Rookies vs. Sophomores



Nach dem All-Star Game und dem Three Point Shootout fand nun auch die Rookie Challange statt. Die Rookies wurden gecoached vom Boston-GM Master_Krauli und die Sophomores von Orlando-GM Riddler.

Beiden Teams war die Vorfreude für dieses Auswahlspiel merklich anzusehen. Können die Neulinge den Sophomores was vormachen oder wird es doch ein Lehrstunde für die Rookies? Man war gespannt.
Besser ins Spiel starteten die Sophomores, welche sich angeführt von Grizzlie Nick Young, schnell mit 11:2 absetzen konnten. Doch nach einer Auszeit inklusive deftiger Ansprache von Coach Krauli, spielten die Mannen um Beasley einen wirklich schönen Basketball. Schon Anfang des 2. Quarters gingen sie in Führung. Von da an wurde es ein schöner Schlagabtausch beider Teams. Die Sophomores glänzten durch eine ausgeglichene Teamleistung. Bei den Rookies wurde Beasley ständig gesucht, da kein anderer bereit war das Spiel an sich zu reißen. Doch auch ihm gelang noch nicht alles. So ging es mit einer 4 Punkte Führung für die Sophomores in die Halbzeitpause.
In die 2. Hälfte starteten die Rookies wesentlich besser. Besonders der bereits erwähnte Clipper-Star Beasley zeigte jetzt sein Potential und erzielte alleine im 3. Viertel 16 Punkte. Ins letzte Quarter ging es mit einem ausgeglichen Ergebnis. Und es wurde hitzig. Keiner wollte als Verlierer die Halle verlassen. Doch vor allem Young und Horford sorgten mit guten Wurfquoten für den knappen Sieg. Da half auch ein Beasley den Rookies nicht weiter.
Nach dem Spiel feierten beide Teams zusammen und tranken auf diesen großartigen Abend, den beide Parteien so schnell nicht vergessen werden.

Player of the Game wurde Nick Young, der 17 Punkte, 5 Rebounds, 5 Assists und 1 Steal.

Riddler: "Besonders gefreut hat mich das Wiedersehen mit Nick "the best Rookie ever" Young. Aber auch er blühte erst zu Ende des Spiels auf. Weiter positiv aufgefallen ist Al Horford, der neben Young bester Mann war und Moon der aus fast jeder Distanz gefährlich war. Conley und Brooks waren auch solide Nebeneffekte zum Sieg. Der Rest der Truppe auch über weiter Strecken gut. Einzige Enttäuschung war bei mir eigentlich nur Durant.Den Rookies konnte man die Unerfahrenheit sehr gut anmerken. Viele freie Würfe gingen nicht rein. Tat mir schon teilweise echt Leid für den Coach. Aber es war vor allem im letzten Viertel ein sehr spannendes Game. Es war mir jedefalls eine Ehre die Sophomores coachen zu dürfen und bedanke mich bei Master_Krauli für das schöne Spiel."

Master_Krauli:"Only HU...Reinste Verarsche...Ne warn scherz, war echt hammer geiles Spiel...Es hat alles gepasst, das Publikum war in Feierlaune, die Spieler ließen teilweise hammer mäßige Dunks raus....Hat wirklich richtig Spaß gemacht, würd ich immer wieder machen. Beasley war hammer mit seinen 20/25 FG! Viele Rookies konnten ihre Nervosität verbergen und vergabe teilweise die freiesten Würfe. Aber es war echt toll und ich bedanke mich bei dir Riddler und dem restlichen Team, für die echt tolle Arbeit."

Stats: (leider nur in Textform)

Rookies

Sophomores


by Riddler



02 May 2009 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News - Woche 13 - 29.04.09



Heute wieder eine Kurzversion..

News – Shortcuts:

+++ Heiß: Wer hätte das gedacht. Die Heat bekommen doch noch einen neuen GM! Ein am Wochenende dem Alkohol frönender Elektroinstallateur, der dem google mächtig ist, aus NRW stammt und den Namen BD5 trägt, wird von nun an die Geschicke der Heat übernehmen. Man kann gespannt sein, was man aus diesem .. äh .. Haufen so herausholen kann. +++

+++ Menschenhandel: Kaum naht die Tradingdeadline und schon verschiebt sich auf dem Spielermarkt einiges. Der impulsanteste Name (wobei das nicht nur für den Namen zutrifft..) ist dabei Shaquille O’Neal der nach vielen Missverständnissen endlich aus dem Boston’er Exil verabschiedet wurde und das – beim dritten Versuch – sogar ohne einen formellen Fehler beim Trade. Respekt! +++

