Allstargame Season #3




Auch in der 3. UBL Spielzeit wurde das Allstargame natürlich nicht ausgelassen und erneut traten die zusammengewählten Teams aus Ost und West gegeneinander an.

Coaches:

West: Scale (MIN)
East: McLean (CHI]

Linup:

EAST

Starting Five:
C - Yao Ming (CHA)
PF - Dirk Nowitzki (BOS)
SF - LeBron James (CLE)
SG - Kobe Bryant (TOR)
PG - Larry Hughes (WAS)

Bank:
C - Shaquille O'Neal (TOR)
PF - Amare Stoudemire (CLE)
PF - Hakim Warrick (ORL)
SF - Peja Stojakovic (DET)
SG - Ray Allen (IND)
SG - Michael Redd (CHI)
SG - J.R. Smith (ATL)


WEST

Starting Five:
C - Al Jefferson (LAL)
PF - Kevin Garnett (DAL)
SF - David West (SA)
SG - Paul Pierce (HOU)
PG - Chris Paul (GS)

Bank:
C - Dwight Howard (NO)
PF - Tim Duncan (LAC)
PF - Kenyon Martin (DEN)
SF - Carmelo Anthony (DEN)
SG - Rudy Gay (DEN)
SG - Manu Ginobili (SA)
PG - Steve Nash (MIN)

Recap:

Die Truppe aus dem Osten startete deutlich besser in die Partie und erspielte sich eine schnelle Führung von 6-8 Punkten. Gerade Yao streute zu Beginn einige Körbe ein. Der Vorsprung wuchs dann dank eines stark aufspielenden Ray Allen in der Folge weiter an und erst zum Viertelende erwachte der Westen langsam in Form von Howard. Das änderte aber nichts an einer 32:21 Führung für die Osttruppe.
Im zweiten Abschnitt drehte erneut Allen auf und baute den Vorsprung für das Ostteam weiter aus. Mit bis zu 22 Punkten lagen die Mannen um Nowitzki, Bryant und Co in Front, da in der Phase selbst Warrick einen 3er treffen wollte. Dem Westen fiel daraufhin nicht viel ein und man schleppte sich, aus seiner Sicht, mit einem 46:64 in die Kabine.
In Halbzeit 2 wollten es die Truppe von Scale aber noch einmal wissen und forcierte in der Folge viele Punkte über Howard, Martin, Duncan und Co in unmittelbarer Korbnähe. Einzig O'Neal hielt in der Phase etwas dagegen, was aber nichts daran änderte, dass der Vorsprung merklich schmolz. 83:77 für den Osten nach Abschnitt 3.
Im Schlußviertel dauerte es nicht lange und der Westen war dran und ging sogar erstmals in Führung. Vorallem Nowitzki und James rissen das Ruder dann aber noch einmal rum und brachten den Osten mit 3-5 Punkten Vorsprung auf die Ziellinie. Ginobili lies sich das aber nicht gefallen und streute in der Folge einige forcierte 3er, was kombiniert zum Insidegame erneut zur knappen Führung des Westens führte. Bryant gelang in der Folge gar nichts mehr und in den Schlußsekunden wurden Paul und Co 4 mal an die Linie geschickt, um die Zeit zu stoppen. Beim Stand von 109:111 und 5.6sec left konnte Paul mit 2 Freiwürfen alles klar machen, vergab allerdings den zweiten, womit ein 3er für den Osten die Overtime ermöglichte. Hughes trieb in der Folge den Ball nach vorn, aber wurde mit einem absichtlichen Foul gestoppt. Anschließend gelang dem Ostteam kein Wurf mehr, um das Spiel doch noch einmal zu drehen.

Boxscores:





MVP:



Manu Ginobili
23p (9-12 FG, 5-8 3er), 2 Ass, 0 TO

by McLean
30 Sep 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News Woche 10 & 11 - 25.09.08



Aktuelles Playoffranking:


Auch wenn der Sommer schon seit knapp 2 Wochen seine letzten Sonnenstrahlen verbraten hat, verweilt die UBL scheinbar noch im kleinen Sommerloch. Eine überschaubare Anzahl an Spielen hat auch nur einen überschaubaren Einfluss auf die Tabelle. Das ändert aber nichts daran, dass es einen neuen bzw. alten Spitzenreiter im Osten der Liga gibt. In einem wirklich spannenden Rennen um die Poleposition der Conference lagen in den letzten 3 Wochen alle 3 Kandidaten zeitweise an der Spitze, wobei sich zur Deadline aktuell wieder Washington die Spitze gekrallt hat und sieggleich mit Indiana, bzw. einen Erfolg vor Chicago liegt.
Des Weiteren meldet sich Detroit wieder im Kampf um die Playoffs und verbucht nach Woche 11 den 8. Platz.
Im Westen bleibt alles beim Alten. Allerdings macht sich Minnesota mehr und mehr dazu auf die Teams aus New Orleans und Houston unter Druck zu setzten und pirscht sich Woche für Woche näher an die Spitze der Conference heran. Das Detroit des Westens lautet in dieser Woche Denver, welche sich wieder an Portland und Phoenix vorbei geschlichen haben und erneut Platz 8 belagern.

