mit dem Gegenüber mithalten kann. Ein Plus gibt es aber wenigstens auf dem SF Spot, hockt dort mit Howard wenigstens ein Spieler von ordentlichem Kaliber. Gegenpart Finley ist zwar ein herausragender Shooter, hat aber nicht einen solchen Stellenwert im Team, wie eben Howard. Die restlichen Duelle gehen wiederum an die Grizzlies und das obwohl Davis und Marbury nun auch..äh..semi-interessant sind. Green und Turnover-Schleuder Brown sind aber nun auch nicht gerade angsteinflößend. Auch die Bank der Grizzlies ist durchaus erwähnenswert. Vor allem im Backcourt kommen mit Farmar und dem übertrieben präferierten Young zwei sehr starke Ergänzungsspieler aufs Feld. Auf der Gegenseite? Turnover-Zwilling Taylor, Mikkie Moore und Novak. Einzig der letztgenannte ist ein Spieler der einer Partie auch wirklich einen Stempel aufdrücken kann, ist er eigentlich die einzige verlässliche Perimeterwaffe im Kader der Kings. Fazit: Klingt hart für die Kings. Wird es auch. Allerdings leistet die Truppe schon die ganze Saison mehr, als ihre individuelle Stärke her gibt. Um aber das mit Abstand beste Team der Liga zu schlagen, wäre die ein oder andere individuell starke Waffe nicht ganz verkehrt. Das die Kings aber an Überraschungen schnuppern können zeigten sie bereits im Rückspiel der regulären Saison. Auch wird es für die Grizzlies keine ähnliche Spazierfahrt, wie gegen die playofftechnisch deplatzierten Trailblazers. Trotzdem ist Sacramento hier wohl nicht mehr, als vielleicht ein Coup zu zutrauen. Tipp: 4:1 Memphis vs. / Season: vs GSW 1:1 (69:66, 52:67), vs LAL 2:0 (90:71, 79:73) Review: Zuletzt fragte man, was noch im Tank der Rockets steckt. Scheinbar noch einiges. In Runde 1 setzte es einen Sweep gegen die tapfer kämpfenden Thunder bei denen man zwar nicht mit einer ganz so dominanten Art und Weise siegte, wie Memphis, was in Anbetracht des Gegners aber auch nicht zu erwarten war. Grundlegend hatte man einzig in Spiel 1 keine Probleme und gewann mit 13 Zähler Vorsprung. In den folgenden Partien schnupperte Oklahoma City zwar mit -6, -1 und -10 immer mal wieder am Sieg, brachte den Ex-Champion schlussendlich aber nie zu Fall. Besonders auffällig ist dabei, dass Houston nur dank des zuletzt immer mehr verschmähten Supporting Cast zum Erfolg kam, blieb Allen mit gruseligen Quoten von 37,4%FG und 30,8% 3P doch deutlich hinter den Erwartungen. Um so erfreulicher sind die Leistungen des Frontcourts, wo sowohl Rookie Love (12,3ppg / 11,0rpg), als auch Odom (10,0ppg / 11,8rpg) astreine Double-Doubles aufs Parkett legten. Die vielleicht spannenste Serie zwischen den Lakers und den Warriors fand bis zur Frist leider kein Ende. Auch nach zwei Wochen steht die Serie noch beim 2-2 Tie. Preview: Egal, ob Lakers oder Warriors, rein vom Kader her sind die Rockets wohl leicht unterlegen. Instgesamt ist die Personaldecke etwas dünn, wobei die Texaner wohl grundlegend eher auf die Lakers hoffen werden. Das Team aus Oakland hat gerade von außen mit die meisten Waffen der Liga und kann den etwas dünnen Frontcourt gegen die dort ebenfalls nicht übermäßig stark besetzten Rockets kompensieren. Fazit: Auch wenn die Gegner personell etwas besser besetzt sein mögen, marschiert Houston - auch gestärkt durch die gute erste Runde - als Favorit in die Serie. Mit mehr Gegenwehr muss man sicherlich rechnen, aber über eine ganze Serie ist und bleibt der Champion aus Saison 1 der Favorit. Tipp: 4:2 Houston Viel Spaß in Playoffrunde 2! by McLean |
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UBL News - Playoffs Runde 1 - 22.06.09 |
