Team News Arena
Phoenix Suns |
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Die Season ist vorbei und die Leute aus der Hauptstadt Arizonas,
gleichzeitig der 5. größten Stadt der Vereinigten Staaten und außerdem
an 13. Stelle stehend in der Kategorie Großräume Amerikas, sind
wahnsinnig enttäuscht über den Saisonverlauf und trotzdem kann man ein
leichtes Kichern in den Gesichtern warnehmen. Kein Mensch hätte sich träumen lassen, nach der Saison mit satten 22 Niederlagen in Folge gerade noch so vor den Clippers zu stehen. Hohe Ziele wurden in der Postseason gesetzt, der Druck jedoch war zu groß für die Mannen um Superstar Dwyane Wade. Nach der gut verlaufenen Postseason tradete man den Geizhals Rip Hamilton im Tausch für Shaq O'Neal und vereinte so das alte Traumduo Wade, Shaq. Leider kam Diesel mit dem Spiel der Suns nie zurecht und der einst so genau durchdachte Plan scheiterte kläglich. Trotz der starken Vorstellung Flash's, der konstant um die 20 Punkte scorte (52% FG), ging bei den Suns nichts zusammen, vor allem weil einstige Leistungsträger wie T-Prince keine Stütze sein konnten und nur 41% schiessen wollten. Über Zach Randolph und Monta Ellis, dem das Management eine rosige Zukunft zutraut, wurde leider zu wenig gespielt, da beide sehr gut aus dem Feld trafen (Randolph: 55%, Ellis: 52%) In der neuen Season, die hoffentlich zustande kommt, weollen die Suns wieder zu alter Stärke zurück finden und versuchen das Ziel Playoff-Teilnahme endlich zu erreichen. |
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Timberwolves traden Elton Brand, Deron Williams und CJ Miles |
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Das Management hatte sich bereits mit dem Verbleib von Brand abgefunden und sah für die nächste Free Agency schwarz. Als letzte Hoffnung fragte man bei den Bucks aus Milwaukee an und das dortige Management signalisierte Interesse an Elton Brand. Nach relativ kurzen Verhandlungen (ca. 2 Stunden) einigten sich die beiden Teams auf einen Trade. Minnesota schickte Elton Brand, Deron Williams und CJ Miles nach Milwaukee und erhielt dafür im Gegenzug Andrei Kirilenko, Anthony Johnson, Ime Udoka und Brendan Haywood. Vom Spielermaterial her ist der Trade auf den ersten Blick sehr schlecht für die Timberwolves, da Brand und Williams eine große Lücke hinterlassen werden. Williams war der Kopf des Teams und Brand ein sicherer Scorer sowie Rebounder. Auch ein Miles in normaler Verfassung (die er zuletzt nicht mehr hatte) wird den Timberwolves fehlen. Kirilenko, Johnson, Udoka, Haywood – so heißen die Neuen in Minnesota Kirilenko soll Elton Brand zumindest Defensiv ersetzen. Offensiv ist er dazu nicht in der Lage und wird auch nicht besonders viele Würfe bekommen. Johnson wird sich zusammen mit Dixon den Spielaufbau teilen und man hofft, dass sie zusammen irgendwie die große Lücke schließen können, welche Deron Williams hinterlässt. Udoka könnte der neue X-Faktor der Timberwolves werden. Er kann mit seinen gefährlichen Würfen jenseits der Dreierlinie eine wichtige Rolle einnehmen. Brendan Haywood wird neuer Center in der Starting Five. Jedoch hat er mit Oberto und Diop zwei gute Spieler Nacken sitzen und wird sich seine Spielzeit verdienen müssen. Auf der Center-Position ist eine zweier und keine dreier Rotation geplant. Aktuell genießen Haywood und Oberto das Vertrauen des Coaches. |
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All alone? |