+++ Schockierend: Die Teamnews Seite wird benutzt! Das sogar zweifach in der letzten Woche. Aufgrund dieser schockierenden Massennutzung wird aktiv darüber nachgedacht einen „Teamnews Update“ Thread im Forum zu eröffnen, um mehr Leser in diese verwinkelte Ecke der Hauptseite zu lotsen. +++

+++ Aktenzeichen XY: Wer Informationen zur „Akte Bonzo“ liefern kann und zur Aufklärung der mysteriösen Inaktivität beitragen möchte soll seine fallspezifischen Kenntnisse per E-Mail an bonzo@vergissuns.net schicken. Jegliche Hilfeleistungen werden mit einer positiven Anmerkung und einem feuchten Handschlag vergütet. +++

+++ 3-Point Shootout: In einem von korrupten Handballschiedsrichtern geleiteten Shootout zwischen den Möchtegernschützen der Liga setzte sich Ricky Davis im Finale gegen Sasha Vujacic durch. Tim „Big Shot“ Thomas scheiterte dabei in der Vorrunde an den missverstandenen Regeln. Zwar zeigte er Eier und versenkte 4 von 5 Moneyballs, blieb aber ansonsten bei starken 0 von 20. Reichte immerhin zum letzten Platz. Den Link zur kompletten visuellen Darbietung gibt es im Forum. Inklusive ..äh.. stilvoller musikalische Untermalung von Bon Jovi ...+++

+++ All-Star Game: Im Spiel zwischen Ost und West setzte sich die von Maguiare gecoachte Westküste gegen Amish von der Gegenseite durch. MVP dabei wurde Chris Paul. +++

+++ Rookie Game: Im Spiel zwischen Rookies und Sophomores setzten sich die von ..äh..hm... +++





Who’s hot?




Minnesota Timberwolves: Auch wenn sich im Normalfall persönlich vorstellige „wann gibt’s News?“ Frager, inklusive 'Ich-bin-Top!'-Hintergedanken grundlegend selbst disqualifizieren (wobei das eigentlich nur auf Teddy zutrifft..), wollen wir mal nicht so sein und befördern die Timberwolves erstmals in dieser Saison in eine der 2 Kategorien. Mit einer sehr beachtlichen 10-1 Woche meldete man sich nämlich im Kampf um die westliche Spitzenposition eindrucksvoll zurück und besiegte unter anderem Toronto, Philadelphia bzw. Golden State und scheiterte lediglich an Washington. Not bad..


Toronto Raptors: Die Elfmeter, welche die Verfolger aus Chicago und Philadelphia bieten, verwandeln die Raptors heuer relativ konsequent. Auch in dieser Woche setzte es ein sehr ordentliches 5-1, bei der man einmal mehr die Nervenstärke in der Crunchtime bewies und das auch in Spielen wo scheinbar nichts lief. +5 gegen Detroit, +3 gegen Miami, +4 gegen New Jersey, +5 gegen Portland und ein +8 gegen Utah. Das dies kein Einzelfall ist, zeigt der Blick auf die gesamte Saison. In Spielen mit Ergebnissen unter 5 Punkten Differenz haben die Kanadier eine starke 11-3 Bilanz.


New York Knicks: Das die Verpflichtung von Joe Johnson der absolut richtige Schritt war, zeigten die Knicks innerhalb der letzten reichlich 2 Wochen mit einem kumulierten 4-4, womit man auf die Saison hochgerechnet an den Playoffs hätte nagen können. Zumal mit bspw. Philadelphia auch durchaus namenhafte Gegner zu den Opfern gehörten. Der Unterschied ist dass konstante Scoring was den Knicks bis dato fehlte, konnte Gordon nie auch mal über einen längeren Zeitraum sein volles Potential abrufen. Joe Johson war hingegen in 7 seiner ersten 8 Partien der Topscorer der Knicks und harmonierte sehr ansprechend mit Al Jefferson.





Who’s not?





Phoenix Suns: Ok, es setzte die Woche zwar „nur“ ein 0:1, aber da man letzte Woche lediglich dank der überfüllten Loserkategorie um die Nominierung kam, holt man dies in dieser Woche nach. Denn mit einer Niederlagenserie von nunmehr 17 Stück (und das nach einem 10:10 Start) macht man langsam aber sicher auch dem UBL Rekord (wo auch immer er liegen mag) Konkurrenz. Eventuell bringt der in dieser Woche verpflichtete O’Neal den Aufschwung. In seiner 1.Partie zeigte er immerhin mit 18/7/2/1/1 eine ansprechende Leistung und war promt Topscorer.