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IT’S PLAYOFF TIME! Lang hat es gedauert und seit Ende Januar wurde auf diesen Moment hingespielt. Die UBL Playoffs der 4. Saison stehen auf dem Plan. Klar ist bereits, dass auch im 4. Jahr der Titel nicht verteidigt werden kann, da Murat seine UBL-Sneakers an den Haken gehängt hat. Fraglich bleibt aber, ob man sich auch darin treu bleibt, wieder einen Neuling als Meister zu küren oder ob es mit Hurschti bzw. Maguiare erstmals einen GM gibt, der 2 Trophäen im Schrank verstauben lassen kann. Für Spannung sollte innerhalb der nächsten 6 Wochen aber so oder so zweifelsohne gesorgt sein. Playoffpaarungen: Eastern Conference (1) Chicago Bulls – (8) Boston Celtics (2) Toronto Raptors – (7) Orlando Magic (3) Philadelphia 76ers – (6) Detroit Pistons (5) Indiana Pacers – (4) Atlanta Hawks Western Conference (1) Memphis Grizzlies – (8) Portland TrailBlazers (2) Houston Rockets – (7) Oklahoma City Thunder (3) Golden State Warriors – (6) Los Angeles Lakers (5) Sacramento Kings – (4) Minnesota Timberwolves Vorschau: Eastern Conference vs. ![]() Season: 2:0 (78:56, 83:69) Die Franchise aus Chicago errang nunmehr den dritten Regular Season Titel innerhalb der vier UBL Spielzeiten und startete insofern drei mal als Top Seed und ein mal als Nummer zwei des Ostens in die Playoffs. Was brachte es bisher? Wenig. Heuer legte man gar mit 38-12 die bisher schlechte Saisonbilanzen aufs Parkett. Allerdings täuscht der Eindruck etwas, legte man seit dem Trade um Boozer und Hill eine deutliche Leistungssteigerung hin und gewann, mit beiden Neuankömmlingen an Bord, 13 von 14 Partien und musste sich erst im letzten Saisonspiel gegen New Jersey beugen. Die Celtics durchlebten eine wechselhafte Rookiesaison. Eigentlich schon längst abgeschrieben, machte GM Krauli einen Rückzieher und übernahm eine reichliche Woche vor Ende der Saison erneut das Ruder in Boston. Besonders Dirk Nowitzki dürfte dies freuen, darf er doch erstmals seit bestehen der UBL an der Postseason teilnehmen. Die wesentlichen Waffen der Celtics sind aber die relativ oft genutzten Schützen von Außen, um J.Crawford, D.Gibson, M.Chalmers, F.Garcia und C.Mihm ... äh ... Q.Richardson. Allerdings fehlt im Frontcourt die konstante Unterstützung neben Nowitzki, da Lopez mit mauen 5/5 in 22min genau so unter seinen Möglichkeiten bleibt, wie die Primebackups Hawes und Bass. Fazit: Bei keinem der Favoriten ist die Quote aufs erneute stolpern wohl höher als bei den Bulls. Problem ist auch weniger, dass es zur Kopfsache der Bulls werden könnte, sondern grundsätzlich jeder Außenseiter seine Cinderellachance – im Vergleich zu bspw. den Grizzlies – erschnuppert und sie auch nutzen will. Vom Matchup her ist der Bullsfrontcourt dem der Celtics aber überlegen. Nur ein Team erarbeitet sich bspw. weniger zweite Chancen per Offensivrebound, als Bosten. Zudem kann der Backcourt der Celtics zwar scoren, aber muss ohne auch nur einen guten Verteidiger auskommen. Bleibt wohl wieder nur das Heil aus der Distanz zu suchen, was im Anbetracht der Quote von 31,4% (Platz 29) bisher nur bedingt klappte. Rational geht Chicago insofern als klarer Favorit in die Serie. Aber was ist in den Playoffs eine rationale Herangehensweise schon wert... Tipp: 4:1 Chicago vs. ![]() Season: 1:1 (62:52, 58:60) Zwar erfolgte die Qualifaktion für die Playoffs erst auf den letzten Drücker, schmälert aber nicht die beachtliche Dominanz, welche Toronto in dieser Saison an den Tag legt. Besonders die Nervenstärke ist überzeugend, gewinnen die Raptors anteilig die meisten knappen Spiele in der UBL. Ins stocken gerät bisweilen aber hin und wieder die Offensive, stützt sie sich im wesentlichen auf Dauerbrenner Bryant und (Dreier-)Sidekick Nash. Weitere echte Optionen fehlen, auch wenn Milsap und besonders Moon hin