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Kobe Bryant ist sauer! Mit Morris Peterson wechselte nun schon der 15te Spieler innerhalb dieser Saison weg aus Toronto. "Hier herrscht das pure Chaos. Es scheint so, als ob niemand wüsste, wie es weitergeht und was zu tun ist. Wir hatten vor genau einer Saison eine so starke Truppe zusammen und jetzt... ich kenn nicht einmal die Namen unserer Neuen." Der Unmut des Superstars ist verständlich. Bryant spielt eine MVP-Saison ohne dabei wirklich 100 Prozent zu geben. "Ich habe noch Luft nach oben, das hebe ich mir aber die für Playoffs auf, aber so wie wir derzeit aufgestellt sind, ist es fraglich ob wir in den Playoffs etwas reißen können." Die Raptors selbst sind zu keiner Stellungnahme bereit, jedoch scheint das Tischtuch zwischen dem Star und der Franchise endgültig zerschnitten zu sein. Schon im letzten Jahr gab es Ärger zwischen Bryant und O'Neal. Nachdem der Shaqster das Team verlassen musste, herrschte zunächst Zufriedenheit, doch davon ist mittlerweile nichts mehr zu sehen. "Wen haben wir denn noch in der Offense? Außer mir und Steve Nash gibt es doch niemanden mehr. Wir haben nur noch Durchschnittsspieler im Kader. Das kann so nicht weiter gehen." Ob die Zukunft Bryants in Toronto liegt, bleibt angesichts seiner Vertragssituation und nach diesen Aussagen unwahrscheinlicher denn je. |
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Boozer und Hill nach Chicago |
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Umschwung bei den Celtics? |
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![]() Nach dem erfolgreichen Trade mit den Suns, konnte Shaq endlich die Celtics verlassen. Wie man an seinen Quoten erkennen kann, konnte er sich in Boston nie richtig etablieren und war immer nur der zweite große hinter dem einzigartigen "German Wunderkind". Entweder lag es an der Unfähigkeit des GM´s oder auch an ihm selbst! Im Gegenzug kam der Rookie-Center Brook Lopez nach Boston. Mit ihm auch Jamal Crawford, der von Downtown für richtig Stimmung in der Halle sorgen soll. Man erhofft sich durch den Trade mehr Punkte und damit auch mehr Siege. Da Shaq dem GM einfach keine 11 Millionen Wert ist, freut man sich auf neue Gesichter im Banknorth Garden. Man wünscht aber dem Schwergewicht weiterhin viel Erfolg in Phoenix. |
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Trade |
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Was passiert in Portland; ein original Blazer wird getradet, der dazu noch eine sehr gute Saison spielt? Ja die Entscheidung fiel sehr schwer aber sie ist sehr gut überlegt! Bayless wäre nächste Saison nur 3. PG hinter Duhon und Rodriguez bzw. 4. falls noch ein anderer PG verpflichtet wird oder Roy auch PG spielt! Seine Stats diese reale NBA Saison sprechen für sich: 52% seiner Würfe sind Jumper, davon trifft er eine eFG% von 27%. Inside ist er durchaus gut für einen PG aber welcher Blazer Guard in der UBL spielte jemals insidelastig? 4PpG in 9Min sind ok aber nicht mehr! Aber sein Dreier ist noch schlechter als der von Sergio: 7/27 in 53 Spielen..... Humphries und Donte Greene hätten nächste Saison durchaus das Potential für wenige Minuten gehabt. Vor allem Donte der eine Range von 25 hat. Aber man hofft mit dem eigenen First Rounder einen guten Backup PF zu holen und mit dem freigewordenen Cap die 3 Leistungsträger Przybilla, Blake und Outlaw zu halten. Im Gegenzug kommt Mopete nach Portland. Er wird mit Rudy und Gallinari um Spielzeit kämpfen müssen aber vor allem in Phasen wo ein Dreier her muss seine Chance bekommen. Dann hat man jetzt mit Blake, Rudy und Mo 3 gefährliche Optionen. |
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Trade: Stat nach Memphis?! |
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![]() Endlich geschafft. Nach gefühlten drei Monaten Verhandlungen konnte man sich endlich mit dem Management der Warriors und dem der Hornets auf einen Deal einigen. Amare Stoudemire wechselt von Golden State nach Memphis! Allerdings musste man im Gegenzug Spieler gehen lassen und jeder einzelne Abgang tut auf eine gewisse Weise weh, auch wenn man das auf den ersten Blick garnicht glauben möchte. Jamison spielt konstant und wird von vielen unterschätzt, Hayes bringt exzellente Leistungen von der Bank (rund 60% FG und 51% Dreier) und dazu Nene, der wohl einen enormen Leistungsschub zu erwarten hat. Man erwartet mit schier unglaublicher Vorfreude die Ankunft des neuen "Bären" und hofft auf eine Entstehung des stärksten Bigmen-Duo der Liga. | 3-Team-Deal: Golden State - Memphis - New Orleans | |
