UBL News - Playoffs Runde 1 - 22.06.09 |
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IT’S PLAYOFF TIME! Lang hat es gedauert und seit Ende Januar wurde auf diesen Moment hingespielt. Die UBL Playoffs der 4. Saison stehen auf dem Plan. Klar ist bereits, dass auch im 4. Jahr der Titel nicht verteidigt werden kann, da Murat seine UBL-Sneakers an den Haken gehängt hat. Fraglich bleibt aber, ob man sich auch darin treu bleibt, wieder einen Neuling als Meister zu küren oder ob es mit Hurschti bzw. Maguiare erstmals einen GM gibt, der 2 Trophäen im Schrank verstauben lassen kann. Für Spannung sollte innerhalb der nächsten 6 Wochen aber so oder so zweifelsohne gesorgt sein. Playoffpaarungen: Eastern Conference (1) Chicago Bulls – (8) Boston Celtics (2) Toronto Raptors – (7) Orlando Magic (3) Philadelphia 76ers – (6) Detroit Pistons (5) Indiana Pacers – (4) Atlanta Hawks Western Conference (1) Memphis Grizzlies – (8) Portland TrailBlazers (2) Houston Rockets – (7) Oklahoma City Thunder (3) Golden State Warriors – (6) Los Angeles Lakers (5) Sacramento Kings – (4) Minnesota Timberwolves Vorschau: Eastern Conference vs. ![]() Season: 2:0 (78:56, 83:69) Die Franchise aus Chicago errang nunmehr den dritten Regular Season Titel innerhalb der vier UBL Spielzeiten und startete insofern drei mal als Top Seed und ein mal als Nummer zwei des Ostens in die Playoffs. Was brachte es bisher? Wenig. Heuer legte man gar mit 38-12 die bisher schlechte Saisonbilanzen aufs Parkett. Allerdings täuscht der Eindruck etwas, legte man seit dem Trade um Boozer und Hill eine deutliche Leistungssteigerung hin und gewann, mit beiden Neuankömmlingen an Bord, 13 von 14 Partien und musste sich erst im letzten Saisonspiel gegen New Jersey beugen. Die Celtics durchlebten eine wechselhafte Rookiesaison. Eigentlich schon längst abgeschrieben, machte GM Krauli einen Rückzieher und übernahm eine reichliche Woche vor Ende der Saison erneut das Ruder in Boston. Besonders Dirk Nowitzki dürfte dies freuen, darf er doch erstmals seit bestehen der UBL an der Postseason teilnehmen. Die wesentlichen Waffen der Celtics sind aber die relativ oft genutzten Schützen von Außen, um J.Crawford, D.Gibson, M.Chalmers, F.Garcia und C.Mihm ... äh ... Q.Richardson. Allerdings fehlt im Frontcourt die konstante Unterstützung neben Nowitzki, da Lopez mit mauen 5/5 in 22min genau so unter seinen Möglichkeiten bleibt, wie die Primebackups Hawes und Bass. Fazit: Bei keinem der Favoriten ist die Quote aufs erneute stolpern wohl höher als bei den Bulls. Problem ist auch weniger, dass es zur Kopfsache der Bulls werden könnte, sondern grundsätzlich jeder Außenseiter seine Cinderellachance – im Vergleich zu bspw. den Grizzlies – erschnuppert und sie auch nutzen will. Vom Matchup her ist der Bullsfrontcourt dem der Celtics aber überlegen. Nur ein Team erarbeitet sich bspw. weniger zweite Chancen per Offensivrebound, als Bosten. Zudem kann der Backcourt der Celtics zwar scoren, aber muss ohne auch nur einen guten Verteidiger auskommen. Bleibt wohl wieder nur das Heil aus der Distanz zu suchen, was im Anbetracht der Quote von 31,4% (Platz 29) bisher nur bedingt klappte. Rational geht Chicago insofern als klarer Favorit in die Serie. Aber was ist in den Playoffs eine rationale Herangehensweise schon wert... Tipp: 4:1 Chicago vs. ![]() Season: 1:1 (62:52, 58:60) Zwar erfolgte die Qualifaktion für die Playoffs erst auf den letzten Drücker, schmälert aber nicht die beachtliche Dominanz, welche Toronto in dieser Saison an den Tag legt. Besonders die Nervenstärke ist überzeugend, gewinnen die Raptors anteilig die meisten knappen Spiele in der UBL. Ins stocken gerät bisweilen aber hin und wieder die Offensive, stützt sie sich im wesentlichen auf Dauerbrenner Bryant und (Dreier-)Sidekick Nash. Weitere echte Optionen fehlen, auch wenn Milsap und besonders Moon hin und wieder für effiziente Spiele gut sind. Favoritenschreck Orlando darf auch heuer – trotz gruseliger Bilanz – am Abschlussball teilnehmen. Trotz viel Gegenwind, bescherte der Trade, um Noah, Hill und Pietrus, nicht nur eine Co-Scoring Option neben Carter, sondern des Öfteren auch die Hauptangriffswaffe im Spiel der Magic. Dies geht so weit, dass ein bis dato outsidelahmes Team aus Orlando zum Ein-Mann 3p Contest verkommt und dabei erschreckend häufig vom Erfolg gekrönt wurde. Kopf des Teams bleibt aber Carter, welcher zwar quotentechnisch schon bessere Zeiten durchlebt hat, aber an guten Tag auch weiterhin einem Bryant in nicht viel nachsteht. Fazit: In der Saison gab es ein Tie. Gegen Chicago gewann Orlando gar beide Spiele und war in der letzten Saison nicht weit von einer Playoffsensation entfernt. Muss man insofern mit einer knappen Serie rechnen? Tendenziell wohl eher nicht. Auch wenn Orlando sichtlich für Überraschungen gut ist, fehlt die Konstanz und es fehlen auch die Waffen, um ein Team wie Toronto zu stürzen. Zwar verspricht das Duell zwischen Carter und Bryant einige nette Scoringoutputs und auch die Co-Stars um Pietrus und Nash nehmen sich nicht soviel, genau so wie sich die eher durchschnittlichen Frontcourts auf beiden Seiten egalisieren, aber Toronto wird sich hier sicherlich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Tipp: 4:1 Toronto vs. ![]() Season: 2:0 (93:92, 86:83) Philly legte unstrittig die bisher beste Saison aufs Parkett und kann sich durchaus berechtigte Chancen auf etwas mehr als die nächste verlorene Playoffserie machen, aber muss damit leben, dass die Formkurve in dieser Saison einen ziemlichen Schlingerkurs durchlebte. Zwar setzte es besonders zu Saisonbeginn dickere Winningstreaks von 6 und 9 Spielen, aber man musste auch zwei mal Losingstreaks von je 4 Partien hin nehmen. Zeitweise stümperte man sich gar zu einer 5-10 Bilanz innerhalb von 2 Monaten. Zuletzt gewann man aber zumindest wieder 4 der abschließenden 5 Partien. Kaum ein Team ist unausrechenbarer. Die Pistons verkaufen sich auch die Saison eher unter Wert, schafften heuer aber