East
1.Washington (+1) 27:1
2.Indiana (-1) 27:5
3.Chicago (+0) 26:2
4.Toronto (+0) 19:6
5.New York (+0) 17:10
6.Orlando (+0) 16:26
7.Miami (+0) 12:9
8.Detroit (+1) 12:18

West
1.Houston (+0) 29:11
2.New Orleans (+0) 26:17
3.Minnesota (+0) 24:10
4.Golden State (+0) 22:10
5.Seattle (+0) 18:11
6.San Antonio (+0) 18:20
7.Memphis (+0) 17:4
8.Denver (+1) 16:13


Teams der Wochen 10 & 11:


Woche 10

Denver Nuggets (16:13)



Woche 10: 5:2
Streak: W3
Games:
14.09. 17:11 h Denver 77 : 75 Seattle
14.09. 02:43 h Denver 79 : 76 Detroit
14.09. 01:35 h Denver 60 : 56 Phoenix
14.09. 00:45 h Phoenix 76 : 74 Denver
13.09. 22:18 h Denver 65 : 61 Boston
13.09. 01:49 h Golden State 71 : 62 Denver
12.09. 21:45 h Portland 67 : 71 Denver

Die Nuggets schnappen sich mit einem starken 5:2 Abschnitt verdient den Teamaward der Woche 10. Neben Siegen gegen durchaus namenhafte Gegner, wie Seattle oder Detroit, konnte man zudem mit Portland und Phoenix gegen die direkte Playoffkonkurrenz punkten und erspielte sich so den 8. Platz im Westen zurück. Auffällig ist dabei vor allem die Nervenstärke der Nuggets, da man in keinem (!) der 5 Spiele mit mehr als maximal 4 Punkten Vorsprung gewann und lediglich eines der 6 Clutchgames (gegen Phoenix 74:76) verlor.


Woche 11

Memphis (17:4)



Woche 11: 3:1
Streak: L1
Games:
24.09. 23:17 h Indiana 66 : 47 Memphis
21.09. 18:58 h Phoenix 55 : 70 Memphis
21.09. 14:17 h Toronto 67 : 72 Memphis
20.09. 20:57 h Portland 62 : 67 Memphis


Neuer GM, alter Erfolg? Die Grizzlies spielen nun unter der Flagge von Ex-Boston Coach DLTR, finden direkt wieder in die Erfolgsspur zurück und machen sich nun erneut auf, das Heimrecht in Playoffrunde 1 zu erkämpfen. In Woche 11 erspielte man sich eine 3:1 Bilanz und besiegte dabei unter anderem Toronto, was für DLTR Opfer Nummer 3 unter den Top 4 des Ostens war und seine Stellung als Favoritenschreck untermauert. Lediglich Indiana gelang in Woche 11 die Rache und markiert die einzige Niederlage der Grizzlies.
Vorallem defensiv stimmt es aktuell bei Memphis (62.5oppg), auch wenn man offensiv selbst hier und da einige Probleme hatte (64ppg). Nichts desto trotz geht Award Nummer 11 zurecht an die Grizzlies.



Transaktion der Woche:


Neben einem durchaus interessanten 3-Team Deal, welcher Randolph und Deng beinhaltete, war der Wechsel vom alten Diesel die nennenswerteste Transaktion der letzten 2 Wochen. Der letzte Trade vor Ende der Deadline war aber Detroit und New York vorbehalten, welche noch einmal ihre Bigmen mit Wilcox und Gooden tauschten.

- -

Der gute alte Shaq noch einmal an der Seite von Kobe. Wer hätte das gedacht. Zumal trotz seines Alters noch einiges an Tank im alten Diesel steckt - zumindest noch 1.5 Spielzeiten. Insofern also ein Fehler von Detroit? Nicht zwingend.
Mit Ilgauskas bekommt man einen offensiv durchaus interessanten Gegenwert, welcher dank seiner Länge und Fertigkeiten auch am anderen Ende des Courts für Aufsehen sorgen kann. Das Schmanker des Deals ist aber sicherlich die Zugabe mit Lee und Session. Lee ist ein extrem guter Rebounder und kann dank seines Insidescorings auch offensiv einige Akzente setzen. Ein Prospect bekommt man mit Session ebenfalls noch dazu, welcher zwar aktuell wenig Gefahr ausstrahlt, aber in 1.5 Seasons ratingtechnisch explodieren könnte und insofern eine gute Anlage darstellt.
In der Summe also kein schlechtes Paket für Oldie Shaq, zumal es für Toronto merklich dünner und dünner wird, was die Bigmen angeht. Mit Lee und Ilgauskas verliert man beide Starter und hilft sich aktuell mit dem auf Rebounding limitierten Reggie Evans und dem durchschnittlichen Mikki Moore aus. Dafür überraschte Beigabe Jaric, welcher aktuell dicke Minuten im Backcourt der Raptors sieht.
Insgesamt zum einen mehr Tiefe für die Pistons und man erhält zudem auch den deutlich zukunftsträchtigeren Part des Trades. Nichts desto trotz bekommt Toronto den individuell besten involvierten Spieler und rüstet sich so für den schweren Playoffkampf im östlichen Teil der Liga.


