UBL News - Playoffs: Finals - 01.12.08




UBL FINALS!

Was lange währt, wird gut und so finden auch die Playoffs so langsam ihr Ende und das mit zwei Finalisten, die beide erstmals in die finale Runde eingezogen sind. An der Motivation sollte es also beiderseitlich nicht mangeln.

Conference Finals:

Eastern Conference

(1) Washington Wizards – (3) Indiana Pacers 0:4

Western Conference

(3) Seattle SuperSonics – (5) Minnesota Timberwolves 2:4

Waren die Wizards zu satt? Der Punch der letztjährigen Playoffs bzw. auch zu weitenen Teilen der regulären Saison, fehlte den Wizards leider in den letzten Wochen, was sehr schade ist, da sicherlich deutlich mehr drin gewesen wäre, als ein 0:4. Die Pacers schlugen die Einladung aber nicht aus und lösten das in dem Falle verdiente Endrundenticket.
Im Westen setzten sich die favorisierten Timberwolves durch und krönen eine guten Saison mit diesem Finaleinzug. Scheiterte man bis dato konsequent an den Rockets profitierte man heuer von deren Playoffrückzug, nutzte seine weitere Chance souverän und geht als Sieger aus der Defensivschlacht mit den SuperSonics hervor.

Finals

vs.
Indiana Pacers - Minnesota Timberwolves

Season: 1:0 (99:82)

Indiana marschierte bisher sicher durch die Playoffs und räumte die beiden wesentlichen Konkurrenten mit Washington und Chicago aus dem Weg. Vorallem die Offensive um O'Neal und Allen überzeugt, bekommen beide doch das Wesentliche Schusskontingent untereinander aufgeteilt. Die Offensive der Timberwolves ist hingegen deutlich breiter gefächert und wird von PG Nash angeführt. Boone, Turkoglu und Crawford tragen neben Nash die wesentliche Scoringlast und erhalten konstant von einer der Wundertüten um Miles, Milicic oder Fazekas Unterstützung.

PG: J.Pargo (IND) vs S.Nash (MIN)

Auf dem PG Spot geht das Duell deutlich an Nash. Pargo ist in das offensive System der Pacers kaum eingebunden und rechtfertigt dies auch mit einer grausamen 30% Quote aus dem Feld. Gerade die Tatsache, dass kein scorender PG der Pacers vorhanden ist, spielt den auf PG defensiv schwach aufgestellten Timberwolves in die Karten.

SG: R.Allen (IND) vs J.Crawford (MIN)

Crawford kann spiele im Alleingang entscheiden, aber hat extrem mit der Konstant zu kämpfen. Allen hingenen ist die Konstanz in Person und hat sogut wie nie eine Offnight. Da Crawford auch defensiv nicht zur Elite gehört, muss sich Minnesota etwas einfallen lassen. Kann man Allen nicht stoppen, wird es schwierig gegen Indiana Spiele zu gewinnen.

SF: S.Jackson (IND) vs H.Turkoglu (MIN)

Ein durchaus interessantes Duell. Jackson hatte in der Saison so seine Sorgen, aber steigerte sich in den POs auf sehr gute Quoten und agiert als Zünglein an der Waage zum eigentlichen Scoringduo der Pacers. Turkoglu's Output steht und fällt dagegen mit seinem 3er. Gerade auch deshalb ist der Türke ein ziemlicher High Risk - High Reward Player, der sein Team zum Sieg schießen kann, aber im Falle der Off-Night auch komplett ohne erdenklichen Output bleibt. Trotzdem leichter Vorteil für Minnesota.

PF: J.O'Neal (IND) vs. D.Marshall (MIN)

Marshall agiert eher als Platzhalter für Milicic und Fazekas, wobei das in allen 3 Fällen irrelevant sein sollte. Offensiv bietet maximal noch Fazekas die Chance auf ein überdurchschnittliches Performen und defensiv ist am ehesten noch Milicic eine Gefahr. So recht in den Griff bekommen wird aber wohl keiner O'Neal, welcher sowohl aus der Mitteldistanz, als auch in unmittelbarer Zonennähe eine extreme Gefahr ist. Klarer Vorteil Indiana.

C: N.Mohammed (IND) vs. J.Boone (MIN)

Boone hat seine Nische bei den Timberwolves gefunden und hat immer wieder ein starkes Spiel in der Vita. Allerdings muss er auch in den Finals konstant am Double/Double kratzen, wenn es mit den Ringen etwas werden soll. Mohammed ist zwar offensiv durchaus in der Lage zu punkten, konzentriert sich im System der Pacers aber eher auf seine defensiven Aufgaben. Aufgrund der höheren Relevanz im jeweiligen System, geht das Duell leicht an Boone.

Bank: Knight, O'Bryant, Bowen, Croshere (IND) vs. Milicic, Fazekas, Carroll, Miles, Stoudemire (MIN)

Eine insgesamt sehr ausgeglichene Geschichte. Offensive Potenz strahlt bei Pacers am ehesten noch Croshere aus, auch wenn O'Bryant und Corner-Bowen durchaus den ein oder anderen Wurf abbekommen. Etwas mehr eingebunden sind da Fazekas, Miles, Milicic und Carroll auf der Seite der Timberwolves, auch wenn keiner wirklich konstant produziert. Defensiv allerdings bringt Indiana mit Bowen und Knight 2 Stopper ins Spiel, die gerade auf den Scoringpositionen der Timberwolves heimisch sind. Können sich diese beiden somit eventuell defensiv zu den X-Faktoren entwickeln? Bank minimaler Vorteil für Indiana.