Portland TrailBlazers: Da der angepeilte 8. Platz mittlerweile merklich außer Reichweite ist, stümpert Portland mehr oder weniger durch den Rest der Saison. So setzte es auch in dieser Woche ein 1:4, bei dem man gegen Minnesota (-24) und New Jersey (-16) merklich unter die Räder kam. Immerhin gab es einen Erfolg gegen Milwaukee.


Memphis Grizzlies: In einer katastrophalen 0:1 Woche, welche gleichzeitig den Tiefpunkt der Saison darstellt, reduziert man den Vorsprung im Westen auf beängstigend mickrige 13% vor dem zweitplatzierten Team. Selten mussten die Grizzlies eine solche schwere Krise durchstehen. Panikreaktionen mit Trades um Stoudemire vs. Bonner nicht ausgeschlossen.

by McLean
30 Apr 2009 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

All-Star Game #4



Zum vierten Mal der UBL-Saison fand das Highlight der Saison statt. Die Besten des Osten gegen die Besten aus dem Westen. Dieses Mal in Memphis, mit dabei der Ost-GM Amish und der GM der heimischen Grizzlies, Maguiare.

Die Teams waren bekannt und so starteten beide Mannschaften in eine denkwürdige und spannende Partie. Von Anfang an waren beide Teams gleichauf. Auf der Ost-Seite konnte Kobe Bryant das Spiel als Point Guard lenken und leiten (7 Punke, 2 Assists), auf der anderen Seite war die Kombination aus Ray Allen und KG sehr gefährlich (total 13 Punkte). Erstes spektakuläres Highlight setzte Kevin Garnett mit einem Alley-Oop über David West. Beide Teams jedoch warteten nicht lange und spielten drauf los. Der Osten vermehrt über die starken Distanzschützen (Vujacic, Carter, Redd, Johnson), der Westen scorte vornehmlich aus der Zone bzw. dem Zonenrand. Nach rund fünf Minuten bekamen die Starter ihre Pause, sodass die Bankspieler ihr Können unter Beweis stellen durften. Allen voran Yao Ming war hochmotiviert: Nach dem ganzen Gehate über den Chinesen, aufgrund der Zusage gegenüber Shaq, zeigte Ming gleichmal sein Können. Rebound geholt, Spielaufbau übernommen und über Rasheed Wallace hinweggeworfen. Yao war hochmotiviert, konnte sich aber gegen die Big Guys nicht entscheidend durchsetzen. Vor allem unter den Brettern räumten Wallace, Stoudemire, Bynum und Co. ordentlich ab. Dank der besseren Trefferquote ging der Osten allerdings knapp in die erste Pause (35:37).

Im zweiten Viertel spielten die Wessis aber dann ihre Trümpfe aus. Durch viele Freiwürfe und körperlichem Spiel gingen sie mit einem Acht-Punkte-Vorsprung in Führung. Der Dreier der Ossis fiel nicht mehr, erst als Dirk Nowitzki immer besser in gute Wurfpositionen durch Rookie Russel Westbrook gebracht wurde, konnte die Führung abgebaut werden. Auch Andrei Kirilenko hatte im zweiten Viertel seine Momente und war ein wichtiger Baustein, sodass es zur Halbzeit nur 74:76 aus Ostsicht stand.

Hochmotiviert kam der Osten dann aber wieder aus der Kabine: Kobe Bryant als Point Guard führte das Team an, während David West immer besser in die Partie fand. Die Reboundüberlegenheit des Westen konnte mannschaftsdienlich aufgefangen werden, sodass der Osten zu einem großen Vorsprung kam, aber nie höher als zehn Zähler führten. Im Westen dagegen trumpfte Ray Allen auf und traf hochprozentig aus dem Feld. Allerdings war er der Einzige aus dem Westteam, der dagegenhielt. Es deutete alles auf eine spannende Schlussphase hinaus.

Zu Beginn des vierten Viertels wachten dann Rasheed Wallace und Amare Stoudemire auf. Vermehrt wurden die zwei Big Men vor heimischer Kulisse gesucht und gefunden, hervorragend in Szene gesetzt von Chris Paul, aber auch von Ersatz-PG Maurice Williams. So ging es hin und her und als selbst David West einen Dreier verwandelte, schien das Momentum auf Seiten des Ostens zu sein. Doch Wade als Point Guard, Pierce gegen Nowitzki und letztlich auch Chris Paul drehten die Partie. Zu allem Überfluss kassierte der kurz zuvor eingewechselte Andrei Kirlienko zwei dumme Ballverluste, sodass es zu einem überhasteten Dreier durch Paul Pierce kam. Letztlich gewann der Westen etwas glücklich mit 157:154.