Statlines der Wochen 10 & 11:


Woche 10:

Kenyon Martin (DEN)


vs PHX (74:76)

26 Pts (13-26 FG), 17 Reb (6 Off), 1 Ass, 3 Stl, 48.4 UBL 31 Min

Neben dem Titel für das beste Team der Woche holt sich Kenyon Martin auch direkt noch die individuelle Auszeichnung des Wochenawards, welcher seine starke Phase verdeutlichen soll. Auch wenn er die knappe Niederlage gegen Phoenix nicht abwenden konnte, überzeugte er erneut mit 26 Punkten und holte zum 2. mal in der Woche 17 Rebounds.



Woche 11:

Shaquille O’Neal (TOR)


vs SEA (88:65)

28 Pts (14-18 FG, 0-1 FT), 9 Reb (2 Off), 2 Ass, 1 Stl, 1 Blk, 0 TO, 0 Fouls, 50.4 UBL 21 Min

Neues Team – alter Erfolg. Nach Woche 9 geht auch der Award aus Woche 11 an den Diesel. Auch wenn die 21 Assists von Davis schwer zu toppen waren, gelang O’Neal jenes Kunststück weniger durch sein überzeugendes 28/9, sondern viel mehr durch die bestechende Effizienz, welche er an den Tag legte. Im nie gefährdeten Sieg gegen Seattle genügten ihm gerade einmal 21 Minuten, um jene Statline zu produzieren, welche sogut wie keine Fehler enthält – und das mit Okafor immerhin gegen den defensiv Player of the Year der 2. UBL Saison.


by McLean

25 Sep 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News Woche 7, 8 & 9 - 11.09.08



Aktuelles Playoffranking:


Nach nunmehr 2 Monaten, gelang es erstmals einem anderen Team, außer den Wizards, die Spitze der Eastern Conference zu erklimmen. Dies gelang aber nicht dem bis dato ärgsten Verfolger aus Chicago, sondern dem aktuell vielleicht stärksten Team aus Indiana, was seinen fulminanten Lauf immer weiter ausbaut und auch in den zurückliegenden 3 Wochen mit einem 7:0 überzeugt. Nach Woche 9 reicht dies für die Spitze der Conference, auch wenn Washington (3:0) und Chicago (4:0) ebenfalls schadlos blieben. Auf den Verfolgerpositionen ordnet sich der Osten der Liga mehr und mehr in die gewohnten Bahnen. Hinter Toronto (3:0) reiht sich insofern wieder das Team aus New York ein und positioniert sich damit erneut hinter den Top 4 des Ostens. Auf Rang 7 bringt sich zudem wieder Miami ins Playoffrace und wusste ebenfalls in den zurückliegenden 3 Wochen zu überzeugen.
Etwas statischer ist das Bild in der Western Conference, wo auch nach Woche 9 der Spitzenplatz vom ehemaligen Champion aus Houston gepachtet wird. Auf den Plätzen 2 bis 4 bleibt mit New Orleans, Minnesota und Golden State weiterhin alles beim Alten, auch wenn vor allem die Warriors aktuell einen starken Lauf haben (5:0) und nurnoch 1 Spiel hinter den Timberwolves liegen. Ähnlich wie Miami feiert auch Seattle ein kleines Comeback und spielt sich dank einer 4:2 Phase wieder auf Rang 5. Neu im Ranking ist zudem Portland, was Denver den 8. Platz streitig gemacht hat und es somit momentan mit Houston zu tun hätte.