Fazit: Insgesamt eine durchaus interessante Serie, bei der Minnesota alles versuchen wird, um das offensive System der Pacers auf ein Normalmaß einzudämmen. Ob es allerdings etwas nutzt, bleibt fraglich. Der Favorit ist sicherlich das Ostteam und im Normalfall sollte sich Indiana hier durchsetzen können, auch wenn Minnesota ordentlich Gegenwehr leisten wird.

Tipp: 4:2 Indiana


Also dann wünscht die UBL den beiden beteiligten Teams viel Erfolg in den Finals, auf das es eine spannende Serie wird und das bessere Team den Titel holt.

by McLean

01 Dec 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News - Playoffs: Conference Finals - 26.11.08



Die vom Plan abgewichenen Startzeiten für die Conference Finals haben auch mich etwas kalt erwischt, weshalb eine Vorschau bei bereits 3 gespielten Spielen wenig Sinn mehr gemacht hätte. Nichts desto trotz soll der Vollständigkeit halber zumindest das aktuellste Geschehen auf der Hauptseite seine Erwähnung finden.

2. Runde:

Eastern Conference

(1) Washington Wizards – (4) New York Knicks 4:1
(2) Chicago Bulls – (3) Indiana Pacers 3:4

Western Conference

(1) Houston Rockets – (5) Minnesota Timberwolves 2:4
(2) Golden State Warriors – (3) Seattle SuperSonics 0:4


Im Osten setzten sich die Wizards erwartungsgemäß gegen die Knicks durch, welche zum zweiten mal in Folge in Runde 2 scheitern. Mit den Bulls und den Pacers fand heuer die erste und bis dato einzige Serie ihre Entscheidung im 7. und letztmöglichen Spiel.
Im Westen konnten leider beide Serien nicht zuende gebracht werden. Zuerst musste Houston, trotz 2:0 Führung, aus persönlichen Gründen zurückziehen und auch die Serie der Warriors und SuperSonics musste aufgrund von zeitlichen Engpässen abseits des virtuellen Courts entschieden werden, was zwar schade, aber scheinbar in beiden Fällen unumgänglich war.


Conference Finals:

Eastern Conference

vs.

(1) Washington Wizards – (3) Indiana Pacers

Das nach dem Saisonverlauf logische Duell der beiden besten Teams der Liga. Vorweggenommes Finale? Vielleicht. Minder spannend? Wohl kaum. Wer auch immer gewinnt, wird auch als Favorit in den Finals agieren. Die Frage bleibt nur, ob es die Chance auf den Repeat gibt oder einen finalstechnischen Jungfernritt.

Western Conference

vs.

(3) Seattle SuperSonics – (5) Minnesota Timberwolves

Ein eher unerwartetes Duell, bei dem die Timberwolves nunmehr erstmals die Chance haben ein Ticket für die Finals zu buchen, bei dem der Gegner in den Conference Finals nicht Houston heißt. Seattle hingegen bleibt dem Überraschungsstatus treu und überzeugte nicht nur in der Saison, sondern heuer gar in den Playoffs.

Allen beteiligten Teams noch viel Erfolg bei den ausstehenden Spielen. Wenn nunmehr alles nach Plan verläuft, ist abschließend auch die letzte Vorschau der Saison rechtzeitig auf der Hauptseite zu finden.

by McLean
26 Nov 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News - Playoffs: Conference Semi-Finals - 06.11.08




Spektakulär? Nunja. Spannend? Nur bedingt. Überraschungen? Fehlanzeige.
So oder so ähnlich könnte man die Paarungen der 1. Runde zusammenfassen. Keine Serie ging über die volle Distanz. Überhaupt nur eine Serie brauchte zumindest sechs Spiele, bis der Sieger feststand. Im eigentlich engen Westen hagelte es sogar drei Sweeps in den vier Serien.

1. Runde:

Eastern Conference

(1) Washington Wizards – (8) Detroit Pistons 4:1
(2) Chicago Bulls – (7) Orlando Magic 4:2
(3) Indiana Pacers – (6) Charlotte Bobcats 4:1
(4) New York Knicks – (5) Philadelphia 76ers 4:1

Western Conference

(1) Houston Rockets – (8) Phoenix Suns 4:0
(2) Golden State Warriors – (7) San Antonio Spurs 4:0
(3) Seattle SuperSonics – (6) Denver Nuggets 4:0
(4) New Orleans Hornets – (5) Minnesota Timberwolves 1:4


Die Conference Semifinals versprechen aber schon etwas mehr Spannung, zumal es beispielsweise schon in Runde 2 zum Duell des 2. gegen den 3. der regulären Saison kommt und ebenfalls bereits das Duell der Western Conference Finals aus UBL Saison 1 und 2 auf dem Plan steht.

Conference Semi Finals:

Eastern Conference

(1) Washington Wizards – (4) New York Knicks
(2) Chicago Bulls – (3) Indiana Pacers

Western Conference

(1) Houston Rockets – (5) Minnesota Timberwolves
(2) Golden State Warriors – (3) Seattle SuperSonics


Vorschau:

Eastern Conference

vs.