zumindest problemlos die Playoffs. Das Team selbst trennte sich vom Altstar Stojakovic, sicherte sich aber mit Vujacic nicht nur einen ähnlichen Ersatz, sondern kann nun mit Bosh auch weitere Frontcourtpower vorweisen. Allgemein können die Pistons eines der ausgeglichensten Teams der Liga aufs Parkett schicken, was eigentlich mehr verspricht, wobei man aber eben einfach zu oft an die imaginäre Karmawand rennt. Fazit: Die beiden Saisonergebnisse sollten schon einen guten Vorgeschmack auf das gegeben haben, was man in dieser Serie erwarten kann. Zumal beide Partien aus einer Hochphase der 76ers entstammen und je nach Wolkendichte und Erdkrümmung auch gut anders hätten ausgehen können. Rein vom spielerischen Potential her ist die Kernrotation aus Detroit die etwas bessere, besteht die Rotation bei Philly eigentlich aus immer wieder neuem 'suchen und finden'. Kein Akteur der 76ers sah in dieser Saison 20 oder mehr Spielminuten. Trotzdem geht Philly als leichter Favorit in die Serie, sind sie heuer das einfach insgesamt gesehen konstantere Team, was trotz der Achterbahnfahrt eigentlich schon alles über die große Diskrepanz des Leistungsintervalls beider Teams aussagen sollte. Außerdem steht dem Pistons-GM die Rolle des schwer leidenden sterbenden Schwans einfach deutlich besser. Tipp: 4:2 Philadelphia vs. ![]() Season: 0:2 (63:72, 79:81) Die Hawks legten eine mehr als beachtliche Rookiesaison hin und landeten verdient in den Playoffs. Dabei sind sie auch eines der Teams, dass immer wieder gern das Heil im Distanzwurf sucht was, wenn man nicht gerade Memphis heißt, grundlegend sonst eher nach hinten losgeht. Aber wenn selbst 3er technisch Kurzsichtige, wie Starting PG Conley, über 35% inklusive 1.2 erfolgreiche 3er pro Spiel treffen, scheint man den Dreh raus zu haben. Zumal daneben noch Leute wie Gordon und Webster die Bevölkerungsdichte jenseits der Dreierlinie erhöhen. Komplettes Outsideteam? Mitnichten. Mit Yao Ming wartet nämlich zudem einer der dominantesten Bigmen der Liga im Post auf seine Chancen und ist mit 12,1 Punkten die Nr.3 im Angriff. Indiana hatte in dieser Saison 3 verschiedene GMs, was die nackte Auswertung etwas verwässert. Unter der Führung von DaRulz stehen die Pacers bei einem 16:13, hatten aber vor allem zu Beginn in der Findungsphase viele (und teils sehr knappe) Niederlagen zu verkraften. Zudem half der Trade um Ray Allen den grundsätzlich sehr dünnen Kader weiter zu verstärken, sind D.West und S.Jackson in Kombination mehr wert für Indiana. Von eine Verbreiterung der Bank hat es indes leider nicht gereicht, müssen Croshere, O'Bryant und Bowen weiterhin als Hauptergänzungsspieler her halten. Fazit: Die Serie hat ein ähnliches potentielles Ausgangsintervall, wie die Serie zwischen den Pistons und den 76ers. Für beide Rookies ist es die erste UBL Playoffserie, genau so, wie beide eine ähnliche Bilanz aufweisen. Der Frontcourt der Hawks ist größer, als jener der Pacers, wobei dieser potentiell mehr Scoringpower besitzt. Dafür wiederum sind die (Achtung Wortspiel!) Flügel der Hawks etwas potenter, genau so, wie die Bank. Allein schon deswegen, weil Atlanta eine hat... Gerüchten zufolge soll es DaRulz aber auch in einer dieser anderen Kirmesligen bis in die Finals geschafft haben, genau so wie mich das Gefühl beschleicht, dass die Pacers zu sehr viel mehr im Stande sind, als sie bisher gezeigt haben. Insofern sind in dieser Serie die an Nummer 5 gesetzten Pacers, welche auch beide Seasongames für sich entscheiden konnten, leicht zu favorisieren. Tipp: 2:4 Indiana Western Conference vs. ![]() Season: 2:0 (97:84, 110:85) 44 Siege aus 48 Spielen, astronomische Quoten, MVP Kandidaten Rasheed Wallace in den eigenen Reihen und nun mit Amare Stoudemire einen weiteren Starplayer verpflichtet. Kaum ein Team ist offensiv variabler, als Memphis. 4 Spieler scoren zweistellig und 2 weitere kratzen daran. Zumal dieses Team bisher eigentlich fast nie gefordert war, steht Wallace mit mickrigen 21.0 mpg von allen Akteuren am längsten auf dem Feld. Schon allein die Tatsache, dass ein Marsmännchen wie Marbury in diesem Team Allstarstats auflegt, sagt eigentlich alles. Will man eine Chance gegen Memphis haben, hilft wohl nur das Prinzip Hoffnung, das die Grizzlies offensiv mal einen schlechten Tag erwischen und man selbst den Korb trifft. Klammert man die knappe Highscoring-Overtimeniederlage gegen L.A. aus, passierte dies immerhin in 3 von 47 Fällen (86:90 vs BOS, 79:80 vs PHI, 74:80 vs GS)... Grundlegend fragt man sich wahrscheinlich nur eines bei diesen Playoffs: Was zur Hölle hat denn Portland hier zu suchen? Gerüchten zufolge bedurfte es einen forcierten Rücktritt des Hornets GMs und einer Bestechung der Spurs, welche zufällig nur 39 Spiele schafften, um das Langzeitprojekt der TrailBlazers, im stark besetzten Westen, in die Tat umzusetzen. Mysteriöserweise prognostizierten sie nämlich bereits nach wenigen Saisonwochen exakt diese Playoffpaarung zwischen den an 1 gesetzten Grizzlies und den an 8 gesetzten TrailBlazers. Grundlegend ist auch Portland ein Freund des „Blockwechsels“, was dazu führt, dass viele Akteure viel Einsatzzeit bekommen. Insofern ist das Team der Star. Eventuell liegt es auch daran, dass das Team einfach keinen echten Star hat... Fazit: Wenn Portland seine Starter mehr Einsatzzeit gönnt und deutlich aggressiver zu Werke geht, als man es in weiten Teilen der Saison getan hat, ist sicherlich eine Überraschung in der Serie drin. Also im Sinn dessen, dass man zumindest einmal mit weniger als 25 Punkten verliert... Grundlegend gibt es wohl keine Serie, bei der es einen größeren Goliath gegen einen kleineren David gibt. Es bedarf schon wirklich viel EA und einen gesundheitlich schwer angeschlagenen Grizzlies GM, wenn Portland hier zumindest dem Sweep entgehen will. Tipp: 4:0 Memphis vs. ![]() Season: 2:0 (77:70, 91:69) Was steckt noch im Tank der UBL-Primadonna aus Houston? Das Team selbst glich in den letzten Spielzeiten einer Dauerbaustelle. Nach