Zum MVP wurde Chris Paul gewählt, der 17 Punkte und 11 Assists sammelte.

Stimmen der Coaches:
Maguiare: "Spaßiges Allstar-Game am Sonntagnachmittag. Beide Seiten gingen motiviert zur Sache und sorgten mit spektakulären Moves und Dunks für eine angemessene Show. Am Ende wurde es sogar nochmal richtig spannend und man konnte nur durch individuelle fehler der Gegenspieler gewinnen.
Im Westen Paul, Stat und Sheed die Besten. im Osten konnten wie erwartet Kobe aber auch ein Dirk Nowitzki ihren Stempel aufdrücken"
Amish: "Es war eine große Ehre diese Partie zu leiten. Es hat sehr viel Spaß gemacht und den Zuschauern wurde hoffentlich eine gute Show geboten. Die Mannschaft hat überraschend gut harmoniert, am Ende fehlten nur Nuancen. Kobe Bryant zeigte sich sehr vorbildilch, nachdem es zwischen ihm und Shaq im Vorfeld Ärger gab. Stark war auch Russel Westbrook, der gut das Spiel leitete. Alles in allem fehlte eben das Quäntchen Glück, aber letztlich überwiegt die Ehre, das All-Star Game gecoacht zu haben. "


26 Apr 2009 News by Amish

UBL News - Woche 11 & 12 - 22.04.09



News – Shortcuts:

+++ Trade'erei: Nach anfänglicher Ebbe gab es an der Tradefront zuletzt deutlich mehr Aktivität. Neben kleineren Aktivitäten (J.Alexander für A.McDyess, Foyle für Gortat) gab es auch namenhaftere Geschichten. So wechselte Ray Allen zurück zu den Rockets im Austausch für West + Jackson und Joe Johnson verließ die Hawks, in Kombination mit Deutsch Import Kaman, in Richtung New York für Gordon und Bargnani. Zum größten aller Trades, später mehr. +++

+++ TickTack: Ein Blick auf den Kalender verrät, dass die Shedüberprüfung (Anforderung 40 Spiele) nur noch eine Woche entfernt ist. Könnt eng werden Bonzo. +++

+++ Teamnews: Nunja im Zeugnis würde man wohl ein sehr geschmeicheltes „bemüht“ finden. Die Grizzlies würgten immerhin 2 Newsbeiträge auf die Page, wobei man sich da auch eher am Leitfaden der BILD orientierte und die wesentliche kreative Energie in den Eyecatcher investierte. Ansonsten brachten die Warriors noch einen Newsmageintrag zustande, penetrierten im späteren aber die Ein-Mann-Newsredaktion und bettelten um Extralob. Nix gibt’s. +++

+++ All-Star-Break: Wesentlich mehr Interaktion zeigte das Awardteam, welche aktuell die Nominierungslisten für das bald anstehende Allstarbreak veröffentlichte und zur Abstimmung bittet. Auffällig dabei der immer wahrscheinlicher werdende Threepeat vom nicht näher zu definierenden Andrew B., welcher auch dieses mal - trotz zweiteffektivstem Auftritt - gehatet wird. Memo an mich: Eventuell auch hier mit Drohungen arbeiten... +++

+++ Race'erei: Und noch einmal kommt das Awardteam ins Spiel und präsentierte jüngst den aktuellen Stand im MVP Race und ein Zwischenfazit beim Rennen um den 6th man Award. Wenig überraschend findet sich im Ranking der eierlegenden Wollmilchsäue Rasheed Wallace (MEM) ganz vorn, gefolgt von Kobe Bryant (TOR) und Michael Redd (CHI). Um den Handtuchwedleraward kann sich nach Meinung der Redaktion Nick Young (MEM) die größten Hoffnungen machen. Dicht gefolgt von David Lee (DET) und Jamal Crawford (PHO). +++

+++ GM-Front: Auch gibt es erneut positive Nachrichten von der Memberfront zu vermelden. Neben Jojo meldete sich just auch BD5 an und man bat jeweils um Adoption eines der noch offenen Teams. Und gerade die werden mittlerweile knapp, da auch Scale den Rücktritt vom Rücktritt machte und insofern nur noch Denver und Miami führungslos sind. Sieht dank potentieller Vollbesetzung nach dem Ende von „unserem Ende“ aus. Puh! +++





Who’s hot?