Season: 2:0 (90:63, 83:81)

Die Wizards gaben zwar in Runde 1 eine Partie ab, aber strauchelten trotzdem zu keinem Zeitpunkt und besiegten die Pistons alles in allem deutlich. Also alles Bestens in der Hauptstadt? Nunja. Die Offensive lief bisher noch nicht auf Regular Season Niveau und besonders die 3er fielen 10% schlechter. Dazu offenbarten Jamison und Wallace bisweilen unerwartete Schwächen. Luft nach oben ist bei den Wizards insofern noch vorhanden.
Die Knicks gaben zwar direkt die erste Partie gegen die 76ers ab, aber spielten sich im Anschluß souverän von Sieg zu Sieg. Im Gegensatz zu den Wizards baute man aber offensiv nicht ab, sondern legte mehr als nur eine Schippe zur regulären Saison drauf. Mit 61%/49% hat man die aktuell mit Abstand effizienteste Playoffoffensive. Hält die Form auch gegen den Ligakrösus?

Fazit: Favorit? Washington. Aber das sind sie ja bekanntlich immer. Das die Knicks aber in Topform jeden Contender mehr als nur ärgern können, haben sie aber auch schon in der Vergangenheit bewiesen und das die Form aktuell stimmt, bekamen die 76ers zu spüren. Fraglich ist, wie schwer sich die bisweilen etwas unkonstanten Bigmen der Wizards gegen die Knüppeltruppe um Chandler, Diop und Gooden anstellen. Allerdings müssen sich die Knicks fragen, wie man Larry Hughes, als Dreh- und Angelpunkt der Wizards Offensive, in den Griff bekommen kann, da dies für den Defensivverweigerer House eine Mamutaufgabe wird.
Knacken die Wizards das Selbstvertrauen der Knicks, wird man sich, wie auch gegen die Pistons, relativ unspektakulär in die nächste Runde spielen. Lässt man die Knicks aber einmal in die Serie finden, könnte es auch zu deutlich mehr, als nur einem Achtungserfolg reichen. Überraschung nicht gänzlich ausgeschlossen.

Tipp: 4:1 Washington


vs.

Season: 1:0 (87:79)

Und täglich grüßt das Murmeltier. Die Bulls taten sich erneut bereits zu Beginn der Playoffs gegen einen eigentlich deutlichen Außenseiter mehr als schwer und war nach einem 1:2 Rückstand zum wiederholten mal dazu gezwungen, eine Playoffserie noch zu drehen. Vor allem offensiv überzeugte man nur bedingt und hatte massiv mit schwachen Quoten zu kämpfen. Besonders die Instantoffense um Harrington und PG Kidd müssen sich mächtig straffen, wenn nicht zum wiederholten male die Playoffs enttäuschend enden sollen.
Der Streak der Pacers endete zwar bereits in der 1. Playoffpartie, aber man bekam die Serie gegen die Yao Bobcats in den Griff und siegte am Ende souverän. Besonders die Offensive zeigte sich von seiner starken Seite und basierte auf einem mehr als ausgeglichenem Scoring. Ist Jackson aber auch weiterhin in der Lage O’Neal und Allen zu unterstützen oder passt er sich wieder seinem Regular Season Niveau an? Um die Pacers bis in die Finals zu tragen, ist Unterstützung aber zwingend nötig.

Fazit: Die Bulls gewannen zwar die einzige Partie in der regulären Saison, aber damals bestand der Kern der Pacers noch aus Deng, Gordon, Brand & Co, weshalb man die Relevanz der Partie auf ein Minimum beschränken kann. Fakt ist, dass die Pacers schon während der 2. Hälfte der Regular Season eine deutlich höhere Souveränität an den Tag gelegt haben, als es gleichzeitig den Bulls gelang. Auch Playoffrunde Nummer 1 spricht für die Pacers, gelang es den Bulls erneut nicht, in den nächsten Gang zu schalten. Nichts desto trotz sind die Bulls als 2. bestes Team der UBL in die Playoffs eingezogen und gewannen auch die letzten 3 Begegnungen gegen Indiana. Insgesamt eine Serie ohne echten Favoriten, bei der wohl die Kleinigkeiten entscheiden und es darauf ankommt, ob die Bulls ihre Offensive in den Griff bekommen oder eben nicht. Aufgrund der aktuellen Form sind aber wohl eher die Pacers die Nasenlänge in Front.

Tipp: 4:3 Indiana


Western Conference

vs.

Season: 1:1 (77:71, 85:86)

Auch wenn in der Saison nicht alles rosarot war für die Rockets, bekam man Phoenix in Playoffrunde 1 sofort in den Griff und gab sich in keinem Spiel auch nur ansatzweise die Blöße. Der offensive Output ist mit 83ppg zwar sehr ordentlich, allerdings hält sich die gute Wurfauswahl noch in Grenzen, zumal auch das Teamplay bei einer A/FG Rating von gerade einmal 0.46 noch sehr zu wünschen übrig lässt. Steigerungspotential für den Ex-Champ insofern sicherlich vorhanden.
Minnesota lies sich zwar zum Ende der Saison noch einige Plätze durchreichen, aber war dann das einzige Playoffteam ohne Homecourtadvantage, welches Playoffrunde 1 für sich entschied und das mit 4:1 sogar äußerst deutlich gegen die starken Hornissen um Dwight Howard. Vor allem die Verteidigung funktionierte dabei, erlaubte man New Orleans im Maximalfall gerade einmal 61 Punkte. Ist allerdings auch genug offensives Potential vorhanden, um gegen die Rockets zu gewinnen? Besonders Turkoglu und Crawford müssen in der Lage sein Nash zu entlasten.