dem Auseinanderreißen des 3er Gespanns McGrady/Ming/Allen, gab es viele versuche einer Neustrukturierung. Im Endeffekt kehren die alten Besen aber scheinbar doch noch am besten, weshalb zumindest Allen wieder als Alleinunterhalter im Angriff zurück ist. Genau das ist aber eigentlich das Hauptproblem der Rockets. Zu oft fußt der Erfolg nur auf einem Spieler. Die Position des wild feuernden Schützens übernimmt Allen insofern nur von dem nun in Indiana spielenden Jackson. Der Supportingcast ist eher dünn und vor allem zu unkonstant. Der Erfolg in Houston steht und fällt aber einzig mit der Motivation der sportlichen Führung. Einen deutlichen Einbruch erlebten auch die Oklahoma City Thunder. Nach einer sehr starken Vorsaison und auch einem durchaus guten Saisonstart, fanden sich die Thunder lange Zeit am Playoffabgrund wieder und waren zwischenzeitlich sogar nur auf Platz 9 gelistet. Die Playoffs erreicht hat man indes, muss sich aber eingestehen, dass das Team nur bedingt funktioniert. War die Installation von Biedrins, neben dem ehemaligen Defensive Player of the Year Okafor, als unüberwindbare Defensivwand gedacht, schien es oftmals, als ob sich beide gegenseitig die Bälle weg nehmen. Vor allem bei den Rebounds, wo die Thunder erschreckenderweise viel häufiger als gedacht das unterlegene Team waren. Zumal auch Go-to-Guy Miller in dieser Saison mit 31% 3er Quote weit hinter den Erwartungen zurück steht, was aber immerhin durch die anderen beiden Schützen, bestehend aus Korver und Kapono, ausgeglichen wird. Fazit: Insgesamt birgt die Serie sicherlich einiges an Spannung. Grundlegend gar im doppeldeutigen Wortsinn. Vom spielerischen Potential her hat Oklahoma City deutlich mehr Waffen. Mit Kapono, Miller, Kover und Fisher gibt es 4 sehr gute Shootingwaffen im Kader, zumal mit dem Duo Okafor und Biedrins der eigentlich perfekte Gegenpol installiert wurde. Trotzdem sind die Allen Rockets das Team, was als Favorit in die Serie geht und diese – wie auch beide Saisonspiele – gewinnt, wenn man selbst fokusiert und motiviert genug ist. Tipp: 4:1 Houston vs. ![]() Season: 1:1 (74:61, 82:86) Golden State hat sicherlich den Sprung vom gelegentlichen Playoffaspiranten zum 'gäbe es nicht Memphis könnte ich ein Contender sein' Status im Westen geschafft. Das Team selbst besitzt eines der potentesten Midrange/Outsideteams der Liga, da mit Bibby, Parker, Redick, Cassell, Mason und nun auch noch Stojakovic sage und schreibe sieben Scharfschützen im Kader stehen, die sich um die Spielzeit auf den Positionen 1 bis 3 prügeln. Die Kehrseite ist der nunmehr fehlende Gegenpol, sind und bleiben Nene und Thomas einfach kein adäquater Ersatz für einen Stoudemire. Genau genommen ist Ericka Dampier das eigentlich beste Frontcourtpuzzle für die Warriors, hat er noch das beste Gesamtpacket an relevanten Skills. Das Team aus dem LaLa Land stümperte sich phasenweise ziemlich durch die Saison und hatte einige Phasen, bei denen man ernsthaft Bedenken haben musste, ob sie die Postseason erreichen. Insgesamt war die Saison – zumindest bisher – eher als Rückschritt zu werten. Das ändert aber nichts daran, dass das Team brandgefährlich bleibt und auch heuer für eine Überraschung gut ist. Grundlegend fußt das Konzept auf dem Inside-Outside Duo bestehend aus Bynum und Lewis. Garniert durch den Sidekick Butler und die Schützen um House und Rush. Neben einer mittlerweile etwas ausgedünnten Bank bleibt aber sicherlich die PG Position die Achillesferse im Team der Lakers. Gerade defensiv sind Watson und House alles andere als angsteinflößend. Fazit: Die Saison spricht ziemlich deutlich für die Warriors und auch das spielerische Material tut dies. Allerdings müssen die Warriors erst einmal Bynum in den Griff bekommen, genau so wie ein Stojakovic gegen Lewis am defensiven Ende ziemlich überfordert ist. Allerdings haben die Lakers mit dem Backcourt der Warriors genau so ihre Sorgen. So oder so scheint diese Serie zu einem reinen Schützenfest zu verkommen, halten doch beide Teams gern und rücksichtslos von draußen drauf und haben, abgesehen von Bynum, auch nicht so viele andere Waffen im Kader. Gelingt den Lakers aber keine Steigerung zur Saisonleistung, setzt es wohl eine – wenn auch nicht deutliche – Erstrundenniederlage gegen die Warriors. Tipp: 4:2 Golden State vs. ![]() Season: 0:2 (68:73, 60:65) Die Timberwolves sind auch in dieser Saison wieder vorn dabei. Allerdings tradete man innerhalb der Saison, mit Brand und Williams, den Supportingcast von Hamilton aus wirtschaftlichen Gründen und verringerte damit das Leistungspotential des Teams. Hamilton ist zwar weiterhin für starke Spiele, inklusive starker Quoten, gut, aber insgesamt musste das Team schon merklich Federn lassen. Der Frontcourt um Haywood, Kirilenko und Maxiell ist zwar weiterhin solide, aber eben nicht viel mehr. Genau so wie es auf dem Flügel und im Backcourt wenige weitere verlässliche Scoringquellen gibt. Die Kings zogen wiederum ihr Projekt 'Jugend forscht' unerbittlich durch und verpassten damit nur Knapp die Divisionskrone. Besonders der Frontcourt um McGee und Thompson ist dabei schockierend effizient. Auch darf mit Howard wenigstens ein etwas erfahrenerer Akteure konstant seinen Beitrag leisten, wenngleich Iverson – hinter B.Brown und M.Taylor – zum Handtuchwedler verkommt. Fraglich bleibt aber, ob dieses skilltechnisch nun wahrlich nicht überragende Ensemble auch in den Playoffs zu mehr fähig ist. Fazit: Die Serie hat durchaus Potential für bis zu 7 Spiele. Zwar gewann Sacramento beide Seasongames, aber auch beide sichtlich knapp. Zumal die Timberwolves zu den playofferfahrensten Teams der UBL gehören. Da beide Kader spielertechnisch ziemlich ausgeblutet sind, ist auch hier keinem Team ein wirklicher Vorteil gegönnt. Im Endeffekt kommt es also darauf an, wer die kleinen Dinge für sich entscheiden kann und insgesamt die besseren Nerven hat. Der imaginäre Würfel tippt insofern mal tendenziell auf die Kings. Tipp: 3:4 Sacramento Genug gequarkt. Viel Spaß in Playoffrunde 1 und wer sich streitet ist ein kleines Mädchen. by McLean |