East
1.Indiana (+2) 26:5
2.Washington (-1) 24:1
3.Chicago (-1) 24:2
4.Toronto (+0) 18:5
5.New York (+3) 15:7
6.Orlando (-1) 15:26
7.Miami (+2) 12:9
8.Philadelphia (-1) 12:16

West
1.Houston (+0) 29:11
2.New Orleans (+0) 26:17
3.Minnesota (+0) 22:10
4.Golden State (+0) 21:8
5.Seattle (+2) 18:9
6.San Antonio (-1) 17:20
7.Memphis (-1) 14:3
8.Portland (+2) 13:20


Teams der Wochen 7, 8 & 9:

Woche 7:

Indiana Pacers (26:5)



Woche 7: 6:0
Streak: W13
Games:
27.08. 17:18 h New York 67 : 90 Indiana
26.08. 16:49 h Philadelphia 67 : 83 Indiana
25.08. 22:10 h Indiana 86 : 74 Cleveland
25.08. 15:40 h Miami 38 : 53 Indiana
23.08. 16:16 h Seattle 52 : 79 Indiana
22.08. 20:59 h Charlotte 58 : 81 Indiana

Das Team der Woche 6 ist auch gleichzeitig das Team der Woche 7, womit den Pacers als erstes Team ein back2back Erfolg gelingt. Angeführt von O’Neal und Allen gelingt Indiana mit einem 6:0 die nächste Sahnewoche. Zwar steckte unter den 6 Teams kein ganz großer Name, aber immerhin waren abgesehen von Cleveland alles Playoffanwärter und mit New York gar der Playoffschreck der letzten Saison dabei. Insgesamt baute Indiana ihren Winningstreak auf nunmehr 13 Spiele aus und eroberte im Zuge dessen auch die Spitze der Eastern Conference. Mehr als genug Stoff, um zu rechtfertigen, dass man als erstes Team 2 Wochenawards einheimsen konnte..


Woche 8:

Portland (13:30)



Woche 8: 5:6
Streak: L2
Games:
03.09. 16:17 h Portland 49 : 70 Golden State
03.09. 14:17 h Portland 76 : 74 Minnesota
01.09. 16:29 h Golden State 78 : 63 Portland
01.09. 00:38 h Portland 122 : 126 Detroit
31.08. 16:00 h Dallas 70 : 79 Portland
31.08. 12:39 h Denver 61 : 67 Portland
28.08. 21:25 h Charlotte 83 : 84 Portland
28.08. 19:05 h Portland 90 : 66 LA Lakers
28.08. 17:45 h Houston 95 : 89 Portland
28.08. 14:00 h Miami 92 : 77 Portland
28.08. 11:34 h Portland 76 : 82 New Orleans

Ok, zugegeben: Die Bilanz ist nicht wirklich angsteinflößend und Portland wird wohl auch das einzige Team bleiben, was es schafft einen Wochenaward abzustauben und das trotz einer negativen Bilanz. Gleichwohl haben die Trailblazers aber auch 5 Siege (davon 4 in Folge) eingefahren und liegen damit weit vor der Konkurrenz in Woche 8. Auch dank eines sehr stark aufspielenden Travis Outlaw gelang den Blazers somit auch Siege gegen die Playoffanwärter aus Charlotte, Denver und Minnesota. Aufgrund der Siege und auch der aktiven Herangehensweise, lassen wir heute mal die Phrase 'weniger ist manchmal mehr' bei Seite und überreichen den Award der Woche 8 an Portland.


Woche 9:

Chicago (24:2)



Woche 9: 4:0
Streak: W8
Games:
10.09. 23:38 h Orlando 70 : 82 Chicago
07.09. 19:18 h Portland 70 : 80 Chicago
07.09. 01:25 h Chicago 83 : 61 Denver
06.09. 19:09 h Chicago 99 : 63 Philadelphia

In einer spielärmeren Woche ist die 4:0 Bilanz der Bulls die nennenswerteste, was somit auch dem Team aus Chicago den 2. Wochenaward einbringt. Getragen durch starke Impulse des Edelreservisten Al Harrington (18.0ppg, 3.5rpg, 3.3apg, 59% FG, 8/11 3er) überzeugten die Bulls nunmehr auch offensiv und netzten dabei 86.0ppg ein – stattliche 8 Punkte über Saisonschnitt. Auch wenn man durch die stark aufspielenden Pacers temporär Platz 2 einbüßte, etablieren sich die Bulls auch weiterhin, als eines der Spitzenteams der starken Eastern Conference.


Transaktion der Woche:


- -

In einer insgesamt sehr tradearmen Periode war der Deal zwischen New Orleans und Orlando der vielleicht Meistdiskutierteste. Altstar Carter wird erneut auf Reisen geschickt, nimmt den nicht jüngeren Grant Hill gleich mit und soll die etwas dünn besiedelten Flügelpositionen der Magic beleben. Als Gegenwert dürfen sich Gerald Wallace und Stephon Marbury die Jerseys der Hornets überstreifen und verschaffen New Orleans dazu noch den Firstroundpick der Magic.
Da beide Teams sogut wie keine Spiele mehr haben, muss man sich fragen, was der Deal bezwecken soll. Gerade da New Orleans an den Playoffs teilnehmen wird – Carter und Hill insofern durchaus hätte gebrauchen können – und die Magic nurnoch 2 Spiele von der Offseason entfernt sind, in der man sich in Ruhe auf die Draft inklusive Toppick hätte vorbereiten können. Trotzdem hat die Sache natürlich auch ihre Relevanz. Die Flügelpositionen der Magic sind eher unterdurchschnittlich besetzt, auch wenn Steve Novak sicherlich eine der größten Überraschungen der Saison ist. Carter und Hill haben trotzdem eine ganz andere Qualität und bringen zudem mehr Planungssicherheit, da man sich nun in der Offseason lediglich dem Finetuning hingeben muss und keine riesigen Baustellen zu kitten hat. Das Marbury sowieso nur auf dem hinteren Ende der Bank saß und sich Wallace mittlerweile fast gänzlich aus der Rotation gespielt hatte, machte die Entscheidung für die Magic deutlich einfacher.
Auf Seiten von New Orleans machte man sich mit dem Trade aktuell durchaus schwächer. Wallace kann Carter sicherlich nicht ersetzen und auch Marbury ist keine große Verstärkung, was einen tiefen Playoffritt nicht einfacher macht. Insgesamt diente der Deal aber zweifelsohne der Zukunft, da man nun auf einen absoluten Spitzenpick hoffen kann und zudem mal eben 13 schlanke Millionen von der Payroll für nächste Saison streichen kann. Dies erlaubt den Hornets deutlich mehr Flexibilität im besten FA Jahrgang der letzten 3 Spielzeiten, was sich wiederum für die nächste Saison deutlich auszahlen könnte.
Insgesamt haben somit beide Seiten ihre Gründe und Vorteile bei diesem Trade. Zünglein an der Waage wird wohl die Draftlotterie sein. Landet der Pick in den Top 3, hat New Orleans wohl alles richtig gemacht. Geschieht dies nicht, brauch sich Orlando nicht zu ärgern, da man mit Hill und Carter ein wirklich gutes Duo für die nächste Saison hat und man nunmehr ohne Druck in die FA Phase schreiten kann.


Statlines der Wochen 7, 8 & 9:

Woche 7:

Yao Ming (CHA)


vs PHI (71:65)

30 Pts (15-19 FG), 9 Reb (4 Off), 2 Ass, 1 Stl, 53.2 UBL 22 Min

Auch hier ist Woche 6 = Woche 7. Ming blieb auch in der Folge der unangefochtene Leader bei den Bobcats und sicherte so auch im Spiel gegen den unmittelbaren Playoffkonkurrenten aus Philadelphia den Sieg mit seiner starken Statline. Auch wenn er das Double Double knapp verfehlte, überzeugte dieses mal vor allem seine offensive Effizienz bei 15FGs aus gerade einmal 19 versuchen und das alles bei gerade einmal 22 Minuten Spielzeit. Award Nummer 2 für den langen Chinesen.


Woche 8:

Shaquille O’Neal (DET)


vs POR (126:122)

30 Pts (15-19 FG), 15 Reb (3 Off), 2 Ass, 1 Stl, 1 Blk, 0 TO, 58.1 UBL 39 Min

Na schau an, wer da auf seine alten Tage noch einmal richtig einen rausgehauen hat. Im knappen Double-OT Thriller gegen Portland wurde doch noch einmal etwas Tank im Diesel gefunden und er dominierte mit Greg Oden seinen Nachfolger in spe nach belieben. Das bringt ihm somit den verdienten Wochenaward ein.


Woche 9:

Chris Paul (GS)


vs LAC (89:64)

34 Pts (16-20 FG, 1-2 3er, 1-1 FTs), 1 Reb, 10 Ass, 2 TO, 59.5 UBL 25 Min

In einem ungefährdeten Erfolg gegen die Clippers erreichte Chris Paul, bei herausragenden Quoten, ein neues Career High hinsichtlich erzielter Punkte. Gleichzeitig gelang ihm aber auch der Spagat 10 Assists an den Mann zu bringen, was ihm zudem sein erst 4. Double Double (!) der Saison beschert. Der Award der Woche 9 geht somit an den PG der Warriors.

by McLean

11 Sep 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News Woche 5 & 6 - 22.08.08



Aktuelles Playoffranking:


Aufgrund der Tatsache, dass sich Washington zuletzt etwas zurückhielt und Chicago nach 14 Siegen in Folge die 2. Pleite kassierte, konnte sich Indiana weiter an die Topteams heranspielen und untermauert mit einem 6:1 überzeugend die derzeit starke Form. Des Weiteren gelang den 76rs erstmals der Sprung in die Playoffränge. Auch wenn das Team aus der Stadt der brüderlichen Liebe erneut äußerst unkonstant agiert, verdrängte man damit die Pistons, welche derzeit mit 5 Niederlagen in Folge, etwas aus dem Fahrtwasser gerieten.
Im Westen haben die Rockets weiterhin die Spitzenposition inne und das trotz der Tatsache, dass in Texas nicht mehr alles so Rund läuft, wie es in der letzten Saison der Fall war. Gegen die Contender aus Indiana und Chicago kassierte man bisweilen deutliche Niederlagen und verlor auch gegen den Playoffaspirant aus Oakland. Der erste Verfolger aus New Orleans bleibt somit auch weiterhin dran und ist mit einem 7 Game Winningstreak in einer aktuell guten Form, auch wenn die großen Namen bei den Gegner fehlten. Auch Golden State fand den Weg aus dem Tief und befindet sich aktuell in einer längeren Siegesserie. Ein Gewinner der letzten Wochen ist auch das Team aus San Antonio, welches sich dank einer 7:1 Serie auf Platz 5 schieben konnte. Den Abschluss des Playoffrankings bildet auch nach Woche 6 weiterhin das Team aus Denver.