Fazit: UBL Saison Nummer 3 und zum dritten mal treffen die Rockets in den Playoffs auf die Timberwolves. Neu ist dabei allerdings der Treffpunkt, war das Duell doch bisher immer das Conference Final des Westens. Auf dem nackten Papier sahen die Timberwolves dabei aber bisher nie gut aus, gelang gerade ein kumulierter Erfolg in beiden Serien. Die Partien waren dabei aber stets knapp und mit etwas Glück hätten beide Serien deutlich mehr Spannung versprechen können. Da die Schere beider Teams in dieser Saison eher weiter zusammen, als auseinander gegangen ist, könnte es den Timberwolves nunmehr erstmals gelingen, nicht nur als Statist in der Serie zu agieren. Trotz allem bleiben die Rockets der Favorit und sollten auch die 3. Serie für sich entscheiden, insofern die Form stimmt.

Tipp: 4:2 Houston


vs.

Season: 2:0 (80:72, 62:59)

Gelingt den Warriors auch die 3. Steigerung im 3. Jahr? Aktuell macht es durchaus den Anschein. Ein nicht zu unterschätzendes Team aus San Antonio besiegte man deutlich und zieht damit zum 2. mal in Folge in die Conference Semi-Finals ein. Besonders der Angriff überzeugt dabei mit über 80ppg und einer Quote jenseits der 50%. Überlebt man aber mit den einzig offensivorientierten Flügeln um Redick und Jones auch gegen andere Gegner und ist man als Team dazu in der Lage auch mal defensiv einen Gang hoch zuschalten?
Die SuperSonics krönen ihre starke Saison mit einem Einzug unter die besten 8 Teams der Liga. Dabei lies man Denver keine Chance und überzeugte erneut mit einer knüppelharten Verteidigung. Offensiv lief es aber auch überdurchschnittlich gut, da vor allem Stackhouse seinen 10. Frühling erlebte und das Team aktuell sogar im Scoring anführt. Eine starke Instantoffense von Stackhouse ist aber auch nötig, wenn Korver weiterhin im Tief verweilt und auch Marion offensiv noch nicht in die Playoffs gefunden hat.

Fazit: Den Warriors gelang in beiden Saisonspielen ein Sieg, aber hatte in beiden Partien mit miesen Quoten zu kämpfen. Seattle schoss einzig nur noch mieser. Insgesamt ist sicherlich nicht mit einer Highscoring-Serie zu rechnen und es wird davon abhängen, wie gut die Warriors mit der schwierigen Defense aus Seattle klar kommen und inwiefern auf Seiten der SuperSonics Scorer wie Kover in die Playoffs finden. Denn so gut jede Defensive auch sein mag, ohne Punkte gewinnt man nun mal auch keine Partien und ob Stackhouse seine Traumquoten weiter halten kann bleibt sicherlich fraglich.
Insgesamt eine schwierig einzuschätzende Serie, da beide Teams aktuell auf einem guten Niveau agieren, allerdings überzeugten die Warriors in der jüngsten Vergangenheit noch etwas mehr, weshalb GS als Favorit in die Serie geht und im Normalfall auch knapp in die ersten Conference Finals der Clubgeschichte einziehen sollte.

Tipp: 4:2 Golden State


Dann auch weiterhin auf gute Serien und das dieses mal auch die nötige Spannung enthalten ist.
Die UBL wünscht viel Spaß in Playoffrunde 2!

by McLean

06 Nov 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News - Playoffs Runde 1 - 27.10.08






IT’S PLAYOFF TIME!

4 Monate wurde darauf hingespielt – nun ist es soweit. 16 Teams qualifizierten sich für die Schlussrunde der 3. UBL Saison. Auch dieses Jahr gibt es zu jeder Playoffrunde einen genauen Blick auf die einzelnen Matchups, verspricht doch bereits Runde 1 einige interessante Begegnungen.


Playoffpaarungen:

Eastern Conference

(1) Washington Wizards – (8) Detroit Pistons
(2) Chicago Bulls – (7) Orlando Magic
(3) Indiana Pacers – (6) Charlotte Bobcats
(4) New York Knicks – (5) Philadelphia 76ers

Western Conference

(1) Houston Rockets – (8) Phoenix Suns
(2) Golden State Warriors – (7) San Antonio Spurs
(3) Seattle SuperSonics – (6) Denver Nuggets
(4) New Orleans Hornets – (5) Minnesota Timberwolves


Vorschau:

Eastern Conference

vs.