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Endspurt |
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Nur noch wenige Stunden habt ihr Zeit eure Schedule voranzubringen und euch in eine gute Ausgangsposition für die Playoffs zu bringen. Zockt also fleißig, das Wetter macht es euch ja leicht. Bis Sonntag, 23:59 Uhr sollten die Spiele hochgeladen sein, im Zweifel auch ein paar Minuten später. Nach dem 21.06. ergibt sich dann ein Playoff-Bild, sodass die Postseason starten kann. Weitere Infos im Forum |
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UBL News - Woche 18&19 - 10.06.09 |
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BREAKING NEWS: +++ Spektakuläre Eilmeldung: In einem Win-Win Deal für die UBL ließ sich Meddux, scheinbar unter schwerer alkoholischer Einwirkung und ohne jegliche Erpressung meinerseits, zu folgender Aussage hinreißen und bestätigte diese im späteren noch mehrfach. "Hör mal ich hab jetzt vier tage frei und ich starte einen U.B.L.C.R.M.L.D! (United Ballers League Coder Red Marathon Lala Deluxe Anm. der Redaktion) Und du willst bestimmt was über das ding schreiben XD und wir gucken ob ich es schaffe. Sollte ich es nicht packen werde ich wieder UBL-GM und sollte ich es packen dann werde ich ein UBLGott." Abschließend folgte noch einmal ein "Wir haben ein Deal". Nicht nur die News-Redaktion ist gespannt... 11 Tage vor dem Ende der regulären Saison lohnt sich der Blick auf die Ausgangslage vor dem großen Abschlussball der 4. UBL Saison. Denn gerade durch die ein oder andere freigewordene Stelle – und das auch bei Teams, welche auf Playoffkurs lagen – führt dazu, dass sich hier da doch wieder Teams im Ranking finden, die damit eigentlich gar nicht mehr gerechnet haben. Auch erfolgt dieses mal das derzeit exakte Ranking, war es beim letzten mal noch eine kulante Hochrechnung. Eastern Conference In der letzten Betrachtung, von vor über einem Monat, gab es eine entscheidende Phrase, welche jetzt wohl doch noch zur Relevanz gedeiht. Diese begann damals mit „Erfüllt Toronto den Spielplan annähernd...“ und war damals eher rhethorisch gemeint. Aktuell ist Toronto aber gar noch 4 Spiele von der Mindestanforderung für die Playoffs entfernt, hat dafür nach dem Urlaub aber noch ca. eine Woche Zeit, wovon insofern auszugehen ist. Zum erreichen der Spitzenposition braucht es dafür aber nunmehr gar noch mindestens 6 Siege, was wiederum schon enger werden könne. Aktuell liegt man gar noch hinter Philadelphia auf Platz 3 und hat sich so die (wenn auch etwas zweifelhafte) Ausgangslage geschaffen, dass man sich heraussuchen kann, gegen wen man in Runde 1 gern spielen möchte. Bleibt die Frage: Will Toronto überhaupt noch Platz 1 erreichen? Wenn die Antwort „nein“ lautet, bedeutet dies den 3. Regular Season Titel in 4 Spielzeiten für die Franchise aus Chicago. Gebracht hat das – bekanntermaßen – bisher aber auch bloß nie etwas. Auch Atlanta muss noch 4 Spiele absolvieren, um das Playoffticket fix zu lösen. Schafft man dies, hat man Platz 4 ziemlich sicher und trifft damit aller Voraussicht nach auf Indiana. Das Orlando die zweiten Playoffs in Folge erreicht ist mittlerweile ebenfalls fix. Die pikante Frage ist dabei nur noch: Platz 7 oder doch tatsächlich noch Platz 4? Erfüllt nämlich Atlanta nicht die Pflicht, rutscht Orlando mit einer gruseligen 38% Quote in die obere Osthälfte. Neu in den Playoffs ist New York auf Platz 8 – und hat das wahrscheinlich noch nicht einmal mitbekommen. Theoretisch haben auch New Jersey und Washington die Chance auf den Playoffeinzug, scheitern aber wohl an den 40 Pflichtspielen. Aktuelle Erstrundenduelle: Chicago Bulls (1.) – New York Knicks (8.) Philadelphia 76ers (2.) – Orlando Magic (7.) Toronto Raptors (3.) – Detroit Pistons (6.) Atlanta Hawks (4.) – Indiana Pacers (5.) Western Conference Im Gegensatz zum Osten, ist die Krone im Westen nahezu fix, auch wenn Memphis aktuell, aufgrund des Wehwehchen der operativen Führung, im temporären Ruhestand ist. Houston fehlen einfach die Gegner, um noch mindestens 6 Siege zu holen. Gleiches gilt eigentlich auch für die Verfolger hinsichtlich Platz 2, da auch den Kings noch mindestens 6 Siege gelingen müssten. Interessant wird es in der Region um 3 bis 5, da die Teams jeweils nur 2 Siege auseinander sind und zwei, der drei Beteiligten, in der Folge gegeneinander antreten müssen. Aufgrund des Divisionstandings landet Minnesota aber mindestens auf Platz 4, den sie auch aktuell inne haben. Das einzig nahezu fixe Team sind die L.A. Lakers auf Platz 6. Interessant wird es dann noch einmal auf Rang 7 und 8. Unglaublicherweise ist Portland aktuell wahrlich drauf und dran den seit Saisonbeginn prognostizierten Rang 8 zu erlangen. Zwar ist man von der Quote her deutlich hinter San Antonio und Oklahoma City, liegt aktuell aber prinzipiell sogar vor beiden, da den Spurs noch 3 Siege zur Mindestanforderung fehlen und Portland mit 20 Erfolgen sogar einen vor den Thunder liegt. Das Oklahoma noch ein Spiel gewinnt ist aber durchaus wahrscheinlich. Fraglich bleibt, ob die Spurs noch die geforderten 3 Spiele in 11 Tagen erzielen können. Wenn nicht hat es Portland tatsächlich geschafft. Aktuelle Erstrundenduelle: Memphis Grizzlies (1.) – Portland TrailBlazers (8.) Houston Rockets (2.) – San Antonio Spurs (7.) Sacramento Kings (3.) – L.A. Lakers (6.) Minnesota Timberwolves (4.) – Golden State Warriors (5.) +++ Comeback: „Wie zu erwarten“, wäre übertrieben, aber ein „wie erhofft“, trifft es wohl ganz gut. N-84 beendete seine schöpferische Pause gar noch vor dem Ende der regulären Saison und steigt so noch einmal für 2 Wochen ins Ligageschehen ein. +++ +++ Injury Report: There is no real update regarding the mysterios forearm-injury from the head of the grizzlies basketballoperation. The feared cast wasn’t possible, which is good news for a possible playoff attandance but bad news regarding the stagnant healing process. He tested his injury in a full-contact game against Philadelphia some days ago but wasn’t happy with the response of his forarm. His status remains day-to-day and the availability for a possible 4 weeks playoff stint with 16 to 28 games is still in doubt. +++ +++ Neu-Coach: Zwar sieht man ihn niemals im Forum, aber immerhin reißt Neu-Coach Mavs41 zuletzt einige Spiele für die Charlotte Bobcats ab. Ein Erfolg gelang bisher zwar in allen neun Partien nicht, aber gewinnen ist ja bekanntlich nicht alles, Fresh...