Atlanta Hawks: Die Hawks finden immer besser in die Saison und machen nicht nur einen kleinen Schritt in Richtung Postseason. In der relativ verwaisten Southeast Division katapultiert man sich deutlich an die 1.Position und bringt die eigene Bilanz per 9-3 Zwischenspurt auf ein 13-7. Mit New Orleans, Chicago und Oklahoma City besiegte man dabei auch deutlich mehr als nur Fallobst. Wacht Charlotte nicht noch gänzlich aus dem verspäteten Winterschlaf auf bzw. bekommt Miami nicht noch einen namenhaften Heilsbringer, ist den Hawks das Heimrecht (dank Divisionskrone) in Playoffrunde 1 fast nicht mehr zu nehmen.


L.A.Lakers: Na schau an. Nimmt die Saison doch noch ein gutes Ende für die Lakers? Zumindest legte man jetzt erst einmal einen 5-0 Zwischenspurt ein und distanziert sich wieder deutlich von einer mäßigen 50% Quote. Zwar waren die Pistons das einzig wirklich nennenswerte Team in der Spanne, aber das interessiert morgen auch keinen mehr. Bleibt die Frage, wo es nun hingehen soll, ist die Ausgangslage für die Playoffs durchaus entscheidend. Mit Houston, Memphis und Golden State scheinen die ersten 3 Positionen aktuell gepachtet. Minnesota oder Oklahoma City haben Platz 4 dank ihrer Division fix gemietet. Mit Sacramento, dem zweiten der beiden genannten Northwest Teams, New Orleans und San Antonio gibt es nun ein Hauen und Stechen um eine der Positionen von 5-7. Eine Weitere 5-0 Spanne tät insofern ganz gut..


Golden State: Man könnte ja fast glauben, dass die Warriors doch nicht nur eine Einstreak..äh..Eintagsfliege werden könnten diese Saison. Mit einer Siegquote von annähernd 80% etabliert man sich merklich unter den 3 Topteams im Westen und untermauerte das auch in den letzten 2 Wochen mit einem weiteren 5-0. Darunter befinden sich mit Indiana und vor allem Toronto durchaus auch starke Teams, die man erst einmal schlagen muss. Bleibt nun die Frage, ob Golden State das Niveau auch halten kann, wenn der Streak nun doch einmal reißt. Wo wir gerade dabei sind. Mein imaginärer Ligaspielplan verrät mir, dass diese Woche endlich mal der Double-Header gegen Memphis dran ist...





Who’s not?





Chicago Bulls: Na klappt doch. Mit Verspätung und ungewolltem Doppelaufenthalt im Hot-Bereich, bereist man nun wieder den Treibgut Sektor der Liga. Ein lupenreines 0-4 innerhalb der letzten 2 Wochen ist nicht nur der längste Losingstreak der Vereinsgeschichte und zerstört wohl nicht nur die Hoffnungen zum dritten mal vom 1. Platz aus in die Playoffs zu starten, es eröffnet auch den ebenfalls schwächelnden 76ers Tür und Tor, um an den Bulls doch wieder vorbei zu ziehen. Wird Zeit, dass auch hier eine Teilnahme bei den anonymen Karma’tikern um den Eiswürfel und Frischmacher in Betracht gezogen werden sollte. Eventuell inklusive Zusatzkurs „Karma. Temporäre fluktuierende Eruptionen im Spannungsfeld zwischen Gut und Böse – und wieso es dir dann in die Eier tritt.“.


Philadelphia 76ers: Fulminant gestartet pendelt man sich aktuell wieder im Mittelmaß der letzten Spielzeiten ein und reiht sich neben Chicago bei den ‚gewollt und nicht gekonnt Contendern’ ein. In den letzten 9 Spielen setzte es für die 76ers ein sehr durchwachsenes 4:5, inklusive eines Losingstreaks von ebenfalls 4 Spielen. Das Erreichen des 1. Platzes ist mittlerweile wohl auch hier merklich außer Reichweite und auch von hinten kommen langsam aber sicher Teams wie Atlanta und Detroit Stück für Stück näher. Auch in der Stadt der brüderlichen Liebe muss man sich wieder merklich straffen.