Season: 2:0 (87:74, 93:75)

Die entscheidende Frage ist wohl, wer Washington überhaupt schlagen soll. In einer Saison ohne Fehler legte man im Vergleich zur dominanten Meistersaison gar noch einmal eine Schippe drauf und verlor lediglich jeweils eine Partie gegen die Nr.2 bzw Nr.3 des Ostens. Besonders die ausgeglichene Mid- & Longrangeoffense, bei der von 1 bis 5, inklusive Bank, eigentlich jeder hochprozentig treffen kann, stellt jedes Team vor eine schier unlösbare Aufgabe.
Etwas konträr lief da die Saison der Pistons. Gibt es ein Playoffteam aus dem Osten, was sich diese Saison etwas unter Wert verkauft hat, war das sicherlich die Truppe aus der Motorcity. Spielerisch und personell verfügt man prinzipiell über die nötigen Bausteine, aber fand eigentlich in der ganzen Saison nicht so recht den Rhythmus und landet so am Ende sogar nur knapp in den Playoffs.

Fazit: Washington wird in den Playoffs in jeder Serie der Favorit sein und so natürlich auch in Runde 1 gegen Detroit. Das die Pistons allerdings zu mehr fähig sind, als es die Bilanz vorgibt, haben sie in der Vergangenheit bereits bewiesen. Allein Stojakovic ist immer für einen Sieg gut und so könnte auch Detroit ein Sieg gelingen, wenn man nicht zu sehr mit dem Schicksal hadert. Viel mehr ist allerdings wohl nicht drin.

Tipp: 4:1 Washington


vs.

Season: 2:0 (63:58, 82:70)

Auch wenn Chicago, trotz ähnlicher Bilanz, nicht mit der Dominanz der Wizards durch die Saison kam, erzielte man auch im dritten Jahr eine Steigerung. Ist die Defensive in Chicago eher weniger das Problem, wirkt eher die Offensive bisweilen konzeptlos und wird das Hauptkriterium für einen erfolgreichen Playoffauftritt darstellen.
Etwas überraschend gestaltet sich hingegen der Playoffeinzug der Magic, hatte man vor Saisonbeginn doch das eine oder andere nicht qualifizierte Team vor Orlando gesehen. Getragen von den starken Flügeln um Carter, Hill und MIP Kandidat Novak bzw. vom Edelaufbau Davis, besitzt Orlando eine respektable Truppe. Einzig im Frontcourt gibt es das eine oder andere Fragezeichen, ob Noah und Warrick auch weiterhin am Maximum der Leistungsfähigkeit perfomen können (beide unter den Top 5 der Liga hinsichtlich RPG), da prinzipiell die Frontcourttiefe fehlt in Florida.

Fazit: Orlando hat in beiden Partien gezeigt, dass man durchaus in der Lage sein kann auch Chicago zu schlagen. An guten Tagen ist Orlando insofern sicherlich der eine oder andere Sieg zuzutrauen, aber über eine Serie gesehen ist Chicago sicherlich als Favorit einzuschätzen. Alles andere wäre eine Sensation.

Tipp: 4:1 Chicago


vs.

Season: 2:0 (81:58, 82:70)

Es dauerte zwar über eine Saison, inklusive eines 0:4 in Playoffrunde 1, bis Indiana wieder zu alter Stärke zurückfand, aber das man aktuell wieder das Leistungshoch erreicht hat ist dank der 22-Siegesserie unstrittig. Die Frage wird sein, ob man das Niveau auch in den Playoffs halten kann. Bekommt das Selbstvertrauen keinen Knacks weg, ist Indiana aktuell als 1. Verfolger von Washington einzustufen.
Eines hat Charlotte mit Indiana aktuell gleich: die gute Form und das damit verbundene Selbstvertrauen. Die Frage ist aber, wie gut Charlotte wirklich ist. Gute Phasen wechselten sich mit bisweilen deutlichen Niederlagenserien ab. Ist Ming in der Lage sein Team auch durch eine Playoffserie gegen einen Contender zu tragen?

Fazit: Das Indiana auch als Favorit straucheln kann, zeigte man in der letzten Saison in Runde 1 auf spektakuläre Art und Weise. Allerdings spielt man aktuell auf einem ganz anderen Niveau, weshalb das wohl ein einmaliger Ausrutscher bleibt. An guten Tagen kann den Bobcats durchaus ein Geniestreich gelingen und das Ende des Winningstreaks der Pacers bedeuten. Für einen Seriensieg fehlt aber die Unterstützung für Ming, da X-Factor und Sharpshooter Mike Miller in Charlotte nicht aufzuwachen scheint.

Tipp: 4:1 Indiana


vs.

Season: 1:1 (91:90, 54:71)

Durch den Verzicht der Raptors, sichert sich New York erstmals das Heimrecht in Playoffrunde 1, nachdem man bereits in der letzten Saison den Schritt zu einem sicheren Playoff- und 50+% Team machte. Allerdings zeigte man in dieser Saison auch bisweilen fehlende Konstanz und geht zudem auch erstmals als Favorit in eine Playoffserie. Welche Rolle spielt der psychologische Faktor?
Philadelphia startete zwar schwach, aber steigerte sich im Laufe der Saison auf fast 50% und sichert sich somit ungefährdet Platz 5. Playoffauftritte waren bisher aber keine Erfolgsgeschichten in der Stadt der brüderlichen Liebe, rennt man bis heute noch dem ersten Playoffsieg überhaupt hinterher. Hauptproblem ist und bleibt dabei die Wurfauswahl der 76ers, besitzt einzig Orlando eine schlechtere FG Quote aller Playoffteams.