äh...scale... ähh..Mavs41. Entschuldigt. Wenn man betrunken am Rechner sitzt und nebenan der Kumpel mit einer Tussi die Betten testet...ach...ne..das war ja auch wieder wer anders....+++ +++ Undichte Pipeline: Kein Team gab es leider für unseren ukrainischen Bewerber Romanti. Laut Einwohnermeldeamt war die Verbindung schlicht und ergreifend nicht spielbar. Schade. +++ +++ Preisloser Mai: Laut Vorstand der UBL-Academy gibt es für den Monat Mai keine Awards. Und wer ist Schuld? Ihr! Zu wenig Spiele in der Breite führen dazu, dass sich nicht genug relevante Kandidaten finden ließen. Nun muss Boozer bis Ende Juni warten. Toll gemacht... +++ Folge 7: Riddler McLean: Aus gegebenen Anlass mal wieder ein Interview mit einem derzeit polarisierenden GM. Ben gerechtwerdende Verwirrtheit inklusive Urlaub und trotzdem dauerhaft verpennten Finals, permanente Alkoholexzesse im Forum, Lageberichte über das hauseigene Bordell im Nebenzimmer. Versuchen Sie der neue It-Boy der UBL zu werden und Alt-Guru Bonzo zu beerben? Riddler: Ach Gott, polarisierend will ich eigentlich nicht sein, aber O.K. - muss man mit leben. Aber Bonzo beerben? Das geht nicht. Außerdem ist er ja bald wieder da. Dann wird man erst einmal einen richtigen It-Boy erleben. McLean: Bezieht sich diese It-Boy Aussage auf Sie oder auf Bonzo? So viele Unterschiede sind aktuell nicht aus zu machen, auch wenn dem Karmaguru das hauseigene Bordell noch fehlt. Riddler: Natürlich auf Bonzo. Der Mann ist ein Gott. Da möchte ich bitte nicht mit verglichen werden. Aber ich kann schon jetzt, nach seinem Comeback, heiße Nächte garantieren. Der wird die ganze Bande hier mal wieder ein wenig wachrütteln. McLean: Das wird ein Spaß. Aber kommen wir zum Wesentlichen. Viel Kritik gab es hinsichtlich des Trades um Hill und Noah gegen Pietrus. Kaum in Orlando angekommen rechtfertigte Pietrus aber seine Verpflichtung mit 30 Punkten gegen Portland und setzte kurz darauf mit 40 gegen Miami noch einen oben drauf – 12/14 3er inklusive. Oft wird mit Pietrus aber auch überdreht und bis zu 17 Dreier abgefeuert oder es kommt zu 3/17 Outings, für kümmerliche 8 Punkte, wie gegen Oklahoma City. Wie ist die Verpflichtung von Pietrus nachbetrachtend zu bewerten? Riddler: Oh. Ich selbst war mir auch nicht zu 100% sicher, ob ich da alles richtig mache. Aber letztendlich werd ich es erst nächstes Jahr wissen, wenn mein Team steht. Das ich aktuell doch noch in die Playoffs rutschen werde, hätte ich zu dem Zeitpunkt niemals gedacht und ist auch ein großer Verdienst von Pietrus. Ohne ihn hätte ich so manches Spiel nicht gewonnen. Was der Junge von Downtown alles getroffen hat ist schon der Wahnsinn. Natürlich, die Spiele wo er es übertrieben hat, kommen vor, dürfen aber in Zukunft nicht mehr so oft passieren. Daran arbeiten wir. McLean: Sie sprechen es schon an. Zuletzt gab es spielerisch sogar positive Signale. Wie mir aus verlässlicher Quelle berichtet wurde, gibt es erstmals keine Hot-Not Kategorisierung in den UBL-News, um Ihnen keine Nennung im oberen Teil der Berichterstattung zu ermöglichen. Oder sind sie auch der Meinung, dass ihre 2 Siege zuletzt nur Zufall waren und keine Nennung wert sind, schließlich krebst Orlando seit Jahr und Tag durch das Niemandsland der UBL?! Riddler: Mittlerweile sehe ich eine erhebliche Steigerung in meinem Spiel. Vor allem die 3er fallen besser in den letzten Spielen Es gab zwar immer wieder Aussetzer wie gegen Minnesota, aber im allgemeinen sollte jeder Gegner aufpassen wenn es gegen mich rangeht. Vor allem in den PO sollte es eine heiße Serie werden. Wenn es gegen Chicago sein sollte, wie es derzeit aussieht, dann ist alles drin. McLean: Zum einen beim richtigen Thema, zum anderen ist der Gegner aktuell ein anderer. Trotz viel Gestümper liegt man mittlerweile, wie schon festgestellt, ziemlich sicher in den Playoffs. Fraglich ist nur, ob es in Runde 1 als 4. der Setzliste gegen Indiana geht oder man lieber auf 7 gegen eines der 3 Topteams im Osten ran muss. Aufgrund der aktuellen Situation tendenziell eher aber Toronto oder Philadelphia. Was wird präferiert? Riddler: Also ich gehe nicht davon aus, den Divisonstitel zu gewinnen. Daher konzentriere ich mich eher auf die Topteams. Von denen gefallen mir Chicago und Toronto am besten. Gegen Toronto konnte man ein Spiel gewinnen und gegen Chicago sogar beide Spiele. Aber bloß nicht die Sixers. Ich habe in meiner Managerkarriere bisher kein Spiel gegen diese Truppe gewinnen können. Grundsätzlich ist es mir aber egal gegen wen ich ran muss. Ich werde alles geben um meinen Gegner zum schwitzen zu bringen! McLean: Traut man sich in den Playoffs denn wirklich mehr zu, als nur Kanonenfutter zu sein? Letztes Jahr schnupperte man zwar an der Überraschung in Runde 1 gegen Chicago, aber meinen Sie nicht auch das Orlando grundsätzlich das Potential für mehr fehlt? Oder täuscht der Eindruck? Riddler: Definitiv fehlt die Qualität. Da darf man sich nichts einbilden. Dafür ist der Kader auf einigen Positionen zu dünn besetzt. Trotzdem, ich werde über den Kampf kommen und meine Spieler werden ihre Gegenspieler zerfleischen. Sollte man dennoch in Runde 1 ausscheiden, dann wenigstens mit erhobenem Haupt. McLean: Und damit wäre man in der Offseason. Noch ein kurzer Ausblick auf die nächste Saison. Mit Miller, Davis und Carter gehen drei dicke Contracts aus den Büchern, was den Magic erstmals eine Menge an Spielraum einräumt. Zwar wurde