und wieder für effiziente Spiele gut sind. Favoritenschreck Orlando darf auch heuer – trotz gruseliger Bilanz – am Abschlussball teilnehmen. Trotz viel Gegenwind, bescherte der Trade, um Noah, Hill und Pietrus, nicht nur eine Co-Scoring Option neben Carter, sondern des Öfteren auch die Hauptangriffswaffe im Spiel der Magic. Dies geht so weit, dass ein bis dato outsidelahmes Team aus Orlando zum Ein-Mann 3p Contest verkommt und dabei erschreckend häufig vom Erfolg gekrönt wurde. Kopf des Teams bleibt aber Carter, welcher zwar quotentechnisch schon bessere Zeiten durchlebt hat, aber an guten Tag auch weiterhin einem Bryant in nicht viel nachsteht. Fazit: In der Saison gab es ein Tie. Gegen Chicago gewann Orlando gar beide Spiele und war in der letzten Saison nicht weit von einer Playoffsensation entfernt. Muss man insofern mit einer knappen Serie rechnen? Tendenziell wohl eher nicht. Auch wenn Orlando sichtlich für Überraschungen gut ist, fehlt die Konstanz und es fehlen auch die Waffen, um ein Team wie Toronto zu stürzen. Zwar verspricht das Duell zwischen Carter und Bryant einige nette Scoringoutputs und auch die Co-Stars um Pietrus und Nash nehmen sich nicht soviel, genau so wie sich die eher durchschnittlichen Frontcourts auf beiden Seiten egalisieren, aber Toronto wird sich hier sicherlich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Tipp: 4:1 Toronto vs. ![]() Season: 2:0 (93:92, 86:83) Philly legte unstrittig die bisher beste Saison aufs Parkett und kann sich durchaus berechtigte Chancen auf etwas mehr als die nächste verlorene Playoffserie machen, aber muss damit leben, dass die Formkurve in dieser Saison einen ziemlichen Schlingerkurs durchlebte. Zwar setzte es besonders zu Saisonbeginn dickere Winningstreaks von 6 und 9 Spielen, aber man musste auch zwei mal Losingstreaks von je 4 Partien hin nehmen. Zeitweise stümperte man sich gar zu einer 5-10 Bilanz innerhalb von 2 Monaten. Zuletzt gewann man aber zumindest wieder 4 der abschließenden 5 Partien. Kaum ein Team ist unausrechenbarer. Die Pistons verkaufen sich auch die Saison eher unter Wert, schafften heuer aber zumindest problemlos die Playoffs. Das Team selbst trennte sich vom Altstar Stojakovic, sicherte sich aber mit Vujacic nicht nur einen ähnlichen Ersatz, sondern kann nun mit Bosh auch weitere Frontcourtpower vorweisen. Allgemein können die Pistons eines der ausgeglichensten Teams der Liga aufs Parkett schicken, was eigentlich mehr verspricht, wobei man aber eben einfach zu oft an die imaginäre Karmawand rennt. Fazit: Die beiden Saisonergebnisse sollten schon einen guten Vorgeschmack auf das gegeben haben, was man in dieser Serie erwarten kann. Zumal beide Partien aus einer Hochphase der 76ers entstammen und je nach Wolkendichte und Erdkrümmung auch gut anders hätten ausgehen können. Rein vom spielerischen Potential her ist die Kernrotation aus Detroit die etwas bessere, besteht die Rotation bei Philly eigentlich aus immer wieder neuem 'suchen und finden'. Kein Akteur der 76ers sah in dieser Saison 20 oder mehr Spielminuten. Trotzdem geht Philly als leichter Favorit in die Serie, sind sie heuer das einfach insgesamt gesehen konstantere Team, was trotz der Achterbahnfahrt eigentlich schon alles über die große Diskrepanz des Leistungsintervalls beider Teams aussagen sollte. Außerdem steht dem Pistons-GM die Rolle des schwer leidenden sterbenden Schwans einfach deutlich besser. Tipp: 4:2 Philadelphia vs. ![]() Season: 0:2 (63:72, 79:81) Die Hawks legten eine mehr als beachtliche Rookiesaison hin und landeten verdient in den Playoffs. Dabei sind sie auch eines der Teams, dass immer wieder gern das Heil im Distanzwurf sucht was, wenn man nicht