Fazit: Die direkten Duelle der regulären Saison versprechen einiges an Spannung. Die Knicks gehen zweifelsohne als Favorit in die Serie, spielt man schon die zweite Saison in Folge auf einem sehr guten Niveau. Bekommt man bei den 76ers den Abzugfinger in den Griff, ist aber weit mehr als nur ein Achtungserfolg möglich. Der Erfolg steht und fällt insofern mit der Tagesform des Flügeltrios um McGrady, Hamilton und vor allem McCants.

Tipp: 4:2 New York


Western Conference

vs.

Season: 2:0 (91:80, 86:72)

Wie viel Treibstoff besitzen die Raketen aus Houston noch? Begann der Stern über Houston mit dem Start der Playoffs in Saison 1 unentwegt zu steigen, ist seit den Finals in Saison 2 ein merklicher Knick in der Richtung zu spüren. Die ehemalige Dominanz ist geschwunden und man kassierte in dieser Saison die ein oder andere Niederlage – selbst gegen kleinere Teams. Nichtsdestotrotz reicht eine Bilanz von 31-12 aber erneut für Platz 1 im Westen und das sogar mit 6 Siegen Abstand.
Was kann man von Phoenix erwarten? Playoffaspiranten wie Memphis, Portland oder Dallas landeten allesamt hinter den Suns und bescheren dem Team um STAT einen Playoffauftritt in Saison Nr. 3. Getragen wird das Team vom Scoringtrio Wade (14.4ppg), Prince (15.1ppg) und Szczerbiak (15.4ppg), wobei vor allem Letzterer der X-Faktor sein wird, wandelt er diese Saison doch zwischen Genie und Wahnsinn, was sein Output angeht.

Fazit: Auch wenn Houston etwas an Kredit verspielt hat, ist man auch weiterhin der absolute Topfavorit im Westen und könnte somit den 3. Finalsauftritt in Folge realisieren. Die Suns haben sich zwar stetig gesteigert und sind durchaus für eine Überraschung gut, aber im Normalfall sollte sich Houston hier keine Blöße geben und weites gehend souverän in Runde 2 einziehen.

Tipp: 4:0 Houston


vs.

Season: 1:1 (114:96, 69:81)

Golden State hat auch im 3. Jahr einen weiteren Schritt nach vorn gemacht und ist mittlerweile ein sicheres Playoffteam. Zwar gab es erneut wieder viele Änderungen, aber die Truppe um Paul und Brand ist in allen Mannschaftsteilen gefährlich. X-Faktor ist Redick, welcher seit dem Trade hervorragende Leistungen vollbrachte, aber dem leider die Konstanz fehlt. Gute Leistungen vom Sharpshooter sind aber nötig, wenn mehr als Runde 1 drin sein soll.
Auch bei den Spurs brachten vor allem die Trades die Wende zum Guten. Dümpelte man zu Beginn im Niemandsland der Tabelle herum, etablierte man sich seit der Ankunft von Ginobili als sicheres Playoffteam und katapultiert, dank starken Endspurt, den Record gar auf 50%.

Fazit: Liegen zwischen Platz 2 und 7 im Normalfall gewisse Unterschiede, sind die im Westen heuer verschwindend gering. Insofern ist GS zwar der Favorit, aber muss sich auf eine harte Serie einstellen, bei der die Spurs reelle Chancen auf das weiterkommen haben, insofern man die Nerven im Griff hat. Entscheidend wird sein, ob Murphy und West im Rebounding ausreichend gegen Brand und Dampier mithalten können und auch, ob Ginobili das defensive Missmatch mit Redick in genug Zählbares ummünzen kann. Ein par Fragezeichen zuviel plus die Mehrerfahrung der Warriors, geben aber wohl eher den Ausschlag Richtung GS – wenn auch sehr knapp.

Tipp: 4:3 Golden State


vs.

Season: 1:1 (86:68, 75:77)

Seattle ist sicherlich eines der Überraschungsteams in dieser Saison. Krebste man die letzten 2 Jahre im Bereich von 8-10 herum, schaffte man dieses Jahr den Sprung unter die Top 4 des Westens. Von Anfang an bestach vor allem die Defensive, welche in dieser Saison durch Marion noch einmal spürbar aufgewertet wurde. Das entscheidende Zünglein an der Waage bildet aber Kyle Korver, welcher den Sonics, seit seiner Verpflichtung aus Portland, den letzten Shootingpunch gibt.
Denver startete gemächlich und zeigte eigentlich nur konstante Unkonstanz. Allerdings drehte man vor allem in den letzten Saisonwochen auf und sicherte sich so relativ ungefährdet einen Playoffplatz. Dreh- und Angelpunkt ist mittlerweile aber nichtmehr Anthony, sondern Kenyon Martin, welcher in dieser Saison merklich den Sprung vom Adjutanten zum General des Teams gemacht hat. So potent man auf 2 bis 4 aber auch sein mag, so sehr fehlt aber der zweite konstante Bigmen und vor allem die Konstanz auf der 1. Weder Telfair, noch Brown oder Felton überzeugten bisher restlos.