East
1. Washington (+0) 21:1
2. Chicago (+0) 20:2
3. Indiana (+0) 19:5
4. Toronto (+0) 15:5
5. Orlando (+0) 15:23
6. Atlanta (+0) 12:24
7. Philadelphia (+3) 11:13
8. New York (-1) 10:3

West
1. Houston (+0) 26:10
2. New Orleans (+0) 23:17
3. Minnesota (+0) 17:7
4. Golden State (+0) 16:8
5. San Antonio (+2) 17:20
6. Memphis (-1) 14:3
7. Seattle (-1) 14:7
8. Denver (+0) 11:7



Teams der Wochen 5 & 6:

San Antonio (17:20)



Woche 5: 5:1
Streak: W2
Games:
13.08. 18:58 h San Antonio 112 : 119 Denver
12.08. 17:50 h LA Lakers 79 : 84 San Antonio
09.08. 19:12 h Seattle 97 : 100 San Antonio
09.08. 16:41 h San Antonio 88 : 55 Milwaukee
07.08. 18:44 h LA Clippers 72 : 96 San Antonio
07.08. 16:23 h San Antonio 81 : 69 Golden State

Auch wenn das Ende der Woche, mit dem Clash gegen Denver, eher unrühmlich verlief, ändert das nichts daran, dass die Spurs aktuell zu den besseren Teams der Liga gehören und in Woche 5 mit einem 5:1 Lauf überzeugen konnten. Gerade auch deshalb, da mit Seattle und Golden State 2 Teams dabei waren, welche deutlich über einer 50% Quote liegen und aktuell um das Heimrecht in Playoffrunde 1 streiten.
Der Trade, welcher im Wesentlichen Ginobili und West für Garnett brachte, zahlte sich bis dato für die Spurs absolut aus und bescherte eine Post-Trade Bilanz von 10:3. Zumal die 3 Niederlagen mit Chicago, Indiana und eben Denver ausschließlich gegen absolute Playoffteams kamen. Kann man die Pace aufrecht erhalten, sollte die 2. Playoffteilnahme in Folge im Bereich des Möglichen liegen.

Indiana (19:5)



Woche 6: 4:0
Streak: W6
Games:
19.08. 00:39 h Indiana 105 : 86 Philadelphia
18.08. 16:39 h Houston 76 : 91 Indiana
15.08. 00:00 h New Jersey 72 : 86 Indiana
14.08. 22:51 h Indiana 76 : 70 Denver

Auch wenn es schon aufsehenerregendere Wochenbilanzen gab, ist es die aktuell überzeugende Form, welche den Pacers den Topteam der Woche Award einbringt. Nach einem eher etwas wackeligerem Start (4:3) brachte man die Franchise klar auf Kurs und legte zuletzt eine beeindruckende 15:2 Bilanz aufs Parkett. Trotz einiger Trades und damit immer wieder neuer Gesichter, scheint man die nötige Form gefunden zu haben, um aus dem Top-Trio im Osten, ein Top-Quartett zu machen und aktuell Toronto sogar auf Platz 4 zu verdrängen.
Mit Houston zerlegte man in dieser Woche einen der großen Namen der Liga, hielt sich auch gegen die Playoffaspiranten aus Denver und Philadelphia schadlos und sichert sich somit verdient den Titel des besten Teams der Woche.



Transaktion der Woche:


Nach 2 turbulenten Wochen kühlte sich der Trademarkt wieder merklich ab und wurde in den letzten 2 Wochen hauptsächlich durch die Pacers geprägt, welche neben dem gleich näher zu betrachtenden Deal, auch ein Geschäft mit den Warriors einfädelten, das ihnen Jackson und O’Neal für Brand und Reddick einbrachte.