gerade Memphis heißt, grundlegend sonst eher nach hinten losgeht. Aber wenn selbst 3er technisch Kurzsichtige, wie Starting PG Conley, über 35% inklusive 1.2 erfolgreiche 3er pro Spiel treffen, scheint man den Dreh raus zu haben. Zumal daneben noch Leute wie Gordon und Webster die Bevölkerungsdichte jenseits der Dreierlinie erhöhen. Komplettes Outsideteam? Mitnichten. Mit Yao Ming wartet nämlich zudem einer der dominantesten Bigmen der Liga im Post auf seine Chancen und ist mit 12,1 Punkten die Nr.3 im Angriff. Indiana hatte in dieser Saison 3 verschiedene GMs, was die nackte Auswertung etwas verwässert. Unter der Führung von DaRulz stehen die Pacers bei einem 16:13, hatten aber vor allem zu Beginn in der Findungsphase viele (und teils sehr knappe) Niederlagen zu verkraften. Zudem half der Trade um Ray Allen den grundsätzlich sehr dünnen Kader weiter zu verstärken, sind D.West und S.Jackson in Kombination mehr wert für Indiana. Von eine Verbreiterung der Bank hat es indes leider nicht gereicht, müssen Croshere, O'Bryant und Bowen weiterhin als Hauptergänzungsspieler her halten. Fazit: Die Serie hat ein ähnliches potentielles Ausgangsintervall, wie die Serie zwischen den Pistons und den 76ers. Für beide Rookies ist es die erste UBL Playoffserie, genau so, wie beide eine ähnliche Bilanz aufweisen. Der Frontcourt der Hawks ist größer, als jener der Pacers, wobei dieser potentiell mehr Scoringpower besitzt. Dafür wiederum sind die (Achtung Wortspiel!) Flügel der Hawks etwas potenter, genau so, wie die Bank. Allein schon deswegen, weil Atlanta eine hat... Gerüchten zufolge soll es DaRulz aber auch in einer dieser anderen Kirmesligen bis in die Finals geschafft haben, genau so wie mich das Gefühl beschleicht, dass die Pacers zu sehr viel mehr im Stande sind, als sie bisher gezeigt haben. Insofern sind in dieser Serie die an Nummer 5 gesetzten Pacers, welche auch beide Seasongames für sich entscheiden konnten, leicht zu favorisieren. Tipp: 2:4 Indiana Western Conference vs. ![]() Season: 2:0 (97:84, 110:85) 44 Siege aus 48 Spielen, astronomische Quoten, MVP Kandidaten Rasheed Wallace in den eigenen Reihen und nun mit Amare Stoudemire einen weiteren Starplayer verpflichtet. Kaum ein Team ist offensiv variabler, als Memphis. 4 Spieler scoren zweistellig und 2 weitere kratzen daran. Zumal dieses Team bisher eigentlich fast nie gefordert war, steht Wallace mit mickrigen 21.0 mpg von allen Akteuren am längsten auf dem Feld. Schon allein die Tatsache, dass ein Marsmännchen wie Marbury in diesem Team Allstarstats auflegt, sagt eigentlich alles. Will man eine Chance gegen Memphis haben, hilft wohl nur das Prinzip Hoffnung, das die Grizzlies offensiv mal einen schlechten Tag erwischen und man selbst den Korb trifft. Klammert man die knappe Highscoring-Overtimeniederlage gegen L.A. aus, passierte dies immerhin in 3 von 47 Fällen (86:90 vs BOS, 79:80 vs PHI, 74:80 vs GS)... Grundlegend fragt man sich wahrscheinlich nur eines bei diesen Playoffs: Was zur Hölle hat denn Portland hier zu suchen? Gerüchten zufolge bedurfte es einen forcierten Rücktritt des Hornets GMs und einer Bestechung der Spurs, welche zufällig nur 39 Spiele schafften, um das Langzeitprojekt der TrailBlazers, im stark besetzten Westen, in die Tat umzusetzen. Mysteriöserweise prognostizierten sie nämlich bereits nach wenigen Saisonwochen exakt diese Playoffpaarung zwischen den an 1 gesetzten Grizzlies und den an 8 gesetzten TrailBlazers. Grundlegend ist auch Portland ein Freund des „Blockwechsels“, was dazu führt, dass viele Akteure viel Einsatzzeit bekommen. Insofern ist das Team der Star. Eventuell liegt es auch daran, dass das Team einfach keinen echten Star hat... Fazit: Wenn Portland seine Starter mehr Einsatzzeit gönnt und deutlich aggressiver zu Werke geht, als man es in weiten Teilen der Saison getan hat, ist sicherlich eine Überraschung in der Serie drin. Also im Sinn dessen, dass man zumindest einmal mit weniger als 25 Punkten verliert... Grundlegend gibt es wohl keine Serie, bei der es einen größeren Goliath gegen einen kleineren David gibt. Es bedarf schon wirklich viel EA und einen gesundheitlich schwer angeschlagenen Grizzlies GM, wenn Portland hier zumindest dem Sweep entgehen will. Tipp: 4:0 Memphis vs. ![]() Season: 2:0 (77:70, 91:69) Was steckt noch im Tank der UBL-Primadonna aus Houston? Das Team selbst glich in den letzten Spielzeiten einer Dauerbaustelle. Nach dem Auseinanderreißen des 3er Gespanns McGrady/Ming/Allen, gab es viele versuche einer Neustrukturierung. Im Endeffekt kehren die alten Besen aber scheinbar doch noch am besten, weshalb zumindest Allen wieder als Alleinunterhalter im Angriff zurück ist. Genau das ist aber eigentlich das Hauptproblem der Rockets. Zu oft fußt der Erfolg nur auf einem Spieler. Die Position des wild feuernden Schützens übernimmt Allen insofern nur von dem nun in Indiana spielenden Jackson. Der Supportingcast ist eher dünn und vor allem zu unkonstant. Der Erfolg in Houston steht und fällt aber einzig mit der Motivation der sportlichen Führung. Einen deutlichen Einbruch erlebten auch die Oklahoma City Thunder. Nach einer sehr starken Vorsaison und auch einem durchaus guten Saisonstart, fanden sich die Thunder lange Zeit am Playoffabgrund wieder und waren zwischenzeitlich sogar nur auf Platz 9 gelistet. Die Playoffs erreicht hat man indes, muss sich aber eingestehen, dass das Team nur bedingt funktioniert. War die Installation von Biedrins, neben dem ehemaligen Defensive Player of the Year Okafor, als unüberwindbare Defensivwand gedacht, schien es oftmals, als ob sich beide gegenseitig die Bälle weg nehmen. Vor allem bei den Rebounds, wo die Thunder erschreckenderweise viel häufiger als gedacht das unterlegene Team waren. Zumal auch Go-to-Guy Miller in dieser Saison mit 31% 3er Quote weit hinter den Erwartungen zurück steht, was aber immerhin durch die anderen beiden Schützen, bestehend aus Korver und Kapono, ausgeglichen wird. Fazit: Insgesamt birgt die Serie sicherlich einiges an Spannung. Grundlegend gar im doppeldeutigen Wortsinn. Vom spielerischen Potential her hat Oklahoma City deutlich mehr Waffen. Mit Kapono, Miller, Kover und Fisher gibt es 4 sehr gute Shootingwaffen im Kader, zumal mit dem Duo Okafor und Biedrins der eigentlich perfekte Gegenpol installiert wurde. Trotzdem sind die Allen Rockets das Team, was als Favorit in die Serie geht und diese – wie auch beide Saisonspiele – gewinnt, wenn man selbst fokusiert und motiviert genug ist. Tipp: 4:1 Houston vs. ![]() Season: 1:1 (74:61, 82:86) Golden State hat sicherlich den Sprung vom gelegentlichen Playoffaspiranten zum 'gäbe es nicht Memphis könnte ich ein Contender sein' Status im Westen geschafft. Das Team selbst besitzt eines der potentesten Midrange/Outsideteams der Liga, da mit Bibby, Parker, Redick, Cassell, Mason und nun auch noch Stojakovic sage und schreibe sieben Scharfschützen im Kader stehen, die sich um die Spielzeit auf den Positionen 1 bis 3 prügeln. Die Kehrseite ist der nunmehr fehlende Gegenpol, sind und bleiben Nene und Thomas einfach kein adäquater Ersatz für einen Stoudemire. Genau genommen ist Ericka Dampier das eigentlich beste Frontcourtpuzzle für die Warriors, hat er noch das beste Gesamtpacket an relevanten Skills. Das Team aus dem LaLa Land stümperte sich phasenweise ziemlich durch die Saison und hatte einige Phasen, bei denen man ernsthaft