Carter, im schwer alkoholisierten Zustand, schon ein „11,5Mio Angebot“ unterbreitet, aber gerade auch mit Davis verlässt ein ungeliebtes Kind das Schiff, was sich nächste Saison tendenziell wohl eher in einem anderen Trikot wiederfinden wird. Gibt es schon konkrete Pläne zu vermelden? Riddler: Richtig erkannt, Davis wird das Team verlassen. Bei einem kostengünstigerem Vertrag könnte man sich noch einmal zusammensetzen. Aber bisher waren die Gehaltsforderungen von Herrn Davis zu enorm. Miller wird das Team auch verlassen. Carter bleibt definitiv in Orlando. Dafür wird gesorgt! Sonst gibt es nicht viel zu vermelden. Wir haben für die Offseason eine Menge Capspace, mit der namhafte Spieler geholt werden. Genaueres wird noch intern besprochen. McLean: Vielen Dank für das Interview. Noch irgendwelche verweichlichten Grüße im Köcher? Riddler: Ja klar. Also ich wollte mich noch bei allen Groupies bedanken, die mich in den letzten Wochen so besucht haben. Sonst möchte ich keine bestimmen Leute grüßen. Die, die ich liebe, wissen das (hab es denen schon oft genug gesagt). Aber ich liebe euch alle irgendwie. Danke an den Redakteur für das lustige Interview. by McLean |
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UBL News - Woche 17 - 28.05.09 |
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Damit mal wieder etwas Leben in die Bude kommt, gibt es nach persönlicher Auszeit meinerseits zumindest erst mal wieder eine gekürzte Newsversion (auch weil gerade keiner der potentiellen Interviewpartner online ist). Insofern es was Schreibenswertes geben sollte, in der nächsten Ausgabe auch wieder in der Normlänge, aber beim aktuellen Stand, mit nur einem Spiel aller 7 Tage, wird es nächste Woche schon schwer hinsichtlich der Hot&Not Kategorie. +++ (Früh-)Sommerloch: Gab es zum Zeitpunkt der statistischen Erhebung, und damit innerhalb der ersten 3 Monate, gerade einmal einen Fehltag im UBL-Spieltagsklassenbuch, setzte es nun eine ganze Fehlwoche – am Stück. Trotz fortgeschrittenem und dadurch gegnerärmeren Schedule, Feiertag, 25°C und dem Waterboy-Kroatienausflug von Amish ist das schon ein klein wenig dürftig... +++ +++ Injury Report: The grizzlies medical stuff reported that the injury of Maguiares left arm was diagnosed as tendonitis. The ongoing exertions which are caused by his “work” had delayed any heeling process since he suffered the injury two weeks ago. He is out indefinitely. +++ +++ Wunderheilung: Die Laufener Schizophrenie hat ein jähes Ende genommen und das inklusive a little bit of Kindergarten. Aus 3 mach somit 1. Der Vorteil ist, dass die reifste Identität überlebte und der Altersdurchschnitt der UBL damit rapide gestiegen ist. Nachteil? Zwei freie Teams mehr… +++ +++ Auszeit: Auch der Finalist der ersten UBL Saison, N-84, erbat sich eine Auszeit vom laufenden UBL Geschäft und das mindestens bis zum Saisonende. Zwar mit Hintergrund des halb erfüllten Spielplanes ärgerlich, aber zumindest war bisher jede Auszeit/Rücktritt von N-84 eher von kurzer Verweildauer, was zumindest eine positive Nachricht hinsichtlich des Ligaverbleibs sein sollte. +++ +++ Nachwuchs: Mit Romati und Mavs41 gibt es auch 2 Neuanmeldungen, die kurz vor Toreschluss der regulären Saison noch ein Team zugewiesen bekommen wollen. Apropos Teams zuweisen – hat jemand Teddy gesehen? Die Öffnungszeiten des Einwohnermeldeamts waren auch schon mal besser… +++ Who’s hot? ![]() Indiana Pacers: Die Pacers zeigte zuletzt eine sehr gute Form und gewannen 4 von 5 Partien im Betrachtungszeitraum. Besonders erwähnenswert dabei ist, dass es ausschließlich gegen Playoffteams ging und man lediglich Memphis unterlag. Aber das passiert ja bekanntlich (fast) jedem. Durch die jüngsten Erfolge gelingt Indiana somit nicht nur die Festigung des 5. Playoffplatzes (26-18, +4 auf Detroit), es ermöglicht theoretisch gar noch den großen Sprung auf Platz 3 und damit vorbei an den struggelnden 76ers (29-17). Chicago Bulls: Innerhalb der letzten 3 Wochen legten die Bulls eine 5:0 Bilanz aufs Parkett. Auch die Gegner waren dabei alles andere als Kanonenfutter, setzte es beispielsweise Siege gegen die direkte Konkurrenz aus Philadelphia oder gegen Minnesota. Seit der Verpflichtung von Boozer und Hill haben die Bulls 8 von 9 Spielen gewonnen. Die Niederlage (vs Wizards) setzte es bezeichnenderweise in dem Spiel, in dem Boozer gesperrt war. ![]() Memphis Grizzlies: Hm, ist ein 3:1 im Fall von Memphis wirklich ein Top wert? Im Ligakontext gesehen aber wohl schon und insofern wollen wir mal nicht so sein. Zwar setzte es zuletzt eine – mit eigenen Worten – „skandalöse“ Niederlage gegen die Lakers, aber davor gab es eben auch 3 Siege gegen Teams die in ihrer jeweiligen Conference mindestens Platz 5 einnehmen. Die Grizzlies liegen somit – trotz Niederlage – immer noch ganze 6 Spiele vor den aktuell zweitplatzierten Rockets und schippern ungefährdet in Richtung Top-Seed. Who’s not? Philadelphia 76ers: Die 76ers haben zum zweiten mal in dieser Saison eine längere Durststrecke zu vermelden. So befindet man sich zuletzt erneut auf einem L4 Streak und gewann im kompletten Monat Mai bisher kein einziges Spiel. Zwar verlor man dabei gegen Teams, gegen die man verlieren kann, wie Minnesota, Atlanta oder Chicago, aber wirklich beruhigend ist das auch nicht für ein Team, was längere Zeit nach der Ostkrone gegriffen hat. Gerade nach einem 24:7 Saisonstart ist die Bilanz der letzten 2 Monate verheerend, gewann man gerade einmal 5 der letzten 15 Partien. ![]() Oklahoma City: Bei den Mannen aus Oklahoma City läuft aktuell gar nichts mehr zusammen und man befindet sich auf einer Talfahrt, die man in der eigenen Ligahistorie so auch noch nicht hatte. Die nackten Zahlen sehen insofern ziemlich böse aus. In den letzten 3 Wochen setzte es erneut ein 0:3, wobei die knappste Niederlage ein -9 gegen die Hawks war. Insgesamt verlor man die letzten 8 Partien. Der letzte Sieg datiert vom 13.04. (vs Wizards). Die Bilanz stürzte somit vom potentiellen