Washington Wizards: Autsch! Die Playoffhoffnungen der Wizards mussten einen massiven Dämpfer hinnehmen, kassierte man doch in den letzten 2 Wochen ganze 12 Niederlagen aus 13 Spielen. Auffällig dabei vor allem die vielen knappen Geschichten bei denen die Nerven in der Schlussphase (bzw bei den Alk-Spielen der Pegel), flöten gingen. Einmal -2 und einmal -1 gegen Houston, -3 gegen Sacramento, -2 gegen Atlanta, -2 gegen Orlando und -5 gegen die L.A. Clippers und Memphis. Da reicht es auch nicht, wenn Russell Westbrook ein 20/24 gegen Houston raushaut.



Grade the Trade:

Nach Wochen der gähnenden Leere bzw. nur angereichert mit dem ein oder anderen Stümperdeal, gab es nun endlich mal wieder etwas Größeres zu vermelden. Schuld daran sind die Warriors, Hornets und – natürlich – die Grizzlies.
In einem 3-Team Deal wechseln im Wesentlichen Stoudemire, Jamison, Nene, Dunleavy, Thomas, Hayes und der ein oder andere Picks die Seiten. Die Frage aber ist: Macht es Sinn?


Golden State:

Fangen wir dabei mit den Warriors an. Man wollte aus irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen Stoudemire unbedingt wieder los werden und brachte dies nun auch zur Vollendung. Mit Nene bekommt man einen Bigmen, der aktuell zwar noch keine Bäume ausreißt, aber in der nächsten Saison eine Light-Version von Stoudemire geben könnte. Als Kompensation soll aktuell Thomas dienen, welcher offensiv bis dato aber ähnlich blind ist, wie sein neuer brasilianischer Teamkollege, denn außer Rebounden können beide nicht wirklich viel. Aber rebounden kann auch Jake Voskuhl. Als Sahnehäubchen gibt es den kniekranken 3er Schützen Dunleavy inklusive miesem Vertrag und mauen Zukunftsaussichten. Aber nun gut wenn man alle Puzzleteile zusammenzählt, die Ratingsteigerung von Nene mit betrachtet, genau so wie das Potential von Thomas und dazu die aktuell guten Ratings von Dunleavy sieht, kommt man zu dem Schluss, dass …nein…es trotzdem nicht genug für den aktuell wohl ratingtechnisch besten Bigmen ist. Insofern man in Golden State nicht demnächst mit 2 Bällen spielt und aus Platzgründen eine 4-Punkt Linie einführt, weiß man nicht wie neben Mason, Parker, Redick und Bibby noch Minuten und Würfe für Dunleavy abfallen sollen, zumal er eben auch eher im Backcourt bzw auf dem Flügel beheimatet ist. Bei einem in den ersten Saisonwochen orakelten Best Case Szenario mit einem Trade für Matt Bonner, sehe das schon anders aus. Zudem sind Thomas und Nene aber eben auch beide aktuell auf keinem Niveau, was einem Team wirklich hilft (der mit abgegebene Diogu war nicht wirklich schlechter) und somit auch nicht einmal ansatzweise ein Ersatz für Stoudemire. Den Meisterträumen hilft das ganze somit eher weniger und ob sich die Rechnung wenigstens mittelfristig auszahlt muss sich dann im Spätsommer erst zeigen, wenn die neuen Ratings raus sind. Allerdings klebt man dann am Vertrag des nunmehr merklich unbrauchbareren Dunleavy. Eine Zwickmühle…

Note: 3-


New Orleans:

Für die Hornets sieht die Sache eigentlich ziemlich gut aus. Jamison ersetzt Dunleavy allemal und ist als Tweener auf 4 und 3 einsetzbar. Gerade auf der 4 ist er einer der wenigen Wurfstarken Bigmen und bildet somit eine interessante Option. Der Abgang von Thomas schmerzt sicherlich ein wenig, ist ratingtechnisch aber verkraftbar. Das Zünglein an der Waage ist hier aber die Zugabe von Hayes, welcher zwar keinen großen Namen hat, aber mit seinen Ratings locker für ein zweistelliges Scoring gut ist, auf der 3 starten wird und die deutlich günstigere Variante im Vergleich zu Dunleavy darstellt. Die Zugabe der Picks ist dabei noch ein netter Bonus, auch wenn diese nicht wirklich etwas wert sind.
Insgesamt somit Dunleavy losgeworden, mit Jamison einen netten, wenngleich auch teuren, aber immerhin konstaten (tendenziell sogar besser werdenden) Spieler geholt und gleichzeitig noch etwas nettes Beiwerk mit Hayes und Picks abgestaubt. Runde Sache. Und das alles ohne den imaginären Tradeagenten im schattigen Hirnhintergrund.