Fazit: Die nächste 50/50 Serie, bei der Kleinigkeiten den Ausschlag geben können. Seattle besitzt allerdings die nötigen Mittel, um Martin und Anthony in den Griff bekommen zu können. Da der PG Spot auch bei Seattle am schwächsten besetzt ist, kann man daraus kein Kapital schlagen. Aufgrund der durchgängig konstanten Leistung der SuperSonics gehen diese aber als Favorit in die Serie und haben mehr Pro, als Contra auf ihrer Seite, wenn Denver nicht noch die nächste Leistungssteigerung gelingt.

Tipp: 4:2 Seattle


vs.

Season: 2:0 (64:58, 68:64)

Es dauerte eine Weile, bis sich die Hornets akklimatisierten und in die Erfolgsspur zurückfanden. Am Ende stehen nunmehr aber doch deutlich mehr Siege, als Niederlagen auf dem Konto, was GM Luggi den ersten Playoffauftritt überhaupt beschert. Fraglich ist aber, wie der Abgang von Carter und Hill verkraftet wird, hatte man doch erst eine Partie in der man versuchen konnte die Neuzugänge um Marbury und vor allem Wallace zu integrieren.
Minnesota erreicht auch in der dritten Saison ungefährdet die Playoffs, gleichwohl man mit Rang 5 wohl eher weniger zufrieden sein kann. Bisweilen lag man sogar merklich auf Kurs in Richtung Platz 1, überzeugte aber zuletzt nicht mehr und verspielte sich so sogar das Heimrecht in Runde 1.

Fazit: So interessant Golden State vs. San Antonio und Seattle vs. Denver auch sein mögen – da spannenste Westduell ist definitiv die Partie zwischen den Hornets und den T’Wolves. Sind die playoffunerfahrenen Hornets noch zu grün hinter den Ohren? Schafft Minnesota die Rückkehr zu alter Stärke? Klappt die Integration von Wallace ins System der Hornets? Wie soll der qualitativ dünne Frontcourt um Boone, Milicic und Fazekas einen Howard stoppen? Insgesamt gibt es Unmengen an Fragezeichen und das Duell verspricht über die volle Distanz zu gehen. Zwei Conferencefinals in Folge sind erfahrungstechnisch aber nicht zu unterschätzen, weshalb Minnesota minimal zu favorisieren ist.

Tipp: 4:3 Minnesota



Na dann lasst die Spiele beginnen.
Die UBL wünscht viel Spaß in Playoffrunde 1!

by McLean


27 Oct 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News Woche 12, 13, 14 & 15 - 23.10.08



Fünf vor Zwölf!


Auch die letzten News der regulären Saison sollen nicht unter den Tisch fallen, weshalb es noch einmal gilt, einen Überblick vor den nahenden Playoffs zu verschaffen, welche in der nächsten Woche beginnen werden.
Wer teilnehmen will, bzw seine Ausgangslage noch verbessern muss, sollte sich insofern sputen! Denn sowohl in Ost, als auch in West, ist die Ausgangs-position vieler Teams noch vollkommen offen und verspricht somit selbst vor den Playoffs noch große Spannung in den letzten Tagen der regulären Saison.



Aktuelles Playoffranking:

4 Tage vor Saisonende sollte man meinen, dass im Wesentlichen das Ranking in Stein gemeißelt sein sollten. Aber weit gefehlt. Im Osten mag die Sache noch etwas klarer aussehen, aber selbst da ist noch nicht Platz 1 zu 100% gesichert – geschweige denn der Stamm an Playoffteams. Während anzunehmen ist, dass die Plätze 1 bis 5 wohl in der aktuellen Reihenfolge die Saisondeadline überdauert, herrscht zwischen Rang 6 und 9 noch ein akuter Kampf um die Teilnahme am Saisonfinale. Einzig Orlando kann sein Schicksal nicht mehr mitentscheiden und muss abwarten, was die Konkurrenz macht. Fakt ist aber, dass eines der 4 Teams am Ende in den sauren Apfel beißen muss.
Im Westen stehen zwar die Playoffteilnehmer im Wesentlichen fest, insofern Utah nicht noch ein Lauf von 10 auf 8 gelingt, aber dafür ist die Setzliste aktuell noch vollkommen unklar. Zwischen Platz 2 und Platz 6 liegen sage und schreibe gerade einmal 2 Siege!

East
1.Washington (+0) 38:2
3.Chicago (+1) 38:3
3.Indiana (-1) 35:5
4.New York (+1) 26:13
5.Philadelphia (+4) 20:21
6.Orlando (+0) 17:26
7.Detroit (+1) 16:22
8.Charlotte (+3) 15:14
- - -
9.Boston (+3) 14:19


West
1.Houston (+0) 31:12
2.New Orleans (+0) 25:17
3.Minnesota (+0) 24:12
4.Golden State (+0) 23:11
5.Seattle (+0) 24:12
6.Denver (+2) 23:15
7.San Antonio (-1) 20:20
8.Phoenix (+2) (17:24)
- - -
9.Portland (+0) (15:27)



Teams der Wochen 12, 13, 14 & 15:


Woche 12

Denver Nuggets (23:15)



Woche 12: 2:0
Streak: W1
Games:
30.09. 22:11 h LA Clippers 63 : 76 Denver
29.09. 22:09 h Denver 82 : 70 Philadelphia

Ein 2:0 ist zwar nicht angsteinflößend, aber steht eher stellvertretend für den guten Lauf (7:2), den Denver zum Ende der Saison hingelegt hat. Stand zu Saisonbeginn eine Playoffteilnahme im Raum, ist aktuell nicht nur das Heimrecht in Runde 1 zum greifen nah, sondern gar Platz 2 im Westen!