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"Sheed" bringt Sieg! |
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![]() Grandios! Die Grizzlies feiern einen weiteren Erfolg über Dallas und nehmen somit den Golden State Warriors den Titel für die derzeit längste Siegesserie ab. Auch wenn im Hinspiel gleich zwei Verlängerungen nötig waren um einen Sieger vom Platz gehen zu sehen, so war es heute etwas deutlicher und das obwohl man selbst nicht ganz mit der Wurfausbeute zufrieden ist. Dennoch wusste wieder besonders Rasheed Wallace durch seine 23 Punkten, 14 Rebounds und 6 Assists, aber auch durch seine starke Defense gegen Kevin Garnett zu gefallen. Ein weiterer Grund für den Sieg war dann wohl auch der schlecht gelaunte Paul Pierce (4 von 18 Würfen). | Memphis@Dallas 84-68 | |
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Das fehlende Playoffgen? |
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Auf der einen Seite stehen zweimal Platz 1 im Osten bzw. einmal Platz 2 zu buche. Auf der anderen Seite gab es zwei Conference Final Niederlagen und ein Zweirundenaus. So gut die reguläre Saison der Bulls bis dato immer aussah, so schwer tat man sich Jahr für Jahr in den Playoffs. „Vielleicht haben wir einfach immer zuviel Einsatz investiert um uns eine gute Ausgangslage für die Playoffs zu schaffen. Dann fehlte es einfach an Saft um noch einmal einen Gang hoch zu schalten.“, gibt eine Person aus dem Management zu Protokoll. Oder liegt die Ursache darin begründet, dass den Bulls die Nerven regelmäßig flöten gehen? „Das sehe ich eigentlich nicht so. War in Saison 1 das ausscheiden gegen Boston vielleicht noch am ehesten zu vermeiden, scheiterte man anschließend zwei mal am späteren Champion mit erst Washington und anschließend Indiana. Gerade Indiana verlangte man über 7 Spiele alles ab und fügte ihnen schließlich 3 ihrer insgesamt 4 Playoffniederlagen zu.“, heißt es weiterführend. Heuer bekleckert man sich nun merklich weniger mit Rum und versenkte bereits 6 Spiele, was zu einer Quote von „nur“ 77% führt. Sicherlich akzeptabel und im Rahmen, aber eben weit entfernt von den 93% des Vorjahres. Aber insofern alles Kalkulation? „Mit Absicht wird sicherlich nicht verloren, aber wenn Niederlagen passieren, ist das eben so. Was zählt ist die Qualifikation für die Playoffs und wenn möglich mit einer brauchbaren Ausgangslage und danach sieht es aktuell aus.“ Kaderspezifisch steckt ein letztes Jahr im eingespielten Kern um Redd, Nocioni, Harrington und Bogut. Einzig nennenswerte Unterschiede zur Vorsaison sind zum eine der Austausch der Roleplayer PJ Brown und Bobby Jackson gegen Etan Thomas und Tyronne Lue und zum anderen der Wechsel des Starting PG weg vom Altstar Jason Kidd hin zum Rookie Derrick Rose. Auch wenn die Defense und das Ballhandling von Kidd fehlen ist – auch durch die zusätzliche Verpflichtung von Mickael Pietrus – das Leistungsniveau des Teams sicherlich auf einem ähnlichen Niveau. Bleibt die Frage nach der Konkurrenz und diese ist – mit Verlaub – sicherlich diese Saison etwas einfacher einzuschätzen, auch wenn mit Philadelphia ein neuer Contender im Osten herangewachsen ist. Durch den Rücktritt Murat’s und der Umsiedlung von Maguiare und Freshmaker wurde der Osten qualitativ wieder etwas gestutzt. Das Ziel muss nunmehr sicherlich ein Fortschritt sein und insofern wäre ein neuerliches Zweitrundenaus eine absolute Enttäuschung. Nach den jüngsten Entwicklungen scheinen sich wieder 3 Teams im Osten um Platz 1 zu streiten. Das man sich in der regulären Saison durchsetzen kann, ist dabei aber eher zweitrangig. Heuer soll dies endlich auch einmal in der Postseason gelingen und zumindest das Erreichen des Finals sollte dabei schon der legitime Anspruch sein. Denn aller guten Dinge sind ja bekanntlich...äh...vier. |
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