- -

Die Pacers verschifften in dieser Woche zudem ihr Flügelduo um Ben Gordon und Luol Deng, in Kombination mit Tyron Lue, für den gestanden Allstar Ray Allen, den Aufbau Brevin Knight und Center Nazr Mohammed, zu den Lakers nach L.A..
Auch wenn die Tradepolitik der Pacers bisweilen etwas wirr erscheint und man sich mit Garnett und Brand erst das wohl beste Frontcourtduo der UBL zusammentradete, es danach – in Hoffnung auf mehr Tiefe – wieder sprengte und schlussendlich sogar komplett auflöste, deutet auf den ersten Blick auch dieser Trade ein kleines Plus für die Pacers an. Mit Allen bekommt man einen der besten und gefürchtetsten Scorer der Liga und holt sich mit Mohammed zudem den dringend benötigten Center. Bei genauerem Hinsehen entpupt sich das ganze aber doch als durchaus sinnvoll für die Lakers, da Gordon Allen im Scoring in nichts nachsteht und auch letzte Saison schon zeigte, zu was er in der Lage sein kann. Das man mit Deng zudem einen guten Flügelspieler verpflichtet hat, ist unumstritten, aber wird von seiner nur 1-jährigen Vertragslänge negativ überlagert. Das Zünglein an der Waage ist hier aber der unterschätzte PG Tausch zwischen Knight und Lue. Auch wenn Knight ein guter Floorgeneral sein mag und mit guter Defense überzeugt, ist Lue hier klar zu bevorzugen. Neben seiner ebenfalls guten Verteidigung besitzt er auch offensiv das Potential Spiele zu entscheiden, hilft dem schwachen Outsidegame der Lakers ungemein und setzt starting PG Hinrich merklich unter Druck.
Alles in allem sicherlich ein ausgeglichener Deal, bei dem sich die Pacers zwar gezielt verstärken, aber dafür durchaus einiges löhnen mussten. Ob es sich spielerisch für beide Parteien lohnt, wird die Zukunft zeigen.


Statlines der Wochen 5 & 6:

Woche 5:

Andre Owens (NO)


vs BOS (116:74)

20 Pts (7-12 FG, 6-11 3er), 5 Reb, 10 Ass, 1 Stl, 1 TO, 50.3 UBL, 18 Min

Auch wenn Owens nur als Backup agiert, ist er maßgeblich am guten Run der Hornets beteiligt und hatte nach seinem 30 Punkte Outing gegen Detroit schon den nächsten glanzvollen Auftritt. Gegen Boston setzte er Career Highs, sowohl bei den Rebounds, als auch bei den Assists. Das Bemerkenswerte dabei ist aber die Tatsache, dass er für sein 50er UBL Rating gerade einmal eine Spielzeit von 18 Minuten benötigte. Genug Output und Effizienz für die Statline der 5.UBL Woche.


Woche 6:

Yao Ming (CHA)


vs CLE (72:67)

27 Pts (12-21 FG, 3-3 FTs), 10 Reb (5 Off), 8 Ass, 1 Stl, 58.6 UBL 25 Min

Auch wenn Ming lange in den Startlöchern ausharren musste, waren seine Vorstellungen in seinen ersten 2 kompletten Saisonwochen herausragend. Mit 25 Punkten und über 10 Rebounds spielt der Chinese eine bisher überzeugende Saison und ist der unumstrittene Eckpfeiler im System der Bobcats. Sein bestes Allroundgame zeigte Ming in der Partie gegen die Cavaliers, als ihm nur 2 Assists zum Triple Double fehlten. Aber auch so reicht die Statline für den Statistikaward der Woche.

by McLean

22 Aug 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

UBL News Woche 4 - 07.08.08



Aktuelles Playoffranking:


Auch wenn Washington (4:0) und Chicago (2:0) sich auch in dieser Woche keine Blöße gaben, wurde das Spitzentrio in Woche 4 nun erstmals gesprengt, da sich Toronto (0:2) auf Platz 4 verabschiedete und ein aktuell starkes Indiana (Won 6 / 3:0) zu den aktuell besten Teams aufschließt. Ansonsten sichert sich auch Detroit erstmals einen Platz unter den ersten 8 des Ostens mit einer 3:2 Woche.
Im Westen gab es in dieser Woche mit Minnesota (7:3) und Memphis (12:3) 2 Teams mit nennenswerten Sprüngen. Leitragende davon waren vor allem Portland (0:1) und das UBL Team der 2. Woche mit Seattle (1:2). Speziell die SuperSonics haben durch die neuerliche Konkurrenz mit Minnesota die Divisionskrone und das damit verbundene Heimrecht in Runde 1 eingebüßt. Auf den hinteren Plätzen spielte sich zudem Denver in das Playoffranking und sichert sich in Woche 4 den 8. Platz.