Woche 13

Washington Wizards (38:2)



Woche 13: 2:0
Streak: W11
Games:
06.10. 19:37 h Charlotte 60 : 78 Washington
05.10. 19:18 h Chicago 60 : 86 Washington

Das beste Team der Liga hat auch zum Abschluß der regular season noch ein klein wenig Ruhm verdient. Bisher gab man sich kaum eine Blöße und entschied in Woche 13 gar das Duell um die Spitze der Eastern Conference eiskalt für sich und ließ dem Team aus Chicago keine Chance. Gepaart mit einem starken 11:1 Endspurt in den letzten 4 Wochen genug Output für den Award der 13. Woche.


Woche 14

Charlotte Bobcats (15:14)



Woche 14: 4:0
Streak: W7
Games:
15.10. 16:32 h Charlotte 72 : 45 Dallas
15.10. 00:42 h Charlotte 81 : 76 Detroit
4.10. 21:36 h Charlotte 75 : 39 Denver
12.10. 21:44 h Charlotte 88 : 81 New York

Man startete spät in die Saison und das auch spärlich. Auch nach der Rückkehr hagelte es Niederlagen, ehe die Bobcats das Ruder doch noch einmal eindrucksvoll drehen konnten und aktuell einen 7-Siege run hinlegten, welcher sie erstmals in dieser Saison ins Playoffranking spült. Den Höhepunkt bildete dabei Woche 14, als man 4 Siege einfuhr, mit Dallas und Denver 2 Teams komplett auseinander nahm und auch die direkte Playoffkonkurrenz aus New York und Detroit schlug.


Woche 15

Indiana Pacers (35:5)



Woche 15: 3:0
Streak: W7
Games:
22.10. 16:50 h Indiana 81 : 74 Golden State
21.10. 18:08 h Indiana 94 : 74 New York
18.10. 17:26 h Utah 57 : 76 Indiana

Auch Indiana darf in der letzten Nennung nicht fehlen, trägt man doch mit 22 Siegen in Folge immer noch die eindrucksvollste Siegesserie der UBL zur Schau. Einzig der mäßige Saisonstart verhinderte das unmittelbare Eingreifen in den Kampf um Platz 1 im Osten. In Woche 15 nahm man noch einmal eindrucksvoll Rache an den Knicks, welche Indiana in den letztjährigen Playoffs völlig überraschend sweepten. Auch Golden State und Utah blieben machtlos. Award Nr. 3 für die Pacers.




Transaktion der Woche:


Fehlanzeige


Statlines der Wochen 12, 13, 14 & 15:


Woche 12:

Emeka Okafor (SEA)


vs POR (69:53)

16 Pts (8-14 FG), 22 Reb (10 Off), 2 Ass, 1 Stl, 51.2 UBL 25 Min


Okafor ist der Wesentliche Bestandteil für den Erfolg in Seattle dank seiner defensiven Präsenz und seinem starken Rebounding. Auch gegen Portland stellte er Oden in den Schatten und scheiterte nur knapp am 20/20.


Woche 13:

Ray Allen (IND)


vs CHA (82:70)

27 Pts (12-21 FG), 4 Reb (1 Off), 7 Ass, 43.1 UBL 25 Min


Seit der Ankunft von Allen gehört Indiana wieder zur absoluten Topelite der Liga und lässt den unkonstanten Ben Gordon mehr als nur vergessen. Auch in Woche 13 sicherte er den Pacers einen klaren Sieg durch ein starkes Allroundgame.


Woche 14:

Al Jefferson (LAL)


vs SAC (91:88)

36 Pts (16-23 FG, 4-6 FTs), 18 Reb (4 Off), 2 Ass, 1 Stl, 0 TO, 68.5 UBL 35 Min


Auch wenn es bei den Lakers in dieser Saison nicht all zu viel zum lachen gibt, liegt das zweifelsohne nicht an Al Jefferson. Gegen die Kings sicherte er dank einer schier unglaublichen Leistung den Sieg gar im Alleingang. Award Nr. 1 für Al.


Woche 15:

Yao Ming (CHA)


vs BOS (75:74)

47 Pts (22-31 FG, 3-3 FTs), 17 Reb (5 Off), 1 Ass, 73.1 UBL 27 Min


Nach einem durchwachsenem Wiedereinstieg von Charlotte, schulterte Ming sein Team und trug es seitdem von Sieg zu Sieg. Seine individuell eindrucksvollste Leistung zeigte er beim wichtigen und extrem knappen 75:74 gegen den direkten Playoffkonkurrenten aus Boston mit einem 47/17.



Nach über 15 Wochen regulärer Saison startet nächsten Montag nunmehr der große Tanz der 3. UBL Saison. Die genauen Matchup’s inklusive Analyse folgen insofern in der nächsten Ausgabe!

by McLean

23 Oct 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

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