Heimrecht in Runde 1 erstmals in den roten Bereich mit aktuell 18:19. Die Playoffs hätten sich im Westen damit im Normalfall erledigt, aber durch die Aufgabe aus New Orleans, würde es somit immerhin noch zu einem Erstrundenaus…ahh…duell gegen Memphis reichen. ![]() Minnesota Timberwolves: Der Höhenflug der Timberwolves wurde just etwas gedämpft. Zwar schippert man weiter bedenkenlos Richtung Playoffs und wohl auch Heimrecht in Runde 1, aber so überzeugend, wie noch Ende April/Anfang Mai, aggiert Minnesota auch nicht mehr und zollt auch ein wenig Tribut, hinsichtlich der Qualitätsminderung durch den Trade um Brand und Williams (welcher aus zukünftiger Sicht, aber nötig war). So setzte es in den letzten 3 Wochen nur ein durchschnittliches 3:3, bei dem man zwar auch sehr beachtliche Siege einfahren konnte, wie gegen Philadelphia oder Oklahoma City, aber eben auch Chicago, Memphis und Indiana unterlag. by McLean |
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UBL News - Woche 14 - 06.05.09 |
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Who’s hot? ![]() Memphis Grizzlies: Back on track. 99,7 Punkte pro Spiel. +17 gegen New Jersey, +29 gegen Phoenix und schlussendlich noch einmal +9 gegen den Ostspitzenreiter aus Toronto. Nach der katastrophalen 0-1 Vorwoche haben sich die Grizzlies doch noch einmal erholt, den Weg aus der Krise gefunden und steuern wieder Richtung ungefährdetem Top-Seed. Puh... New Jersey Nets: Nachdem es um die Nets lange Zeit ruhig war, bringt man sich jüngst doch tatsächlich zurück ins Playoffrennen. In der letzten Woche setzte es ein 3:2, bei der man zwar zuletzt erst gegen Ligakrösus Memphis verlor und auch gegen Portland unglücklich nach Verlängerung den Kürzeren zog, aber eben auch die Lakers und 76ers schlug. Gelingt es den Nets den eigenen Shedule halbwegs zu erfüllen, ist im durch Absagen geprägten Osten (Cleveland, Charlotte) der erste Playoffauftritt unter dem Cyris-Regime möglich. ![]() Chicago Bulls: Bäumchen wechsel dich ... schon wieder. Nach längerer Pause beenden die Bulls ihren Losingstreak und ließen eine 3:1 Woche folgen. Besonders Neuzugang Boozer zeigte dabei ansprechende Leistungen mit 17,7 Pts und 14,3 Rebs im Schnitt. Zwar war die Konkurrenz mit Jazz, Celtics, den struggelnden Thunder und den Wizards, gegen welche man verlor, alles andere als knüppeldick, aber im Kampf gegen die ebenfalls stümpernden 76ers reicht dies vorerst aus.. Who’s not? Phoenix Suns: Phoenix baut weiter am eigenen negativen Denkmal. Auch in dieser Woche setzte es erneut ein 0-3, was den Losingsteak auf nunmehr schon beachtliche 20 Spiele. Da immer noch nicht bekannt ist, wo der UBL Rekord steht, geht Phoenix scheinbar lieber auf Nummer sicher und pakt weiterhin Niederlage um Niederlage oben drauf. Immerhin Shaq findet sich stark in Arizona ein, auch wenn ich mir jetzt einen Tiefflieger mit dem Diesel im Bezug auf die lotterytechnisch tankenden Suns erspare.. ![]() Oklahoma City Thunder: Das Überraschungsteam aus der Vorsaison hat mehr und mehr damit zu kämpfen überhaupt die Postseason zu erreichen. Konnte man sich bis vor wenigen Wochen noch die berechtigte Hoffnung machen über die Hintertür Divisionssieg die Playoffs – relativ unabhängig von der Bilanz – zu erreichen, zerstörte die Auferstehung der Scale’ischen Timberwolves dieses vorhaben. Nunmehr muss die Qualifikation auf herkömmlichen Wege erfolge und da katapultiert der jüngste L5 Streak, inklusive einer 0-3 Woche, die Thunder auf den aktuell prozentual 9. Platz. Besonders die eigentlich starke Defense der Thunder war dabei zuletzt extrem löchrig. Bei allen 5 Niederlagen scorte der Gegner jeweils immer über 80 Punkte... ![]() L.A. Lakers: Und wieder spielen die Lakers Bilanz-Ping-Pong. Kaum gab es mal 6 bitter nötige Siege am Stück, sitzt man wieder auf dem nächsten, in dieser Woche gezauberten, L3 Losingstreak. Zwar kann man durchaus gegen Philadelphia, als auch gegen Minnesota verlieren, aber ein –21 gegen New Jersey war sicherlich auch nicht gerade eingeplant. Wohin es diese Saison gehen soll mit den Lakers weiß indes keiner. Wahrscheinlich auch nichtmal Karmaclub-Vize Fresh.. Nachdem die Saison bereits zu 2/3 absolviert ist, wird es nun langsam aber sicher Zeit einen ersten Blick auf das Playoffrennen zu werfen, da sich in Ost und West bereits merklich Tendenzen abgezeichnet haben. Auch wenn zum Saisonende einzig und allein die Siege zählen, wird nunmehr eher auch die Siegquote mit einbezogen, um ein reales Bild über den aktuellen Stand zu erlangen. Eastern Conference Erfüllt Toronto den Spielplan annähernd, kann man sich wohl aller Voraussicht nach erstmals über Platz 1 freuen. Sowohl Chicago, als auch Philadelphia schleppen sich mehr schlecht als recht durch den Rest der Saison und versuchen wenigstens Rang 2 und 3 zu sichern. Interessant wird anschließend der Blick auf Platz 4, aufgrund der Divisionsituation der Southeastern. Orlando besitzt da aktuell noch die meisten Siege, wird im Normalfall aber noch von Atlanta abgefangen. Zünglein an der Waage könnte aber Miami werden. Kommt man in Schwung, könnte schon in Saison 1 Playoffplatz 4 warten. Platz 5 und 6 sind wiederum Detroit und Indiana aller Voraussicht nach ziemlich sicher. Fraglich ist dabei lediglich, wer wo landet und das könnte im Bezug auf Chicago/Philadelphia bzw. den angesprochenen Sieger der Southeast Division durchaus von Relevanz sein. Ähnlich interessant wird der Kampf um Platz 7 und 8. Durch das schwenken der weißen Fahne von Charlotte und Cleveland, können sich zwei der Teams aus dem Mix Boston, Orlando, New Jersey, New York, Washington oder Miami freuen. Gerade zwischen den derzeit zu favorisierenden Teams aus Boston, Orlando und New York liegen gerade einmal 3 Siege bzw. eine Quotendifferenz von 3%. Aktuell potentielle Erstrundenduelle: Toronto Raptors (1.) – Orlando Magic (8.) Chicago Bulls (2.) – Boston Celtics (7.) Philadelphia 76ers (3.) – Detroit Pistons (6.) Atlanta Hawks (4.) – Indiana