Note: 2+


Memphis:

Sind die Grizzlies mit Stoudemire besser, als vorher? Ja. Bekamen sie ihn geschenkt? Nein. Entgegen anderen Tradekonstellationen, welche vorher im Gespräch waren, legen die Grizzlies einiges für Stoudemire auf den Tisch. Jamison ist ein angesprochener rarer Shootingbigmen der mehr als brauchbar ist und mit Nene verlässt zudem ein weiterer Spieler mit Tradewert das Team. Als wäre das nicht genug gehen auch noch die Picks (was sich wohl verschmerzen lässt) und mit Jarvis Hayes ein Lieblingsspieler (was sich weniger verschmerzen lässt), der oftmals für einiges an Firepower von der Bank sorgte. (Dies im übrigen bis zur Ekstase vorzugsweise gegen Teams mit einem Bullen im Logo, aber das soll an dieser Stelle nicht weiter thematisiert werden.) Den Verlust von Hayes fängt Graham nur Bedingt auf, hat er nicht wirklich die gleiche Qualität. Diogu hingegen ersetzt Nene zumindest diese Saison auf einem halbwegs ähnlichen Niveau.
Fakt ist aber, dass man für einen Stoudemire schon einiges an Tradewert in die Hand nehmen muss und das ist er auch durchaus Wert. Die Kombination aus Shooting und Insidescoring kommt nicht sonderlich oft vor und wird durch ein starkes Rebounding, Blocking und Def/Off Aw komplettiert. Bleibt am Ende lediglich die Frage, ob man Stoudemire auch wirklich effizienter einsetzt, als einen Jamison, da die Grizzlies bis dato eher unterdurchschnittlich in unmittelbarer Korbnähe agierten und als Spot-up Shooter ist Stoudemire sicherlich zu schade und eben auch kein wirkliches Upgrade zu Jamison. Wird sich zeigen, ob es den Versuch wert war..

Note: 2


by McLean
22 Apr 2009 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News - Woche 10 - 09.04.09



Da sich vorhin keiner der gewünschen Interviewpartner hat finden lassen und es massiv an interessanten Sidestorys fehlt, gibt es diese Woche nur die Shortnews, denn die nächsten Tage wird es zeitlich nicht besser und sonst fällt das ganze komplett aus. Und das will ja schließlich auch keiner. Insofern schonmal der Vorgeschmack auf die gleich folgende Drohung in den Shortcuts.

News – Shortcuts:

+++ Und noch ein Neuer: Das passiert auch nicht oft, dass man schon ein erstes hochgeladenes Spiel auf der Mainpage sieht, bevor man überhaupt mitbekommt, dass es einen neuen GM gibt. DaRulz übernimmt den Posten der Pacers und spielte in seiner ersten Woche mal eben schlappe 15 Partien. +++

+++ Termindruck: Der aus dem ligaleitungstechnischen Dornröschenschlaf erwachte Hauptkommissar S.Tudent veröffentlichte am gestrigen Dienstag ein par neue Termine, welche zum einen das ASG am 26. April beinhaltet und zum anderen auf die erste Shedüberprüfung am 30. April hinweist. Gefordert werden dabei 40 Partien, weshalb sich einige GMs noch gehörig strecken müssen. +++

+++ Dreistigkeit: Nett funktioniert es nicht. Mit Penetration auch nicht. Dann hilft wohl nur die Drohung, da sich außer Koopa (und die Woche zuvor BigSleep) bis dato keiner die Mühe gemacht hat Teamnews zu verfassen. Befinden sich bis nächste Woche Dienstag nicht mindestens zwei zumindest halbseitige (A4, Schönschrift) Texte im Bereich der Teamnews, welche ich für pädagogisch wertvoll halte, fühle ich mich leider gezwungen unbefristeten Urlaub (sprich: solange, bis die Bedingung erfüllt ist) für meine gesamte Newsredaktion (sprich: mich) zu bewilligen! +++

+++ Tradefront: Nach wochenlanger Dürre gibt es mittlerweile wieder die ersten Pfützen im Tradeforum. Zwar wurde bis dato nur Ramsch (Felton, 1st bzw. Williams, Diener, Hayes) gegen etwas Talent (Stuckey bzw Crittenton und Mbah M Buh Mbabab ...äh..) getradet, aber immerhin! Fast hätte Krauli sogar auch endlich seinen Deal hinbekommen, aber scheiterte zum zweiten mal in kurzer Zeit am Regelwerk. Verflixt noch mal aber auch. +++

+++ Awards²: Mensch das geht ja flott. Kaum sind die Awards für den Monat Februar verteilt, gibt es bereits jene für den März. Weiße Spieler bzw. Rookies der Bulls wurden erneut konsequent gehatet. Vor allem von diesem ignoranten Grizzlies GM, welcher immer...ach...ich schweife ab. Zum Wesentlichen!