East
1. Washington (+0) 19:1
2. Chicago (+0) 15:1
3. Indiana (+1) 13:4
4. Toronto (-1) 11:4
5. Orlando (+0) 11:20
6. Atlanta (+1) 9:22
7. New York (-1) 8:2
8. Detroit (+1) 8:7

West
1. Houston (+0) 20:7
2. New Orleans (+0) 17:17
3. Minnesota (+2) 13:5
4. Golden State (+0) 9:4
5. Memphis (+9) 14:3
6. Seattle (-3) 11:4
7. San Antonio (+0) 10:19
8. Denver (+1) 7:5



Team der Woche:

Memphis Grizzlies (14:3)



Woche 3: 12:3
Streak: W8
Games:
03.08. 22:43 h New Jersey 61 : 80 Memphis
02.08. 21:38 h Minnesota 57 : 61 Memphis
02.08. 19:16 h Houston 75 : 83 Memphis
02.08. 14:50 h New Orleans 129 : 136 Memphis
02.08. 12:06 h Atlanta 65 : 71 Memphis
01.08. 19:42 h Miami 57 : 75 Memphis
01.08. 15:00 h Memphis 82 : 65 Sacramento
01.08. 13:01 h Portland 72 : 88 Memphis
01.08. 11:53 h Washington 85 : 63 Memphis
01.08. 03:31 h Philadelphia 80 : 79 Memphis
01.08. 02:22 h Memphis 58 : 70 Detroit
01.08. 02:11 h Memphis 96 : 86 Houston
31.07. 20:55 h Orlando 58 : 79 Memphis
31.07. 17:09 h Memphis 97 : 59 LA Lakers
31.07. 16:16 h Milwaukee 58 : 75 Memphis

Nicht nur aufgrund der Masse an Siegen geht der Titel des Teams der Woche an Memphis. Trotz 3er Niederlagen, blieb man in den letzten 8 Begegnungen schadlos und besiegte insgesamt unter anderem Teams wie Houston (2x), New Orleans und Minnesota.
Ohne klaren Leader wird das Team im Scoring von Granger (17.0ppg) und Johnson (16.4ppg) getragen, welche mit Curry, Conley, Horford, Kaman und Thornton von 5 weiteren Spielern nennenswerte Unterstützung erhalten. Aber vor allem Sophomore Mike Conley Jr. überraschte in dieser Woche, führte als PG sein Team an und zeigte einige Galaauftritte.


Transaktion der Woche:

Auch in Woche 4 gab es eine handvoll an Deals, wobei neben dem gleich näher betrachteten Trade zwischen San Antonio und Dallas, vor allem jener zwischen Atlanta, Houston und Washington nennenswert ist, in dem mit Barbosa, Nelson und Deron Williams einige namenhafte PGs das Team wechselten.

- -

Nach einer ziemlichen Posse, bei der Garnett eigentlich schon ein Ticket Richtung NY gebucht hatte, änderte sich kurzfristig doch noch einmal alles und erzwang eine Umbuchung nach Dallas, Texas. Mit seinen Kollegen Kleiza, Wells und Price tauscht er die Trikots und schickt im Gegenzug Ginobili, West und Foster ins wenige Kilometer entfernte San Antonio.
Insgesamt für beide Seiten ein guter Deal und gerade für die Spurs deutlich ertragreicher, als jener geplante mit den Knicks. Insgesamt greift man sich mit West und Ginobili 2 Spieler, welche auf Allstarformat agieren können und schon in Dallas mit fast 50 Punkten den Großteil der Scoringlast trugen. Das Zünglein an der Waage ist hier aber Jeff Foster, welcher gerade mit seinem Rebounding und einer guten Defense einige Löcher stopfen kann, welche der Weggang von Garnett aufgerissen hat.
Für Dallas geht die Suche nach der richtigen Identität weiter und man hofft nunmehr mit Garnett endlich den richtigen Kopf der Franchise gefunden zu haben. Zwar blutete man dafür ziemlich aus und es ist noch fraglich, wer in Kombination mit Garnett die entstandenen Lücken im Scoring füllen soll, aber eine 2:2 Bilanz nach dem Trade - inklusive eines Sieges gegen Houston - ist durchaus recht ordentlich. Besonders Wells überraschte dabei und zeigte mit knapp 10ppg und 4,5 apg erstmals in seiner UBL Karriere ansprechende Leistungen.


Statline der Woche:

Mike Conley (MEM)


vs NOH (136:129)

35 Pts (15-20 FG, 1-1 3er, 4-4 FTs), 2 Reb, 10 Ass, 1 Stl, 1 TO, 65.4 UBL, 32 Min

Eine starke Woche von Memphis ging einher mit einer starken Leistung ihres PGs. Im Triple Overtime Game gegen New Orleans stahl Conley den eigentlichen Stars, um Granger und Johnson, die Show und erzielte mit 35 Punkten nicht nur die meisten Zähler, sondern brachte auch 10 Assists an den Mann und das trotz merklich geringerer Spielzeit. Vor allem die offensive Effizienz und die Tatsache, dass Conley als PG nur einmal den Ball verlor, bringt ihm die Statline der Woche ein.


by McLean
10 Aug 2008 UBL Aktuell das Magazin News by UBL

<< Previous 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Next >>