Pacers (5.) Western Conference Können sich im Osten wohl auch 2 Teams mit negativer Siegquote Chancen auf die Playoffs ausrechnen, ist man im Westen selbst mit einer positiven Bilanz nicht sicher dabei. Platz 1 ist Memphis eigentlich nicht mehr zu nehmen. Der Kampf um Platz 2 bis 4 ist hingegen noch völlig offen, auch wenn mit Houston, Golden State und Minnesota die Protagonisten sehr wahrscheinlich schon feststehen. Auf Platz 5 kann sich wiederum Sacramento wohl aller Wahrscheinlichkeit nach fix einnisten, da sowohl nach oben, als auch nach unten einiges an Luft ist. Eng wird es dann auf den restlichen Plätzen mit dem Kampf um die verbliebenen 3 Playoffplätze. Die Lakers, Hornets, Spurs und Thunder spielen ein 3 aus 4, wobei vor allem Letztere ziemlich ins Straucheln gerieten und aktuell auf den undankbaren 9. Platz zusteuern. Alles ab Platz 10 (Dallas/Portland) kann hingegen wohl schon für die Offseason planen, insofern nicht Unvorhersehbares geschieht. Aktuell potentielle Erstrundenduelle: Memphis Grizzlies (1.) – San Antonio Spurs (8.) Houston Rockets (2.) – L.A. Lakers (7.) Golden State Warriors (3.) – New Orleans Hornets (6.) Minnesota Timberwolves (4.) – Sacramento Kings (5.) Interesse an ein par Zahlen? In der neuen Rubrik 'Statistik Trivia' gibt es ein par Statistiken (Stand 05.05.), die das Stats-Script auf der Page nicht auswirft - und die die Welt eigentlich nicht braucht… +++ Bisher gab es in dieser Saison 525 Spiele. Bei insgesamt 870 möglichen Saisonspielen liegt der aktuelle Erfüllungsgrad damit bei 60,3%. Seit Beginn der Spielzeit, vor 97 Tagen, gab es insgesamt durchschnittlich 5,4 Partien pro Tag. Komplett spiellose Tage innerhalb dieser reichlich 3 Monate? Exakt einer. +++ +++ Der in dieser Saison bisher höchste Gesamtscore waren 258 Punkte aus der Partie Houston vs. Charlotte (131:127). Das Alltime-Low hingegen legten Milwaukee und Utah mit kumuliert 78 Punkten (40:38) auf’s Parkett – ohne Spielabbruch. +++ +++ Den höchsten Sieg erzielte Oklahoma City mit einer Differenz von 52 Punkten bei einem 115:63 Blowout Sieg gegen die L.A. Clippers. Dem gegenüber stehen 24 Partien die mit einem Punkt Differenz beendet wurden. Topteilnehmer dabei: Portland, New Orleans und Sacramento mit jeweils vier 1-Punkt Entscheidungen. +++ +++ 43 mal gelang es einem Team mehr als 100 Punkte zu erzielen. Macht nicht einmal 1,5 100-Punkte Partien pro Team im Schnitt. Der Anteil der Grizzlies am Ganzen? Allein 15 Stück. Auf Platz zwei folgt Houston mit 4… +++ Genug Zahlenbrei? Natürlich nicht. Ab zu den Advanced Stats... Home/Away: Was sich vermuten ließ, wird nun untermauert. Grundlegend ist es egal, ob man daheim oder auswärts ran muss und das Heimrecht in den Playoffs ist nur halb so viel wert, wie in der Realität. Trifft das aber auf jedes Team zu? Nein, interessanterweise nicht. Neben Teams mit einer größeren Diskrepanz, wie Chicago (H 63% / A 80%) oder New York (H 24% / A 45%) gibt es auch Ausuferungen wie Minnesota. Daheim? Maue 14:9 Bilanz mit einer Quote von 61%. Auswärts? Blütenweise 13:0 Weste – Quote 100%. Und die Teams aus Cleveland (H 100% / A 33%), Indiana (H 63% / A 47%), die LA Lakers (H 68% / A 47%) und San Antonio (H 69% / A 48%) sind gar die einzigen 4 Mannschaften, die eine positive und eine negative Bilanz im Recordbook stehen haben. Interesse, wie es mit dem eigenen Team aussieht? Kein Problem – Suchbild: Punktbilanz: Die meisten Punkte? Doofe Frage – Memphis. Ganze 94 Punkte werden im Schnitt erzielt. Auf den Plätzen, mit gehörigem Abstand, folgen Detroit (81,5) und Houston (81,4). Schlusslicht? Milwaukee. Den Bucks gelingen nur 65,4 Zähler pro Partie. (Bereinigte Stats ohne Fehlupload, wie auf der Mainpage.) Wer kassiert am wenigsten? Minnesota. Die Timberwolves gestatten dem Gegner nur 62,3 Punkte pro Spiel. Auf Platz 2 Golden State mit 65,3, gefolgt von Cleveland mit 66,8. Die meisten Zähler kassieren die Clippers. Stattliche 87,7 pro Partie. Die größere Aussagekraft hat aber die Differenz der erzielten und der zugelassenen Punkte. Auf Platz 1 auch hier wieder Memphis mit 16,1 Punkten Differenz. Gefolgt von Golden State (9,4) und Minnesota (8,0). Überraschend: Das von der Bilanz her zweitbeste Team aus Toronto folgt erst auf Platz 6 mit 5,0 Punkten Differenz. Die Schlusslichter sind hier die L.A Clippers (-14,2), Milwaukee (-10,7) und Denver (-9,2). Und auch hier das Suchbild: Crunchtimestats: Wer hat die dicksten Eier der Liga? Memphis? Falsch. Charlotte, Toronto und Houston mit jeweils 80% bzw. 79% gewonnener Spiele mit bis zu 5 Punkten Differenz. Am Ende der Nahrungskette dagegen Phoenix (22%) und Washington (24%). Die Wizards sind auch Spitzenreiter, was die Gesamtniederlagen in der Crunchtime angeht. Satte 13 Stück wurden mit weniger als 5 Punkten Differenz verloren. Und wer brauch den Nervenkitzel? New Orleans! Kein Team lässt seine Fans so zittern, wie die Hornets. Fast jede zweite Partie (47%) wird mit unter 5 Punkten Differenz entschieden. Das verschafft New Orleans mit 13 Crunchtimesiegen auch den Höchstwert der Liga. Schlusslicht? Memphis. In nur 12% aller Spiele muss gezittert werden. Gähn... Blowoutstats: Konträr muss gefragt werden: Wer zertrümmert am liebsten und wer bekommt es am häufigsten ab? Auch hier teilen mal wieder die Grizzlies am liebsten aus mit satten 23 Blowoutsiegen (Siege mit min. 15 Pts Differenz), was einer Quote von 56% entspricht. Auf Platz 2 folgt Golden State mit 35%. Am häufigsten zertrümmert werden die Clippers (47%) und die Bucks (34%). Kurios: Kein Team umgeht Blowouts so wie Indiana. Selbst gelangen erst 2 Stück (5%), wohingegen man noch nie mit mehr als 15 Punkten unter die Räder kam. Und das, obwohl man selbst bei den Crunchtimespielen mit 26% unterdurchschnittlich oft beteiligt ist. Aber nun genug der Zahlendreherei. Auch hier noch einmal das abschließende Suchbild: * 80:0 Spiele wurde mit 80:70 gewertet / grün: Top 5 / rot: Flop 5 by McLean |
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