Im Osten gehen die Titel an:

Rookie of the month:







O.J. Mayo – Cleveland Cavaliers


Player of the month:







Andrei Kirilenko – Milwaukee Bucks


Im Westen gehen die Awards an:

Rookie of the month:







Jason Thompson – Sacramento Kings


Player of the month:







Kevin Garnett – Dallas Mavericks

Glückwunsch an die jeweiligen Spieler und deren GMs. Auch ein Danke an das Awardteam um Riddler und Koopa. +++






Who’s hot?




Memphis Grizzlies: Und täglich grüßt das Murmeltier. Die Grizzlies gehören mal wieder zu den heißesten Teams der Liga. In Woche 10 setzte es ein souveränes 4-0, mit Siegen über unter anderem Houston, Detroit und Indiana. Der aktuelle Winningstreak liegt bei 15 Siegen und es macht nicht wirklich den Anschein, als gebe es irgend ein Team, was die Grizzlies stoppen kann in dieser Saison.


Chicago Bulls: Na nu die Bulls wandern zur Abwechslung mal nicht in die „not“ Abteilung und bleiben da, wo sie auch in der Vorwoche schon waren. Dem 3-0 Outing folgte nämlich in Woche 10 ein 5-0, was den Winningstreak auf 9 Siege ausbaut. Neben knappen Siegen gegen die Playoffkonkurrenz aus Indiana und San Antonio ist der Sieg gegen Houston der nennenswerteste. War es doch der 1. Erfolg gegen einen Contender, bei einer bis dato sehenswerten 0-4 Bilanz gegen eben jene Teams.


Sacramento Kings: So langsam scheint der Jugendstyle ja doch zu funktionieren. In dieser Woche setzte es ein langsam aber sicher wieder dringend benötigtes 3-0 bei dem man unter anderem Indiana und die direkte Konkurrenz aus L.A. besiegen konnte. Die Playoffs sind der Krabbeltruppe wohl nicht mehr zu nehmen. Interessant bleibt die Frage nach dem Kampf um die Divisionskrone, da man wieder etwas Tuchfühlung zu den Warriors aufgenommen hat. Vor allem dann, wenn diese mal wieder einbrechen (was ja nicht mehr lange dauern kann).







Who’s not?





L.A. Lakers: Es scheint einfach nicht die Saison der Lakers zu werden. Nach 2 Siegen gegen Kellerkinder, setzte es erneut einen L3 Run, bei der man zum einen gegen direkte Konkurrenten aus Oklahoma City und Sacramento verlor und zudem per Buzzer von den Pacers geschlagen wurde. Auffällig dabei sind die immer wieder knappen Niederlagen und der Vorwurf an die EA technische Übermacht. Rat vom Doc: Selbsthilfegruppe mit Icedice gründen. Als Titel schlage ich „Karma. Was ist es, wie wirkt es und wieso verdammt noch mal ist meins so schlecht?“ vor. Gastredner: Dr. Bonzopoulus.


Houston Rockets: Ok, vorweg: So mies war die Woche gar nicht. Man gewann immerhin 3 Partien gegen die Neulinge der Liga. Allerdings ging man auch gegen die direkte Titelkonkurrenz aus Memphis und Chicago ziemlich baden. Einen so richtig souveränen Eindruck hinterließen die Rockets insofern schon etwas länger nicht mehr und es bleibt die Frage, ob es in den Playoffs gelingt zu alter Dominanz zu finden. Vor allem Jackson muss aktuell eine zu große Last schultern, schießt er sich beispielsweise in den letzten 6 Spielen mit durchschnittlich über 25 FGA, inklusive 16 3FGA, das Handgelenk wund.


Golden State Warriors: Eine grausame Woche für die Warriors, bei der exakt 0 Siege eingefahren werden konnten. Auffällig dabei waren die 0,0 ppg von Amare Stoudemire und die miese 3er Quote von 0%. Gerüchte von einem „Ausruhen auf dem Winningstreak“ machen die Runde. Schwach!
Ach und eh ich es neben dem ganzen ‚schlechte Presse streuen’ vergesse: Game?

by McLean

08 Apr 2009 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

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