Bedenken haben musste, ob sie die Postseason erreichen. Insgesamt war die Saison – zumindest bisher – eher als Rückschritt zu werten. Das ändert aber nichts daran, dass das Team brandgefährlich bleibt und auch heuer für eine Überraschung gut ist. Grundlegend fußt das Konzept auf dem Inside-Outside Duo bestehend aus Bynum und Lewis. Garniert durch den Sidekick Butler und die Schützen um House und Rush. Neben einer mittlerweile etwas ausgedünnten Bank bleibt aber sicherlich die PG Position die Achillesferse im Team der Lakers. Gerade defensiv sind Watson und House alles andere als angsteinflößend. Fazit: Die Saison spricht ziemlich deutlich für die Warriors und auch das spielerische Material tut dies. Allerdings müssen die Warriors erst einmal Bynum in den Griff bekommen, genau so wie ein Stojakovic gegen Lewis am defensiven Ende ziemlich überfordert ist. Allerdings haben die Lakers mit dem Backcourt der Warriors genau so ihre Sorgen. So oder so scheint diese Serie zu einem reinen Schützenfest zu verkommen, halten doch beide Teams gern und rücksichtslos von draußen drauf und haben, abgesehen von Bynum, auch nicht so viele andere Waffen im Kader. Gelingt den Lakers aber keine Steigerung zur Saisonleistung, setzt es wohl eine – wenn auch nicht deutliche – Erstrundenniederlage gegen die Warriors. Tipp: 4:2 Golden State vs. ![]() Season: 0:2 (68:73, 60:65) Die Timberwolves sind auch in dieser Saison wieder vorn dabei. Allerdings tradete man innerhalb der Saison, mit Brand und Williams, den Supportingcast von Hamilton aus wirtschaftlichen Gründen und verringerte damit das Leistungspotential des Teams. Hamilton ist zwar weiterhin für starke Spiele, inklusive starker Quoten, gut, aber insgesamt musste das Team schon merklich Federn lassen. Der Frontcourt um Haywood, Kirilenko und Maxiell ist zwar weiterhin solide, aber eben nicht viel mehr. Genau so wie es auf dem Flügel und im Backcourt wenige weitere verlässliche Scoringquellen gibt. Die Kings zogen wiederum ihr Projekt 'Jugend forscht' unerbittlich durch und verpassten damit nur Knapp die Divisionskrone. Besonders der Frontcourt um McGee und Thompson ist dabei schockierend effizient. Auch darf mit Howard wenigstens ein etwas erfahrenerer Akteure konstant seinen Beitrag leisten, wenngleich Iverson – hinter B.Brown und M.Taylor – zum Handtuchwedler verkommt. Fraglich bleibt aber, ob dieses skilltechnisch nun wahrlich nicht überragende Ensemble auch in den Playoffs zu mehr fähig ist. Fazit: Die Serie hat durchaus Potential für bis zu 7 Spiele. Zwar gewann Sacramento beide Seasongames, aber auch beide sichtlich knapp. Zumal die Timberwolves zu den playofferfahrensten Teams der UBL gehören. Da beide Kader spielertechnisch ziemlich ausgeblutet sind, ist auch hier keinem Team ein wirklicher Vorteil gegönnt. Im Endeffekt kommt es also darauf an, wer die kleinen Dinge für sich entscheiden kann und insgesamt die besseren Nerven hat. Der imaginäre Würfel tippt insofern mal tendenziell auf die Kings. Tipp: 3:4 Sacramento Genug gequarkt. Viel Spaß in Playoffrunde 1 und wer sich streitet ist ein kleines Mädchen. by McLean |
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Endspurt |
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Nur noch wenige Stunden habt ihr Zeit eure Schedule voranzubringen und euch in eine gute Ausgangsposition für die Playoffs zu bringen. Zockt also fleißig, das Wetter macht es euch ja leicht. Bis Sonntag, 23:59 Uhr sollten die Spiele hochgeladen sein, im Zweifel auch ein paar Minuten später. Nach dem 21.06. ergibt sich dann ein Playoff-Bild, sodass die Postseason starten kann. Weitere Infos im Forum |
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